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	<title>Bluejax.net &#187; Sonstiges</title>
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	<description>.innovativ .informativ .alternativ (privat-publizistisches Blog-Magazin)</description>
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		<itunes:summary>Bluejax.net und sein WordPress-Weblog gibt`s ab sofort auch im Rahmen des Podcast-Experimentes als Podcast!</itunes:summary>
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		<title>Imagekampagne „Studieren in Fernost“ gestartet: Warum ich mich aus Überzeugung für das Studieren in Ostdeutschland einsetze!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 16:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	 20 Jahre nachdem die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland gefallen ist, startet die „Hochschulinitiative Neue Bundesländer“ die Image-Kampagne „Studieren in Fernost“, um westdeutschen SchülerInnen  die Vorzüge des Studierens in Ostdeutschlands näher zu bringen.


Hintergrund von „Studieren in Fernost“ ist der „Hochschulpakt 2020“ zwischen Bund und Ländern der die neuen Bundesländer verpflichtet, vermehrt Studienanfänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2009%2F03%2F28%2Fimagekampagne-%25e2%2580%259estudieren-in-fernost%25e2%2580%259c-gestartet-warum-ich-mich-aus-uberzeugung-fur-das-studieren-in-ostdeutschland-einsetze%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2009%2F03%2F28%2Fimagekampagne-%25e2%2580%259estudieren-in-fernost%25e2%2580%259c-gestartet-warum-ich-mich-aus-uberzeugung-fur-das-studieren-in-ostdeutschland-einsetze%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 20 Jahre nachdem die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland gefallen ist, startet die „<a href=" http://www.hochschulinitiative.de/">Hochschulinitiative Neue Bundesländer</a>“ die Image-Kampagne „<a href=" http://www.studieren-in-fernost.de/">Studieren in Fernost</a>“, um westdeutschen SchülerInnen  die Vorzüge des Studierens in Ostdeutschlands näher zu bringen.<br />
<span id="more-373"></span></p>
<p><a href=" http://www.studieren-in-fernost.de/"><center><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/studiereninfernost.jpg" alt="Studieren in Fernost" /></center></a></p>
<p>Hintergrund von „<a href=" http://www.studieren-in-fernost.de/">Studieren in Fernost</a>“ ist der „Hochschulpakt 2020“ zwischen Bund und Ländern der die neuen Bundesländer verpflichtet, vermehrt Studienanfänger aus dem Westen zu gewinnen. Die Kultusministerien der ostdeutschen Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben deswegen nun „Studieren in Fernost“ gestartet, eine Kampagne, die das Image von Ostdeutschland als ganzes sowie der dortigen Universitäten und Hochschulen im Speziellen im Westen verbessern soll.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/IOJeEj0/500x314"></script>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Studieren-in-Fernost/folgen/IOJeEj0-Der-Fernost-Trailer-Studieren-in-Ostdeutschland"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" width="66" height="10" alt="Der Fernost-Trailer: Studieren in Ostdeutschland" /></a></p>
<h1>Mauern und Zäune endgültig einreißen!</h1>
<p>Eigentlich müsste man meinen, dass 20 Jahre nach der Wiedervereinigung die Mauer auch in den Köpfen der deutschen Bevölkerung gefallen sein müsste. Das mag sie vielleicht zum größten Teil auch sein. Und dennoch ist sie nicht verschwunden, nicht einmal bei der Generation, anno 1989 noch nicht einmal geboren war.</p>
<p>Die HIS-Hochschulstudie <a href=" http://www.hochschulkampagne.de/dateien/HIS-Studienanfaenger-Hochschulwahl-und-bewertung.pdf">[PDF]</a> hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt und bei Studienanfängern in den alten und neuen Bundesländern untersucht welche Gründe der Hochschulwahl und Bewertungen der Hochschulregionen West- und Ostdeutschland ausschlaggebend sind. Hier ergab sich interessanterweise, dass von den Studienanfängern des Wintersemesters 2006/2007 96 Prozent in ihrer jeweiligen Region in Westdeutschland blieben, wohingegen 22 Prozent der ostdeutschen Studienanfängern für ihr Studium vom Osten in den Westen zogen.</p>
<p>Im Resümee der HIS-Studie heißt es dann auch:</p>
<blockquote><p>
Während von den deutschen Studienanfängern mit Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung in<br />
den alten Ländern der ganz überwiegende Anteil zur Studienaufnahme in Westdeutschland verbleibt<br />
und nur ein marginaler Anteil an eine Hochschule in den neuen Länder geht, ist die<br />
„Verbleibsquote“ bei den Studienanfängern mit in den neuen Ländern erworbener Hochschulreife<br />
erheblich kleiner; von ihnen schreibt sich gegenwärtig ein gutes Fünftel an einer in den alten<br />
Ländern gelegenen Hochschule ein.<br />
<font size=1>(Quelle: HIS, <a href=" http://www.hochschulkampagne.de/dateien/HIS-Studienanfaenger-Hochschulwahl-und-bewertung.pdf">PDF</a>)</font>
</p></blockquote>
<p>Über die Gründe heißt es interessanterweise:</p>
<blockquote><p>
Ein erhebliches Problem stellt die Tatsache dar, dass die Wahrnehmung der Hochschulregionen<br />
von allen Studienanfängern – besonders aber von der „Zielgruppe“ der sesshaften Studienanfänger<br />
aus den alten Ländern – von bestimmten studienfernen Aspekten dominiert werden.<br />
Zugleich werden studienbezogene Vor- und Nachteile als mögliche Korrektive generell nur<br />
schwach perzipiert. Beides setzt Ostdeutschland „von vornherein“ in einen Nachteil. Die im Gegensatz<br />
zu Westdeutschland mit der Hochschulregion Ostdeutschland assozierte fehlende geografisch-<br />
mentale Heimatnähe, das weitgehend fehlende gute Image der Hochschulen sowie die<br />
als nur gering unterstellte Attraktivität seiner Hochschulorte stellen erhebliche Hürden bei den<br />
(politisch erwünschten) Überlegungen zur Hochschulwahl unter vermehrtem Einschluss Ostdeutschlands<br />
dar. Die stärkere Einbeziehung und Abwägung direkt studienbezogener, hochschulinterner<br />
Merkmale ostdeutscher Hochschulen werden mangels Vorhandenseins entsprechender<br />
Wahrnehmungen auf diese Weise blockiert.<br />
[…]<br />
<strong>langfristig wird man hier aber ohne eine entsprechende Marketing- und Imagekampagne<br />
nicht auskommen.</strong><br />
<font size=1>(Quelle: HIS, <a href=" http://www.hochschulkampagne.de/dateien/HIS-Studienanfaenger-Hochschulwahl-und-bewertung.pdf">PDF</a>)</font>
</p></blockquote>
<h1>Meine persönliche Verbundenheit mit dem Osten</h1>
<p>Ich selber hatte noch nie irgendwelche Vorbehalte gegenüber Ostdeutschland. Das liegt wohl auch darin begründet, dass ich als Kind noch vor dem Mauerfall fast jedes Jahr für mehrere Wochen in der damaligen DDR auf Besuch war. Die Eltern, Geschwister und deren Anhang meines Großvaters leben und lebten in der Nähe von Dresden. Für uns Kinder war das immer ein riesen großes Abenteuer, das schon an der Grenze mit dem totalen Auseinandernehmen unseres Autos begann. Den Westteil von Berlin habe ich erst 1990, nach dem Fall der Mauer kennengelernt, in den 1980ern war ich als Westdeutscher ausschließlich in Ostberlin zugegen (wo ich übrigens heute auch <a href=" http://www.bluejax.net/2009/03/06/protest-gegen-thor-steinar-laden-in-berlin-friedrichshain-mein-kiez-will-keine-nazis/">in Berlin-Friedrichshain lebe</a>).</p>
<p>Dann die Care-Pakete, die wir monatlich in der Familie zusammenstellten und an unsere Verwandtschaft in den Osten schickten (wo sie übrigens fast nie vollständig ankamen). Obwohl ich als die Wiedervereinigung statt fand mit Jahrgang 1982 noch sehr jung war, so verfüge ich noch heute über viele Erinnerungen über die DDR und das, obwohl ich im Westen aufgewachsen bin. Ich bin wirklich froh über diese Erfahrungen, die nicht jeder machen durfte. Dies führte dazu, dass ich in der Schulzeit regelmäßig vor der Klasse von meinen Erlebnissen und Erinnerungen dieser Zeit erzählen und referieren durfte – ich war in meiner Klasse der einzige mit Ost-Erfahrung.</p>
<h1>Mein Studium an der TU Ilmenau</h1>
<p>Vielleicht lag es an meinem beschriebenen familiären Hintergrund, dass ich auch bei meiner Studienwahl von Anfang an die Universitäten und Hochschulen als Optionen in Betracht zog. Natürlich war ich im ersten Moment, als ich dann nach der Zusage der TU Ilmenau in Ilmenau stand etwas irritiert, hatte ich doch – aus dem kleinen Städtchen Rottenburg bei Tübingen in Baden-Württemberg kommend, mit den ganz großen Städten Deutschlands geliebäugelt. Aber auf meiner eigenen Liste, auf der ich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Universitäten rein fachlich betrachtet ausgewertet hatte, lag die TU Ilmenau mit dem Studiengang „Angewandte Medienwissenschaft“ zusammen mit der Uni Trier unangefochten auf Position Eins. Zwischen diesen beiden Unis stehend, entschied ich mich schließlich für Ilmenau, zu Recht, wie sich später rausstellen durfte!</p>
<p>Vier Jahre lang Leben in Thüringen, davon zwei Jahre in Erfurt und zwei Jahre in Ilmenau, haben mich dann auch sehr geprägt. Insbesondere das Studium an der TU Ilmenau stellte sich als goldrichtige Entscheidung heraus. Nicht nur, dass sich aufgrund der (relativ) kleinen Uni und dem kleinen Städtchen zwischen den Studierenden, Dozenten und Professoren von Beginn an eine sehr enge freundschaftliche Beziehung aufbaute, die in Großstädten so wohl nicht möglich gewesen wäre, sondern auch im Fachlichen Bereich. Volle Hörsäle kenne ich nur vom Hören-Sagen, stattdessen hatten wir unsere kleinen Seminargruppen, die nicht selten aus zehn bis maximal 20 Studenten zusammengesetzt waren.</p>
<h1>Vorbild Ilmenau</h1>
<p>Was die technische Ausstattung, die Gebäude und Räumlichkeiten anging, so herrschen an der TU Ilmenau Top-Zustände. Ich erinnere mich gerne an eine Situation vor zwei Jahren zurück. Damals waren wir gerade in dem großen Fernsehstudio der TU zugange, wo wir für ein Seminar eine kleine TV-Serie produzierten, als drei Studenten einer anderen Universität kamen und begannen, das Studio und unsere Arbeit zu filmen und Interviews durchzuführen. Es war damals die Zeit, in der landesweit über das Thema Studiengebühren debattiert wurde. Wie sich herausstellte, waren die drei besagten Studenten von einer Initiative, die sich für Studiengebühren einsetzte und zeigen wollte, was damit alles möglich sein könnte. Allerdings: An der TU Ilmenau, wie auch an allen anderen staatlichen Hochschulen in Thüringen und ganz Ostdeutschland gibt es bis heute keine Studiengebühren!</p>
<p>Nun also startet die „Hochschulintitiative Neue Bundesländer“ die Imagekampagne „Studieren in Ostdeutschland“, um die Vorzüge und Vorteile, die sich an ostdeutschen Universitäten und Hochschulen finden, aktiv an Studieninteressierte im Westen Deutschlands zu kommunizieren. Dass diese Vorteile dort nämlich noch immer nicht populär aufgenommen wurden, kann ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen. Wie oft wurde ich in den vergangenen Jahren komisch angeschaut, wenn ich erzählte, dass ich in Ostdeutschland studiere. Meine Freunde und Bekannten sind – abgesehen von den vielen Daheimgebliebenen &#8211; lieber an Unis in Bayern, Nordrhein-Westfalen oder Schleswig-Holstein gegangen, als sich aktiv mit dem Gedanken eines Studiums in Thüringen oder Sachsen auseinanderzusetzen. Das Argument mit der Entfernung war dabei das am öftesten vorgebrachte, auch wenn das nur selten zu überzeugen wusste.</p>
<h1>Uni-Rankings ohne Effekt</h1>
<p>Man schaue sich doch nur mal <a href=" http://www.che-ranking.de">die Hochschul-Rankings</a> an, da liegen kleine ostdeutsche Hochschulen oftmals in der Spitzengruppe und werden dennoch gerne gemieden. „Die Welt“ <a href=" http://www.welt.de/finanzen/karriere/article3342977/Ostdeutsche-Unis-sind-moderner-als-westdeutsche.html">weiß</a> gar: „Ostdeutsche Unis sind moderner als westdeutsche“! Eins sehr gutes Beispiel, das ich immer wieder gerne bringe, bezieht sich auf mein Fachgebiet. An der TU Ilmenau gibt es den Studiengang “Angewandte Medienwissenschaft”: Top Aubildung, super Ausstattung, kleine Seminargruppen, sehr großer Praxisbezug, moderne Gebäude, enge vertrautheit mit Dozenten und Professoren. Der Studiengang liegt zusammen mit Medienwissenschaft an der Uni Erfurt im absoluten Spitzenfeld beim <a href=" http://www.che-ranking.de">Che-Uni-Ranking</a> im Bereich “Medien- / Kommunikat.-Wissenschaft, Journalistik”.</p>
<p>Und, werden die beiden Unis nun überlaufen von westdeutschen Studienanfängern? Mitnichten. Stattdessen quillt die Kölner Uni, die im selben Ranking am Ende des Feldes dümpelt über vor Studenten und kann sich vor Studienbewerbern nicht retten. Dazu der Umstand, dass an den beiden Thüringer Unis keine Studiengebühren gezahlt werden müssen, in Köln schon (von den zusätzlich anfallenden Semesterbeiträgen sowie den Lebenshaltungskosten ganz zu schweigen). Unter diesen Umständen ist es für mich unverständlich und nicht nachvollziehbar, wieso dennoch eine überwältigende Mehrheit der Studienanfänger die Uni Köln der Uni Erfurt bzw. der TU Ilmenau vorzieht, wenn es um den Bereich “Medien- / Kommunikat.-Wissenschaft, Journalistik” geht!</p>
<h1>Informationsvermittlung benötigt Aufmerksamkeit</h1>
<p>Doch wenn weder die Qualität, noch die geringeren Kosten für Mieten und Lebenshaltung als Argumentation ausreichen, scheint das Problem im Image begründet zu sein. Und Imageprobleme lassen sich nun mal am besten und effektivsten mit einer entsprechenden Imagekampagne beheben, die mit Vorurteilen und falschen Eindrücken aufräumt; die erst einmal Aufmerksamkeit generiert und daran anschließend mit Information Aufklärungsarbeit betreibt.</p>
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<p>Und damit sind wir wieder zurück bei „<a href=" http://www.studieren-in-fernost.de/">Studieren in Fernost</a>“, jener Imagekampagne, die initiiert von der <a href=" http://www.hochschulinitiative.de/">Hochschulinitiative Neue Bundesländer</a> von <a href=" http://s-f.com/">Scholz&#038;Friends</a> und <a href=" http://aperto.de/ ">Aperto</a> in Zusammenarbeit mit <a href=" http://www.schuelervz.net/ ">schülerVZ</a> konzipiert und durchgeführt wird.</p>
<h1>Mut zu neuen Wegen!</h1>
<p>Sicherlich werden nicht wenige die Aufmachung der Kampagne kritisieren, die allein schon mit dem Namen „Fernost“ provoziert und mit der schrill-trashigen Aufmachung nochmals einen drauf setzt. Der Name ist ein ironischer Bezug auf den beschriebenen Eindruck vieler Westdeutschen, die Ostdeutschland sehr weit entfernt wägen, obgleich die neuen Bundesländer oftmals näher vor der Haustüre liegen, als so manch altes Bundesland. Das am japanischen Werbestil orientierte Design mit den beiden Asiaten und Gesichtern der Kampagne „Gang &#038; Dong“ setzt dem Ganzen noch eine gehörige Schippe drauf. Nun kann man darüber streiten, ob diese Form des Auftretens richtig und angemessen ist, angesichts des ernsthaften Hintergrundes.</p>
<p>Man muss allerdings bedenken, an wen sich diese Kampagne, die auf fünf Jahre angelegt ist, richtet. Es sind in erster Linie westdeutsche Jugendliche, Schülerinnen und Schüler, die sich mit dem Gedanken eines Studiums auseinandersetzen und die mit „Studieren in Fernost“ auf die Möglichkeit des Studiums in Ostdeutschland aufmerksam gemacht werden und sich im Anschluss daran aktiv damit auseinandersetzen sollen. Außerdem werden alle 44 staatlichen Hochschulen der neuen Bundesländer aktiv in die Kampagne mit eingebunden!</p>
<h1>Was ist Fernost?!</h1>
<p>Im April wird deswegen eine von der Multimedia-Agentur <a href=" http://blog.aperto.de/ ">Aperto</a> konzipierte Hochschulstudiensuchmaschine veröffentlicht, welche Studieninteressierten auf spielerische und unterhaltsame Weise bei der Studienrichtungs- und Studienortsuche behilflich sein soll. Diese auf flashbasierende Suchmaschine erscheint in Videoform, legt den Fokus auf die Hochschulen in den Neuen Bundesländern – die übrigens alle aktiv mit an der Kampagne beteiligt sind &#8211; und wird neben der Integration auf der offiziellen Webseite <a href=" http://www.studieren-in-fernost.de/">www.studieren-in-fernost.de</a> auch im SchülerVZ integriert werden, wo sich ein überwältigender Teil der anvisierten Zielgruppe befindet! </p>
<p>Gleichzeitig werden mehrere von Scholz&#038;Friends konzipierte Filme erscheinen, die jeweils eine der ostdeutschen Hochschulen vorstellen werden. Auch hier stehen die beiden Protagonisten Gang&#038;Dong im Mittelpunkt. Zusätzlich erscheinen mehrere begleitende Informationsangebote, die den Studieninteressierten weiterführende Informationen zu den verschiedenen ostdeutschen Universitäten und Hochschulen liefern. Studieren in Fernost verknüpft also ein aufmerksamkeitserregendes Auftreten mit allerlei Hintergrundinformationen und hofft somit den Nerv bei westdeutschen Studieninteressierten zu treffen, den bisher im Internet und in der Öffentlichkeit vorhandene trockene Informationen scheinbar nicht zu vermögen zu scheinen.</p>
<h1>Warum ich Fernost aktiv unterstütze</h1>
<p>Wer <a href=" http://www.bluejax.net/ ">Bluejax.net</a> und <a href=" https://www.xing.com/profile/JanM_Rechlitz ">mich</a> kennt, der weiß, dass ich ein sehr prinzipientreuer Mensch bin, der seine Ideale hat, diesen treu ist und der sich Instrumentalisierungen versucht zu verzagen. Wieso aber gebe ich meinen Namen und meine Reputation für diese Kampagne her, die in den kommenden Wochen und Monaten sicherlich noch <a href=" http://www.studieren-in-fernost.de/willkommen-im-osten/ ">für viel</a> heftige <a href=" http://www.studieren-in-fernost.de/nah-dran-an-fernost/ ">Kritik und Diskussionen</a> sorgen wird. Na ja, wer den vorliegenden Artikel aufmerksam gelesen hat, der wird zumindest schon einmal meinen persönlichen Bezug zum Thema festgestellt haben. Darüberhinaus  bin ich ein Mensch, der sehr viel Wert auf Gerechtigkeit legt. Und ich habe das (subjektive?!) Empfinden, dass die ostdeutschen Bundesländer in der Wahrnehmung einer großen Mehrheit der Westdeutschen viel zu schlecht angesehen werden. </p>
<p>Um mit offenen Karten zu spielen kommt natürlich hinzu, dass ich als Aperto-Mitarbeiter aktiv am Projektmanagement von Studieren in Fernost beteiligt bin, dies ist allerdings für mich nur zweitrangig, der größte Grund meiner Unterstützung ist ganz klar in den oben beschriebenen Überzeugungen und persönlichen Verbindungen mit Ostdeutschland begründet. </p>
<h1>Der Seeding-Diplomand</h1>
<p>Übrigens, und das sei wirklich nur ganz nebenbei erwähnt, werde ich wohl auch einen Teil meiner Diplomarbeit mit Studieren in Fernost verknüpfen. Hintergrund ist hier, dass sich die Arbeit, die ich bei der Multimedia-Agentur Aperto schreibe, mit dem Thema „Seeding“, also dem gezielten Platzieren und Streuen von Informationen und Botschaften im Internet, auseinandersetzen wird. Ein wirklich spannendes Thema, das auch sehr viel mit der Nutzung und Funktionalität des Internets als Kommunikationsmedium und Sozialem Netzwerk zu tun hat und auch die Einbeziehung von zielgruppenrelevanten Elementen untersucht. Um dies zu analysieren, bietet sich unter anderem natürlich auch die Imagekampagne Studieren in Fernost an, die sich ja vornehmlich auf das Internet konzentriert und die von einer kleinen Seedingkampagne begleitet wird.</p>
<p>Aber wie schon einige Zeilen weiter oben erläutert, sind all diese Hintergründe zwar wichtig, um meinen Artikel und mein aktives Handeln im Rahmen von Studieren in Fernost richtig einordnen zu können, aber nicht der ausschlaggebende Punkt. Dieser ist &#8211; ganz ehrlich und ganz einfach – in meinem ideellen Bestreben begründet, westdeutschen Bürgerinnen und Bürgern den wahren Osten Deutschlands zu zeigen: Hochschullandschaften, so bunt und blühend zugleich!</p>
<p>bluejax<br />
Berlin, den 28. März 2009</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.hochschulinitiative.de/<br />
http://www.studieren-in-fernost.de/<br />
http://www.hochschulkampagne.de/dateien/HIS-Studienanfaenger-Hochschulwahl-und-bewertung.pdf<br />
http://www.bluejax.net/2009/03/06/protest-gegen-thor-steinar-laden-in-berlin-friedrichshain-mein-kiez-will-keine-nazis/<br />
http://www.che-ranking.de<br />
http://www.welt.de/finanzen/karriere/article3342977/Ostdeutsche-Unis-sind-moderner-als-westdeutsche.html<br />
http://s-f.com/<br />
http://aperto.de/<br />
http://www.schuelervz.net/<br />
http://blog.aperto.de/<br />
http://www.bluejax.net/<br />
https://www.xing.com/profile/JanM_Rechlitz<br />
http://www.studieren-in-fernost.de/willkommen-im-osten/<br />
http://www.studieren-in-fernost.de/nah-dran-an-fernost/</p>
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		<title>#Neu: Der Blujax-Twitter – Von StreetLightsTV über Pepe bis Bluejax.net</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2008/08/06/neu-der-blujax-twitter-%e2%80%93-von-streetlightstv-uber-pepe-bis-bluejaxnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 11:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	 Wie die meisten Leserinnen und Leser von Bluejax.net sicherlich schon gemerkt haben, ist es in der vergangenen Zeit etwas ruhig um dieses Weblog geworden. Insbesondere mein Web-TV-Projekt StreetLightsTV hat mich zeitlich sehr in Anspruch genommen. Aus diesem Grund bin ich kürzlich unter die Mikroblogger gegangen und bin nun auch über Twitter aktiv.


Die vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F08%2F06%2Fneu-der-blujax-twitter-%25e2%2580%2593-von-streetlightstv-uber-pepe-bis-bluejaxnet%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F08%2F06%2Fneu-der-blujax-twitter-%25e2%2580%2593-von-streetlightstv-uber-pepe-bis-bluejaxnet%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Wie die meisten Leserinnen und Leser von <a href=" http://www.bluejax.net/">Bluejax.net</a> sicherlich schon gemerkt haben, ist es in der vergangenen Zeit etwas ruhig um dieses Weblog geworden. Insbesondere mein Web-TV-Projekt <a href=" http://www.streetlightstv.de/tv/">StreetLightsTV</a> hat mich zeitlich sehr in Anspruch genommen. Aus diesem Grund bin ich kürzlich unter die Mikroblogger gegangen und bin nun <a href=" http://twitter.com/StreetLightsTV/ ">auch über Twitter aktiv</a>.<br />
<span id="more-301"></span></p>
<p><a href=" http://meedia.de"><img src=" http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/twitter.jpg" /></center></a></a></p>
<p>Die vergangenen Monate waren sehr stressig. Insbesondere <a href=" http://www.streetlightstv.de/tv/">StreetLightsTV</a>, die Doku-Serie über Straßenkulturen in Deutschland, hat meine zeitlichen und geistigen Ressourcen sehr stark gebunden. Da ich für die Artikel von <a href=" http://www.bluejax.net/">Bluejax.net</a> allerdings sehr viel Zeit für Recherche sowie für das Schreiben und Formatieren benötige, ist es deswegen hier etwas ruhiger geworden. </p>
<p><strong>Twittern als zeitsparender Blog-Ersatz</strong></p>
<p>Um dennoch nicht ganz auf das Bloggen verzichten zu müssen &#8211;  und gleichzeitig auch als Teil des Online-Marketing-Konzeptes von <a href=" http://www.streetlightstv.de ">StreetLightsTV</a> &#8211; habe ich vor einigen Wochen mit <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter ">Twittern</a> angefangen. Seither veröffentliche ich mehrmals am Tag kurze – maximal 140 Zeichen lange – Tweets (Einträge) über <a href=" http://twitter.com/StreetLightsTV/ ">“unser“ Twitter-Profil</a>.</p>
<p>Wie gesagt, offiziell firmiert <a href=" http://twitter.com/StreetLightsTV/ ">der Twitter-Account</a> unter dem Namen „StreetLightsTV“, läuft also in erster Linie im Rahmen der Doku-Serie. Aus diesem Grund können auch die anderen <a href=" http://www.streetlightstv.de/blog/das-team/ ">SLTV-Teammitglieder</a> jederzeit über das <a href=" http://twitter.com/StreetLightsTV/ ">Twitter-Profil</a> bloggen. Allerdings hat es sich in den vergangenen Wochen so entwickelt, dass fast alle Einträge von mir geschrieben werden, weswegen dieser Twitter mittlerweile über <a href=" http://www.streetlightstv.de ">StreetLightsTV</a> klar hinausgeht.</p>
<p><strong>Verbindung unterschiedlicher Blogs</strong></p>
<p>Überhaupt könnte man sagen, dass die Inhalte <a href=" http://twitter.com/StreetLightsTV/ "> „meines“ Twitters</a> inzwischen sozusagen meine drei Blogs – also <a href=" http://www.bluejax.net/">Bluejax.net</a>, <a href=" http://www.pepe.bluejax.net/ ">Pepe.Bluejax</a> sowie <a href=" http://www.streetlightstv.de/blog/ ">StreetLightsTV.de/Blog</a> – miteinander verbindet. Die Tweets sind nämlich themenübegreifend, ich veröffentliche sowohl kurze Tweets über (Links in) Medien, Politik, Gesellschaft etc. (&#8211;><a href=" http://www.bluejax.net/">Bluejax.net</a>), über Web-TV/IPTV (&#8211;><a href=" http://www.streetlightstv.de/blog/ ">StreetLightsTV.de/Blog</a>), wie auch über private Dinge aus meinem Leben (&#8211;><a href=" http://www.pepe.bluejax.net/ ">Pepe.Bluejax</a>).</p>
<p>Wer also Interesse daran hat, sich von mir auch dann berieseln zu lassen, wenn ich mal zeitlich nicht für mein privat-publizistisches Blog <a href=" http://www.bluejax.net/">Bluejax.net</a></a> schreiben kann, der ist herzlich dazu eingeladen, mal einen Blick auf <a href=" http://twitter.com/StreetLightsTV/ ">Twitter.com/StreetLightsTV</a></a> zu werfen. Follower sind natürlich jederzeit herzlich willkommen!!!</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/qsRTKI4/400x258"></script>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/StreetLightsTV/folgen/qsRTKI4-Offizieller-StreetLightsTV-Trailer" title="Offizieller StreetLightsTV-Trailer">sevenload.com</a></p>
<p>So, und jetzt geht’s weiter mit Lernen, kommende Woche warten zwei große Prüfungen auf mich!</p>
<p>bluejax<br />
Ilmenau, den 14. Juli 2008</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.bluejax.net/<br />
http://www.streetlightstv.de/tv/<br />
http://www.streetlightstv.de<br />
http://twitter.com/StreetLightsTV/<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter<br />
http://www.pepe.bluejax.net/<br />
http://www.streetlightstv.de/blog/das-team/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Election-Map“: Globaler Netz-Stammtisch &#8211; Die US-Präsidentschafts-Wahl kommentieren und diskutieren</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2008/02/06/%e2%80%9eelection-map%e2%80%9c-globaler-netz-stammtisch-die-us-prasidentschafts-wahl-kommentieren-und-diskutieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 12:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktueller Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Scheinbar alles dreht sich momentan um die Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl in den USA. Ich muss zugeben, dass ich selber zu den Menschen gehöre, die sich bei den einzelnen Auszählungen die Nacht bei CNN um die Ohren schlagen und sich auch sonst viel mit dem Thema beschäftigen. Ich möchte an dieser Stelle hier allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F02%2F06%2F%25e2%2580%259eelection-map%25e2%2580%259c-globaler-netz-stammtisch-die-us-prasidentschafts-wahl-kommentieren-und-diskutieren%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F02%2F06%2F%25e2%2580%259eelection-map%25e2%2580%259c-globaler-netz-stammtisch-die-us-prasidentschafts-wahl-kommentieren-und-diskutieren%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Scheinbar alles dreht sich momentan um die Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl in den USA. Ich muss zugeben, dass ich selber zu den Menschen gehöre, die sich bei den einzelnen Auszählungen die Nacht bei CNN um die Ohren schlagen und sich auch sonst viel mit dem Thema beschäftigen. Ich möchte an dieser Stelle hier allerdings nicht über Politik oder die Kandidaten reden, das kommt sicherlich ein anderes Mal. Ich möchte auf ein nettes Gadget von Google hinweisen, mit dem ich mich die letzte Stunde amüsiert habe: Die „Election Map from Google“!<br />
<span id="more-281"></span></p>
<p><a href=" http://maps.google.com/maps/mpl?moduleurl=http://www.google.com/mapfiles/mapplets/elections/2008/primary/primaries.xml&#038;utm_campaign=en&#038;utm_source=en-ha-na-us-google-mp&#038;utm_term=decision2008" title=""><center><img src=" http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/Inhalt/Bluejax/electionmap1.jpg" border="0"/></center></a></p>
<p><strong>Weltdiskussion</strong></p>
<p>Nur durch Zufall bin ich auf dieses lustige kleine Gimmick gestoßen. Wie ihr seht handelt es sich um eine große Google-Maps-Karte der USA. Alle paar Sekunden leuchten rote Fähnchen auf und ein kleines Textfeld öffnet sich, in dem irgendjemand einen Kommentar zu den Vorwahlen in den USA abgibt. Neben persönlichen Ansichten tauchen auch immer wieder Angaben zu den Stimmverteilungen in einzelnen Wahl-Bezirken oder Links zu interessanten Artikeln auf.</p>
<p><script src="http://gmodules.com/ig/ifr?url=http://gmaps-samples.googlecode.com/svn/trunk/elections/2008/primary/supermap1.xml&amp;up_zoom=3&amp;up_sidebarwidth=280&amp;up_party=&amp;up_twitter=1&amp;synd=open&amp;w=500&amp;h=300&amp;title=Election+Map+from+Google&amp;border=http%3A%2F%2Fgmodules.com%2Fig%2Fimages%2F&amp;output=js"></script></p>
<p>Das nette an der Sache ist, dass sich die Kommentare nicht auf die USA alleine beschränken. Vielmehr können User weltweit ihre Anmerkungen zum Wahlgeschehen in den USA mitteilen. Geschieht dies, fliegt der Leser mit der Karte auf den Kontinent des jeweiligen Landes, aus dem der Schreiber kommt.</p>
<p><a href=" http://maps.google.com/maps/mpl?moduleurl=http://www.google.com/mapfiles/mapplets/elections/2008/primary/primaries.xml&#038;utm_campaign=en&#038;utm_source=en-ha-na-us-google-mp&#038;utm_term=decision2008" title=""><center><img src=" http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/Inhalt/Bluejax/electionmap2.jpg" border="0"/></center></a></p>
<p>Leider habe ich nicht wirkliche viele Informationen zur Election-Map gefunden. Lediglich bei Sueddeutsche.de findet sich <a href=" http://www.sueddeutsche.de/,tt2m2/ausland/special/821/138537/index.html/ausland/artikel/858/156446/article.html" title="">der Hinweis</a>, dass dieses Gadget „in Zusammenarbeit mit dem Mikroblogging-Dienst Twitter“ angeboten wird.  </p>
<p>Wie war das nochmal, die Welt ist ein Dorf?!</p>
<p>bluejax<br />
Il, den 06. Februar 2008</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://maps.google.com/maps/mpl?moduleurl=http://www.google.com/mapfiles/mapplets/elections/2008/primary/<br />
primaries.xml&#038;utm_campaign=en&#038;utm_source=en-ha-na-us-google-mp&#038;utm_term=decision2008<br />
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m2/ausland/special/821/138537/index.html/ausland/artikel/858/156446/article.html</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie ich in die NEON kam!</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2008/01/20/wie-ich-in-die-neon-kam/</link>
		<comments>http://www.bluejax.net/2008/01/20/wie-ich-in-die-neon-kam/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 18:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktueller Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[NEON]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Wer sich die Februar-Ausgabe der NEON anschaut, der wird auf Seite 63 rechts oben ein Foto sowie einen begleitenden Text eines junge Mannes sehen. Gekennzeichnet sind Text und Bild mit dem Namen Jan Rechlitz, auch bekannt unter dem Alias „bluejax“…

Der Text unter dem besagten Foto gibt eine kleine Stellungnahme meiner Meinung bezüglich Eifersucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F01%2F20%2Fwie-ich-in-die-neon-kam%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F01%2F20%2Fwie-ich-in-die-neon-kam%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Wer sich die <a href=" http://www.neon.de/magazin/0802" title="">Februar-Ausgabe</a> der <a href=" http://www.neon.de/" title="">NEON</a> anschaut, der wird auf Seite 63 rechts oben ein Foto sowie einen begleitenden Text eines junge Mannes sehen. Gekennzeichnet sind Text und Bild mit dem Namen Jan Rechlitz, auch bekannt unter dem Alias „bluejax“…<br />
<span id="more-277"></span></p>
<p>Der Text unter dem besagten Foto gibt eine kleine Stellungnahme meiner Meinung bezüglich Eifersucht wieder. Damit ist das Zitat Teil der Titelstory der aktuellen NEON, „Liebe braucht Eifersucht – Warum es jeder Beziehung hilft, wenn man sich seines Partners nicht allzu sicher ist“. Doch wie kam es dazu, dass ich in das gerade unter Studierenden sehr populären Magazin kam?</p>
<p><center><a href=" http://www.neon.de/magazin/0802" title=""><img src=" http://www.neon.de/img/Magazin/cover/0802_big.jpg"  border="0"/></a></center><br />
<font size=1>Bildquelle: Neon.de</font></p>
<p><strong>Wie alles begann</strong></p>
<p>Alles begann am Morgen des 04. Dezember 2007: Damals erreichte mich über das <a href=" http://www.studivz.net" title="">StudiVZ</a> eine Nachricht von einer gewissen Julia B. mit folgendem Inhalt:</p>
<blockquote><p>
Hallo Kollege!</p>
<p>Du hast vielleicht gesehen, dass ich in deiner Eifersuchts-Gruppe eine Presseanfrage gepostet habe: Ich suche für eine Neon-Geschichte Protagonisten, die Eifersucht wichtig finden. Ganz dringend noch einen Herrn! Da du als Gruppengründer quasi einen Koryphäenstatus innehast, hättest du Lust?</p>
<p>Grüße,<br />
Julia
</p></blockquote>
<p>Hintergrund der ganzen Sache ist, dass ich vor etwa anderthalb Jahren, also im Sommer 2006, eine Gruppe im StudiVZ gegründet hatte. Damals war das erfolgreichste deutsche Social-Netwok noch relativ frisch und interessant, von den Diskussionen um Datenschutz und Persönlichkeitsrechten war noch lange keine Spur.</p>
<p><strong>Eine Gruppe im StudiVZ als Auslöser</strong></p>
<p>Zu jener Zeit war ich noch mit meiner Ex-Freundin zusammen. Nach fünf Jahren jedoch fing es bei uns damals an zu kriseln, beschleunigt durch die Tatsache, dass sie einen jungen Mann über das StudiVZ kennenlernte. War es mir am Anfang noch relativ egal, was meine damalige Freundin im Internet machte, merkte ich alsbald, dass mich ihr Verhältnis zu diesem Kerl irgendwann zu stören begann. </p>
<p>Sprach ich sie darauf an, bekam ich nur vorgehalten, ich sei zu eifersüchtig und brauche mir keine Sorgen zu machen. Na ja, wie sich später herausstellen sollte, war mein Gefühl damals jedoch berechtigt, meine Ex hinterging und betrog mich mit diesem Kerl. Damals nahm ich meine Eifersucht zum Anlass eine Gruppe im StudiVZ zu gründen, mit der ich hauptsächlich dem Typ aber auch meiner Freundin zeigen wollte, dass ich eben nicht übermäßig eifersüchtig bin, sondern dies vielmehr ein ganz normales Gefühl von Verlustangst ist. Natürlich wollte ich auch ein Ausrufezeichen setzen: „<a href=" http://www.studivz.net/group.php?ids=5a1d8ba29e7563de" title="">Eifersucht gehört dazu! Also: Finger weg von meiner/m FreundIn!</a>“</p>
<p><strong>Als alles vorbei war kam die Interviewanfrage</strong></p>
<p>Als ich die Nachricht von Julia B. über das StudiVZ erhielt war ich sehr erstaunt. Im StudiVZ war ich zu jener Zeit eigentlich kaum mehr noch aktiv. Mir war eigentlich fast schon entfallen, dass es diese Eifersuchts-Gruppe – die mittlerweile übrigens über 1.800 Mitglieder umfasst &#8211; überhaupt noch gibt. Von meiner Freundin und unserer gemeinsamen Wohnung in Erfurt hatte ich mich schon ein Jahr zuvor getrennt. Es war also die Vergangenheit, die mich auf einmal einholte.</p>
<p>Eigentlich musste ich gar nicht lange überlegen, ob ich Julia B. zu einem Interview zusagen sollte. Immerhin weiß ich aufgrund meines Medienprojektes „<a href=" http://www.streetlightstv.de/" title="">Street Lights TV</a>“ und auch wegen meiner Tätigkeit als Studentische Hilfskraft an der <a href=" http://www.tu-ilmenau.de" title="">TU Ilmenau</a>, wie schwer es oftmals sein kann, auskunftswillige Interviewpartner zu finden.</p>
<p>Vielmehr noch jedoch reizte mich die Möglichkeit, einmal selber mitzuerleben, wie Journalisten vorgehen und wie eine Story bzw. das zugehörige Interview in der Praxis vonstatten geht. Also sagte ich zu!</p>
<p><strong>Das Telefon-Interview</strong></p>
<p>Noch am selben Tag, also am 04. Dezember 2007, rief mich Julia B. abends auf meinem Festnetzanschluss an. Bevor sie mir irgendwelche Fragen stellte, wollte sie mich erstmal frei über das Thema Eifersucht reden lassen. Ich erzählte ihr also von meinen Erfahrungen und meiner Einstellung. Irgendwann kam ich dann auch auf die Gruppe im StudiVZ zu sprechen und berichtete wie es zu der Gründung kam.</p>
<p>Als ich dann nach etwa 10 oder 15 Minuten mit erzählen fertig war, meinte Julia B., dass ich eigentlich schon so vieles berichtet hätte, dass die Fragen, die sie sich zurecht gelegt hatte, überflüssig seien. Also redeten wir noch über diverse andere Dinge, die nichts mehr mit dem Thema Eifersucht zu tun hatten. Am Ende wies mich die Journalistin noch darauf hin, dass mich in den folgenden Tagen irgendwann eine Fotografin anrufen würde, um mit mir über die Verwendung eines Fotos zu sprechen.</p>
<p><strong>Ein Anruf in Mainz</strong></p>
<p>Einen Tag später, am Mittwoch, den 05. Dezember 2007, fuhr ich dann <a href=" http://www.bluejax.net/2007/12/16/folge-mainz-brennpunkt-goetheplatz-die-gedanken-einer-streetworkerin-und-%e2%80%9ejugendliche-auf-der-strase%e2%80%9c/" title="">nach Mainz</a>, um drei Folgen für „<a href=" http://www.streetlightstv.de/" title="">Street Lights TV</a>“ zu produzieren. Während dieser Zeit bekam ich auch den angekündigten Anruf der Fotografin. Sie teilte mir mit, dass Sie mich gerne in meiner persönlichen Umgebung fotografieren möchte und dazu extra von Hannover nach Ilmenau fahren würde. Wir verabredeten uns für den 14. Dezember.</p>
<p>Am 10. Dezember bekam ich dann eine E-Mail von Julia B., die mich eine Woche zuvor interviewt hatte. Es war das Protokoll des Telefongesprächs sowie der von ihr daraus erarbeitete kleine Artikel. Ich sollte mir den Text durchlesen und zur Veröffentlichung frei geben.</p>
<blockquote><p>
Hallo Jan,</p>
<p>hier ist das zusammengeschriebene Protokoll zum Autorisieren. Wenn da<br />
irgendein Wort drin ist, wo du dir denkst, das würdest du niemals so sagen,<br />
können wir das natürlich noch ändern. Sag einfach Bescheid.</p>
<p>Herzliche Grüße in die Mitte Deutschlands,<br />
Julia</p>
<p>[…] Ich hatte einen Verdacht und habe in meinem Wahn die Mails meiner Freundin gelesen. Leider stimmte mein Verdacht. […]
</p></blockquote>
<p><strong>Mein Einwand als Verbesserungsvorschlag</strong></p>
<p>Es war im Grunde genommen derselbe Inhalt, wie er auch heute in der NEON zu lesen ist. Allerdings missfiel mir ein Wort: „Wahn“! Dies teilte ich auch umgehend Julia B. mit:</p>
<blockquote><p>
Hi Julia,</p>
<p>vielen Dank, dass du dich vorher bei mir um eine Autorisierung bemühst!<br />
Im Grunde genommen möchte ich gar nicht in deine journalistische Arbeit rein reden. Aber wenn du mich schon so fragst, dann ist da wirklich ein Wort, das auf mich etwas befremdlich wirkt. Und zwar ist es das „Wahn“. Das wirkt auf mich etwas hart. Wobei, vielleicht ist es ja auch angebracht, ich weiß ja nicht, wie mein Verhalten auf andere wirkt.</p>
<p>Besser würde mir persönlich der Begriff „Verzweiflung“ gefallen, weil es aus meiner Sicht das etwas besser trifft. Ich war damals sehr verzweifelt, würde aber nicht sagen, dass ich mich in einem „Wahn“ befunden habe. Denn Wahn hat immer etwas mit Einbildung oder überzogenem Verhalten zu tun (krankhaft?!). Ich allerdings hab mich eigentlich nur verzweifelt gefühlt, war am Ende!</p>
<p>„Ich hatte einen Verdacht und habe in meiner Verzweiflung die Mails meiner Freundin gelesen.“</p>
<p>Aber wie gesagt, wenn meine Ausführungen auf dich den Eindruck gemacht haben, dass ich mehr in einem „Wahn“ als aus „Verzweiflung“ gehandelt habe, dann ist es dein gutes Recht, diese Formulierung zu verwenden!</p>
<p>Über eine kurze Rückmeldung auf meine Mail würde ich mich sehr freuen!<br />
Einen wunderschönen Abend &#038; viele liebe Grüße in den Süden der Republik,<br />
Jan
</p></blockquote>
<p><strong>Es dauerte nicht lange und Julia schrieb mir auf meine E-Mail mit der Kritik zurück:</strong></p>
<blockquote><p>
Hallo Jan,</p>
<p>danke für deine Mail! Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich am Wahn eigentlich gerne festhalten &#8211; das ist überhaupt nicht pathologisch gemeint. Aber für diese Situation finde ich es ganz treffend, weil man sich so getrieben fühlt und gar nicht anders zu helfen weiß. Man verliert manchmal auch jede Rationalität&#8230; also, ich mag das Wort. Keine Angst, deswegen wird dich keiner für einen gefährlichen Psycho halten. Versprochen.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Julia
</p></blockquote>
<p>Wer mich kennt, der weiß, dass ich mich an den kleinsten Wörtern aufhalten kann. Ich überlegte nochmals einige Zeit nach und kam zu dem Entschluss, dass der Begriff „Wahn“ dennoch das falsche Wort war, um die Situation, in der ich mich seinerzeit befunden hatte zu umschreiben. Mir ging es dabei weniger um die Außendarstellung von mir, als vielmehr um das Bemühen die Realität so wahrheitsgetreu wie nur irgendwie möglich darzustellen. Deswegen schrieb ich Julia zurück:</p>
<p><strong>Wieso ich kritisch war</strong></p>
<blockquote><p>
Hi Julia,</p>
<p>hmmmm, für mich steht das Wort „Wahn“ allerdings irgendwie für was anderes, als das wie es mir damals ging. Ein Blick auf Wikipedia sagt:<br />
„Der Begriff Wahn repräsentiert eine Überzeugung, die<br />
   1. logisch inkonsistent ist oder wohlbestätigtem Wissen über die reale Welt widerspricht und<br />
   2. trotz gegenteiliger Belege aufrechterhalten wird, weil die persönliche Gewissheit der Betroffenen so stark ist, dass sie rational nicht mehr zugänglich sind. Wahn gilt als Zeichen einer Psychischen Störung.“</p>
<p>Zum Thema Eifersucht sagt Wiki:<br />
„Eifersuchtswahn<br />
    Der Betroffene ist in einem Maße eifersüchtig auf den Ehe- bzw. Lebenspartner oder den Lebensgefährten, das seine Mitmenschen als übertrieben empfinden. Er interpretiert diverse Ereignisse als Beweis für einen Treuebruch. Eifersuchtswahn wird häufig bei Alkoholkrankheit und Demenz diagnostiziert und in einen Zusammenhang mit Gewalt gegen den Partner bzw. die Partnerin gestellt.“</p>
<p>Demgegenüber heißt es über die „Verzweiflung“:<br />
„Verzweiflung ist ein Extremzustand der psychischen Verfassung in einer als aussichtslos empfundenen Situation.</p>
<p>„Verzweiflung“ ist der – mit der Vorstellung von völliger Hoffnungslosigkeit oder vom eigenen Unvermögen, einen Zustand länger zu ertragen, einhergehende – höchste Affekt von Angst oder Schmerz, der das Gemüt in eine solche Verwirrung versetzt, dass, wer verzweifelt, sich entweder völlig ratlos den wildesten Ausbrüchen des Schmerzes überlässt, oder auf eine bloße Möglichkeit augenblicklicher Rettung hin (sei auch die Wahrscheinlichkeit gerettet zu werden noch so gering und selbst die Gefahr vorhanden, in einen noch unglücklicheren Zustand zu geraten) ohne Überlegung jedes Mittel ergreift, wenn es nur rasch zur Entscheidung führt, oder endlich (um nur um jeden Preis sein Leiden zu enden) sich das Leben nimmt.“</p>
<p>Also, je mehr ich gerade über die Sinnhaftigkeit dieser beiden Worte nachdenke, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass der Begriff „Wahn“ nicht wirklich zutreffend ist. Weder hat meine Wahrnehmung der realen Welt widersprochen, noch handelte es sich um übertriebene Eifersucht. Meine Ex sagt heute noch, dass ich von all ihren Freunden derjenige bin, der am wenigsten (besser: am kontrolliertesten) eifersüchtig war. Wenn ich dann höre, wie es bei ihrem heutigen Freund ist, der sie nicht mal zu einem Referatstreffen mit einem Kommilitonen in die Bibliothek lässt, dann glaub ich, dass der Begriff „Wahn“ erst Recht nicht zutreffend ist.</p>
<p>Verzweiflung hingegen trifft meiner Meinung nach genau die Situation, wie ich sie damals und auch heute rückblickend empfunden habe. Ich fühlte mich hoffnungslos und befand mich in einem „Extremzustand der psychischen Verfassung in einer als aussichtslos empfundenen Situation.“</p>
<p>Ich kann nachvollziehen, wenn dir der Begriff „Wahn“ besser gefällt, allerdings stellt er meiner Meinung nach wirklich ein anderes Bild dar, als es letztlich wirklich war. Mir geht es dabei weniger um die Darstellung von mir, als vielmehr um eine „richtige“ Darstellung der damaligen Situation!</p>
<p>Ich hoffe du bist mir wegen meiner Kritik nicht böse! Ich schreibe selber gerne und viele Texte und liebe es mit Worten umzugehen. Leider geht damit aber auch einher, dass ich Worte immer auf tausend Waagschalen lege und an Kleinigkeiten feile!</p>
<p>Einen schönen Abend und viele liebe Grüße aus dem verregneten Ilmenau,<br />
Jan</p>
<p><font size=1>(Wikipedia-Quellen: <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Wahn" title="">Wahn</a>, <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Verzweiflung" title="">Verzweiflung</a>, <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Eifersucht" title="">Eifersucht</a>)</font>
</p></blockquote>
<p>Eine Antwort erhielt ich auf diese E-Mail von Julia B. nicht mehr. Es wäre für mich nachvollziehbar gewesen, wenn Julia wegen meiner Kritik etwas genervt, wenn nicht gar sauer war. Dennoch, ich stehe dazu, mir war es wichtig, meine Situation aus dem Jahr 2006 so ehrlich wie nur möglich wiederzugeben. Ich hörte erst am 03. Januar 2008 von Julia B., als sie mich informierte, dass die Story fertig sei und die NEON meine Adresse benötige, um mir ein Belegexemplar der betreffenden Februar-Ausgabe zuzusenden. </p>
<p><strong>Das Fotoshooting</strong></p>
<p>Am Donnerstag den 13. Dezember 2007 folgte dann das vereinbarte Shooting. Als die Fotografin Dorota mich besuchen kam, hatten wir etwas mehr als eine Stunde Zeit, um Kaffee zu trinken, ein bisschen zu quatschen und natürlich um massenhaft Bilder zu machen. Ich war wirklich erstaunt über den Umfang, den die ganze Sache mittlerweile anzunehmen begann. Dorota machte unzählige Fotos von mir; in meinem Zimmer, in der Küche, im Garten,…</p>
<p>Sie erzählte mir, dass sie aus den hunderten von Bildern letztlich die sechs Besten heraus suchen und diese dann an die Fotoredaktion der NEON senden würde. Die Redaktion würde sich dann für das am besten geeignete Bild entscheiden. Bevor Dorota wieder losfuhr, rang ich ihr noch das Versprechen ab, mir die eingereichten sechs Bilder zu meiner freien Verfügung zuzusenden!</p>
<p><strong>Fazit &#038; die neue NEON in der Hand</strong></p>
<p>Gestern nun lag in meinem Briefkasten die brandneue Februar-Ausgabe der NEON. Der Inhalt hielt eine schlechte sowie eine gute Nachricht für mich bereit: Das verwendete Bild von mir sieht schrecklich aus (= schlecht). Und Julia hatte letztlich wirklich meinen Vorschlag angenommen und den Begriff „Verzweiflung“ anstelle von „Wahn“ verwendet (= gut)!</p>
<p>Insgesamt bleibt fest zu halten, dass ich es sehr interessant fand direkt mitzuerleben, wie ein so kleiner Text entsteht. Zum einen ist es erwähnenswert, dass heutzutage auch das StudiVZ als Recherchegrundlage für Interviewpartner herhalten kann. Zum anderen hätte ich nie gedacht, dass eine Fotografin extra knapp 300 Km von Hannover nach Ilmenau geschickt wird, um ein Bild von mir zu machen. </p>
<p>Alles in allem war es eine interessante Geschichte, die letztlich auch sehr viel Spaß gemacht hat. Und selbst wenn ich in der NEON mit 82 Prozent Eifersuchtsfaktor am schlechtesten aller Befragten abzuschneiden scheine: Immerhin fehlen mir damit nur 18 Prozent für die Titelseite der Bild-Zeitung… <img src='http://www.bluejax.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>bluejax<br />
Il, den 20. Januar 2008</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.neon.de/magazin/0802<br />
http://www.neon.de/<br />
http://www.studivz.net<br />
http://www.studivz.net/group.php?ids=5a1d8ba29e7563de<br />
http://www.streetlightstv.de/<br />
http://www.tu-ilmenau.de<br />
http://www.bluejax.net/2007/12/16/folge-mainz-brennpunkt-goetheplatz-die-gedanken-einer-<br />
streetworkerin-und-%e2%80%9ejugendliche-auf-der-strase%e2%80%9c/<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Wahn<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Verzweiflung</p>
<p><u>Bildquellen:</u><br />
http://www.neon.de/img/Magazin/cover/0802_big.jpg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Online-Charts: Top 10 der meistbesuchten Internetseiten &amp; Nachrichtenmedien (Dezember 2007)</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2008/01/09/deutsche-online-charts-top-10-der-meistbesuchten-internetseiten-nachrichtenmedien-dezember-2007/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 13:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktueller Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgefragt]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Charts]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Bluejax.net hat sich die Mühe gemacht und basierend auf den Daten der IVW die aktuellen Nutzungs-Daten von Internetseiten und Online-Nachrichten-Medien für den Monat Dezember 2007 in einer übersichtlichen Tabelle aufgelistet. 
Dabei werden die Onlineangebote unterteilt in „Gesamt“ und in „Nachrichten-Medien“, sowie in „Visits“ (Einzelbesucher) und „Page Impressions“ (Klickzahlen).
Monatliche Daten-Erhebung durch die IVW
Die Informationsgemeinschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F01%2F09%2Fdeutsche-online-charts-top-10-der-meistbesuchten-internetseiten-nachrichtenmedien-dezember-2007%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F01%2F09%2Fdeutsche-online-charts-top-10-der-meistbesuchten-internetseiten-nachrichtenmedien-dezember-2007%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 <a href=" http://www.bluejax.net/" >Bluejax.net</a> hat sich die Mühe gemacht und basierend auf den Daten der <a href=" http://www.ivw.eu" >IVW</a> die aktuellen Nutzungs-Daten von Internetseiten und Online-Nachrichten-Medien für den Monat Dezember 2007 in einer übersichtlichen Tabelle aufgelistet. <span id="more-273"></span><br />
Dabei werden die Onlineangebote unterteilt in „Gesamt“ und in „Nachrichten-Medien“, sowie in „Visits“ (Einzelbesucher) und „Page Impressions“ (Klickzahlen).</p>
<p><strong>Monatliche Daten-Erhebung durch die IVW</strong></p>
<p>Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V., kurz <a href=" http://www.ivw.eu" >IVW</a>, wird von deutschen Medienunternehmen, Werbungtreibenden sowie Werbe- und Media-Agenturen getragen und <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsgemeinschaft_zur_Feststellung_der_Verbreitung_von_Werbetr%C3%A4gern" >fungiert als neutrale Einrichtung</a>. </p>
<p>Seit ihrer Gründung im Jahre 1949 ermittelt die IVW die Verbreitung von Werbeträgern und <a href=" http://www.ivw.eu/index.php?menuid=8" >liefert mit ihren Arbeitsergebnissen</a> Daten sowohl für Verbraucher, wie auch für professionelle Werbetreibende sowie für den Leistungswettbewerb der Medien untereinander insgesamt.</p>
<p>Zu den Aufgaben der IVW <a href=" http://www.ivw.eu/index.php?menuid=30" >gehört auch die Ermittlung</a> der <a href=" http://www.ivwonline.de/ausweisung2/suchen2.php" >aktuellen Nutzungsdaten</a> von deutschen Online-Angeboten. Diese werden jeweils  am sechsten Werktag eines Monats für den vorangegangenen Monat auf den Internetseiten der IVW veröffentlicht.</p>
<p>[TABLE=2]<br />
(Quelle: <a href=" http://www.ivwonline.de/ausweisung2/suchen2.php" >ivw.eu</a>)</p>
<p>[TABLE=3]<br />
(Quelle: <a href=" http://www.ivwonline.de/ausweisung2/suchen2.php" >ivw.eu</a>)</p>
<p>[TABLE=4]<br />
(Quelle: <a href=" http://www.ivwonline.de/ausweisung2/suchen2.php" >ivw.eu</a>)</p>
<p>[TABLE=5]<br />
(Quelle: <a href=" http://www.ivwonline.de/ausweisung2/suchen2.php" >ivw.eu</a>)</p>
<p>bluejax<br />
Il, den 09. Januar 2008</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.ivw.eu<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsgemeinschaft_zur_Feststellung_der_Verbreitung_von_Werbetr%C3%A4gern<br />
http://www.ivw.eu/index.php?menuid=8<br />
http://www.ivw.eu/index.php?menuid=30<br />
http://www.ivwonline.de/ausweisung2/suchen2.php<br />
http://www.bluejax.net/</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bluejax.net Reloaded: Neuer Look im Magazin-Stil – Aller guten Dinge sind Drei</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2007/12/31/bluejaxnet-reloaded-neuer-look-im-magazin-stil-%e2%80%93-aller-guten-dinge-sind-drei/</link>
		<comments>http://www.bluejax.net/2007/12/31/bluejaxnet-reloaded-neuer-look-im-magazin-stil-%e2%80%93-aller-guten-dinge-sind-drei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 15:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktueller Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Der Beginn von Bluejax bei Myblog
Pünktlich zum Jahreswechsel seht ihr das frisch überarbeitete Design von Bluejax.net. Nach mehr als eineinhalb Jahren wurde es mal wieder Zeit für eine Überarbeitung des Weblogs. Durch den neuen Auftritt erhoffe ich mir etwas mehr Frische, sowohl was das Aussehen, als auch was den Inhalt angeht. 

Begonnen hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F12%2F31%2Fbluejaxnet-reloaded-neuer-look-im-magazin-stil-%25e2%2580%2593-aller-guten-dinge-sind-drei%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F12%2F31%2Fbluejaxnet-reloaded-neuer-look-im-magazin-stil-%25e2%2580%2593-aller-guten-dinge-sind-drei%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 <strong>Der Beginn von Bluejax bei Myblog</strong></p>
<p>Pünktlich zum Jahreswechsel seht ihr das frisch überarbeitete Design von <a href=" http://www.bluejax.net/" >Bluejax.net</a>. Nach mehr als eineinhalb Jahren wurde es mal wieder Zeit für eine Überarbeitung des Weblogs. Durch den neuen Auftritt erhoffe ich mir etwas mehr Frische, sowohl was das Aussehen, als auch was den Inhalt angeht. </p>
<p><img src=" http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/Inhalt/Bluejax/myblog-bluejax.jpg"  border="0"/></p>
<p>Begonnen hatte alles <a href=" http://www.bluejax.net/2006/03/12/fertig-los-%e2%80%93-yipiehhh-ich-hab-ein-weblog/" >am 16. April 2005</a>. Damals startete ich mein erstes eigenes Weblog unter dem Namen „bluejax“. Zu jener Zeit lag das Blog noch bei <a href=" http://www.myblog.de/" >Myblog.de</a>, war unter der Domain <a href=" http://www.myblog.de/bluejax" >myblog.de/bluejax</a> zu erreichen und hatte stilistisch kaum etwas zu bieten. Es herschte unübersichtliche Tristesse, die Texte standen im Mittelpunkt. Kein Design.</p>
<p><strong>Der Wechsel zu bluejax.net</strong></p>
<p>Dann <a href=" http://www.bluejax.net/2006/03/14/in-eigener-sache-neues-heim-neues-gluck-%e2%80%93-bluejaxnet-geht-online/" >am 14. März 2006</a> der Relaunch auf bluejax.net. Unter eigener Domain und auf Grundlage von <a href=" http://wordpress-deutschland.org/" >Wordpress</a>, entstand ein komplett neues Weblog. Die alte Artikel wurden komplett übernommen und ein eigenes Designkonzept entworfen.</p>
<p><img src=" http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/Inhalt/Bluejax/bluejaxnet.jpg"  border="0"/></p>
<p>Nun ist es also der 31. Dezember 2007, Silvester, der abermals für einen Wechsel bei Bluejax.net steht. Das ganze Jahr lang habe ich nach einem geeigneten Wordpress-Theme im Magazin-Style gesucht. Aber erst durch einen <a href=" http://www.basicthinking.de/blog/2007/12/28/wordpress-templates-im-magazin-look/" >Hinweis von Robert Basic</a> und seinem <a href=" http://www.basicthinking.de/blog/" >BasicThinking-Blog</a> hab ich dann letztlich das richtige gefunden, <a href=" http://www.darrenhoyt.com/2007/08/05/wordpress-magazine-theme-released/" >Mimbo von Darren Hoyt</a>. Vorangegangen ist ein Wordpress-Upgrade von 2.0 auf 2.3.1!</p>
<p><strong>Relaunch bei Bluejax.net</strong></p>
<p>Was wird sich ändern? Vermutlich nicht wirklich viel. Es wird augrund von Zeitknappheit und Uni-Verpflichtungen wohl noch etwas länger nach Baustelle hier aussehen. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich das Design und Konzept bei Bluejax.net wohl nur schrittweise weiterentwickeln. Wohin ist dabei noch ziemlich offen, ich bin ebenso neugierig wie ihr!</p>
<p><img src=" http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/Inhalt/Bluejax/bluejaxnet_reloaded.jpg"  border="0"/></p>
<p>Unter „Aktueller Artikel“ werdet ihr immer den zeitlich aktuellsten Artikel von mir finden. Rechts darunter sind dann jeweils die gegenwärtigsten Artikel der jeweiligen Kategorie aufgelistet. Links daneben dann die vergangenen drei Artikel der Kategorie „Nachgedacht“. Schließlich findet ihr in der Sidebar noch die neuesten Artikel/ Einträge rund um <a href=" http://www.streetlightstv.de/" >Street Lights TV</a>, mein <a href=" http://www.bluejax.net/category/web-tv-medienprojekt/" >Web-TV-Medienprojekt</a> an der TU Ilmenau.</p>
<p><strong>Neues Jahr, Neues Glück!</strong></p>
<p>Aber wie schon gesagt, das sind alles Momentaufnahmen. Wie es auf Bluejax.net in wenigen Wochen oder Monaten aussehen wird, ist vollkommen offen. Seid gespannt, ich bin es auch!</p>
<p>Bis dahin wünsche ich euch allen erst einmal einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2008. Viel Glück, Alles Gute und ein Frohes und schönes neues Jahr!</p>
<p>bluejax<br />
Rottenburg, den 31. Dezember 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.bluejax.net/<br />
http://www.bluejax.net/2006/03/12/fertig-los-%e2%80%93-yipiehhh<br />
-ich-hab-ein-weblog/<br />
http://www.myblog.de/<br />
http://www.myblog.de/bluejax<br />
http://www.bluejax.net/2006/03/14/in-eigener-sache-neues-heim-neues<br />
-gluck-%e2%80%93-bluejaxnet-geht-online/<br />
http://wordpress-deutschland.org/<br />
http://www.basicthinking.de/blog/2007/12/28/wordpress-templates-im<br />
-magazin-look/<br />
http://www.basicthinking.de/blog/<br />
http://www.darrenhoyt.com/2007/08/05/wordpress-magazine<br />
-theme-released/<br />
http://www.streetlightstv.de/<br />
http://www.bluejax.net/category/web-tv-medienprojekt/</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Serien-Start: Mein Medienprojekt an der TU Ilmenau – Wie kompetente Medienstudenten arbeiten</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2007/11/21/serien-start-mein-medienprojekt-an-der-tu-ilmenau-%e2%80%93-wie-kompetente-medienstudenten-arbeiten/</link>
		<comments>http://www.bluejax.net/2007/11/21/serien-start-mein-medienprojekt-an-der-tu-ilmenau-%e2%80%93-wie-kompetente-medienstudenten-arbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 14:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Street Lights TV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bluejax.net/2007/11/21/serien-start-mein-medienprojekt-an-der-tu-ilmenau-%e2%80%93-wie-kompetente-medienstudenten-arbeiten/</guid>
		<description><![CDATA[ 	 Die Studierenden der Angewandten Medienwissenschaft (AMW) an der TU Ilmenau müssen im Laufe ihres Hauptstudiums ein so genanntes Medienprojekt machen. Dabei handelt es sich um eine Diploms-Prüfungsleistung, die pro Person einen Stundenumfang von 450 Arbeitsstunden vorschreibt und sowohl von Mitarbeitern des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft (IfMK) oder aber von den Studierenden selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F11%2F21%2Fserien-start-mein-medienprojekt-an-der-tu-ilmenau-%25e2%2580%2593-wie-kompetente-medienstudenten-arbeiten%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F11%2F21%2Fserien-start-mein-medienprojekt-an-der-tu-ilmenau-%25e2%2580%2593-wie-kompetente-medienstudenten-arbeiten%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Die Studierenden der Angewandten Medienwissenschaft (<a href=" http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/Medienausbildung.561.0.html" >AMW</a>) an der <a href=" http://www.tu-ilmenau.de/uni/index.php" >TU Ilmenau</a> müssen im Laufe ihres Hauptstudiums ein so genanntes <a href=" http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/Medienprojekt.6988.0.html" >Medienprojekt</a> machen. Dabei handelt es sich um eine <a href=" http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/fileadmin/template/ifmk/fachgebiete/Pruefungsamt/Dokumente/Medienprojekt/Organisation_Medienprojekt-Hinweisblatt.PDF" >Diploms-Prüfungsleistung</a>, die pro Person einen Stundenumfang von 450 Arbeitsstunden vorschreibt und sowohl von Mitarbeitern des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft (<a href=" http://www.tu-ilmenau.de/ifmk/" >IfMK</a>) oder aber von den Studierenden selbst vorgeschlagen werden kann. Die StudentInnen sollen demonstrieren, dass sie fähig sind, eine praxisorientierte Medien-Arbeit zu organisieren, zu konzipieren und auf die Beine zu stellen.</p>
<p><strong>bluejax.net beobachtet, erklärt und informiert</strong></p>
<p>Im Moment befinde ich mich in der organisatorischen Konzipierungsphase meines Medienprojektes. Dabei handelt es sich um eine sehr praxisbezogene Arbeit, die sich mit Web-TV, Videoblogs und Doku-Filmen beschäftigt. In den kommenden Wochen und Monaten werden ihr hier auf <a href=" http://www.bluejax.net/" >bluejax.net</a> regelmäßig Informationen rund um dieses Medienprojekt mit dem Arbeitstitel „Randspiel“ erfahren. Von der Idee über die theoretische und konzeptionelle Vorgehensweise bis hin zur praktischen Umsetzung werden ihr hier über den Ablauf des Projektes auf dem Laufenden gehalten werden. Selbstverständlich werdet ihr auch die Chance haben, Kritik und Tipps loszuwerden und damit womöglich sogar den Inhalt des Medienprojektes etwas mit zu gestalten! </p>
<p><a href=" http://www.bluejax.net/2007/11/21/serien-start-mein-medienprojekt-an-der-tu-ilmenau-%e2%80%93-wie-kompetente-medienstudenten-arbeiten/" ><img src=" http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Medienprojekt/medienprojekt.jpg"  border="0"/></a></p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p><strong>Immer auf dem Laufenden</strong></p>
<p>Aus diesem Grund habe ich ganz aktuell extra die neue Kategorie „<a href=" http://www.bluejax.net/category/web-tv-medienprojekt/" >Web-TV Medienprojekt</a>“ eingerichtet. Unter dieser Überschrift könnt ihr euch die kommenden Monate über die Arbeitsabläufe und Hintergründe von „Randspiel“ informieren und auf dem aktuellen Stand halten. </p>
<p>Heute sei lediglich soviel verraten: Das Medienprojekt starten mit dem aktuellen Zeitpunkt und wird voraussichtlich bis zum 01. Juli 2008 andauern. Ganz besonders freuen dürft ihr euch auf die Zeit zwischen dem 01. April und dem 30. Juni 2008. Weitere Informationen folgen in Kürze!</p>
<p>bluejax<br />
Il, den 21. November 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/Medienausbildung.561.0.html<br />
http://www.tu-ilmenau.de/uni/index.php<br />
http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/Medienprojekt.6988.0.html<br />
http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/fileadmin/template/<br />
ifmk/fachgebiete/ Pruefungsamt/Dokumente/Medienprojekt/<br />
Organisation_Medienprojekt-Hinweisblatt.PDF<br />
http://www.tu-ilmenau.de/ifmk/<br />
http://www.bluejax.net/<br />
http://www.bluejax.net/category/web-tv-medienprojekt/</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neonazi-Outing am Fraunhofer Institut Ilmenau – Schockierte Mitarbeiter nach verspäteter AntiFa-Aktion</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2007/11/20/neonazi-outing-am-fraunhofer-institut-ilmenau-%e2%80%93-schockierte-mitarbeiter-nach-verspateter-antifa-aktion/</link>
		<comments>http://www.bluejax.net/2007/11/20/neonazi-outing-am-fraunhofer-institut-ilmenau-%e2%80%93-schockierte-mitarbeiter-nach-verspateter-antifa-aktion/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 19:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[m.pressed (bluejax@mpress)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bluejax.net/2007/11/20/neonazi-outing-am-fraunhofer-institut-ilmenau-%e2%80%93-schockierte-mitarbeiter-nach-verspateter-antifa-aktion/</guid>
		<description><![CDATA[ 	 
Am vergangenen Freitag, dem 16. November 2007 fand am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT) in Ilmenau ein so genanntes Neonazi-Outing statt. Organisiert wurde diese Aktion von der Südthüringer AntiFa, die damit das Institut und seine Angestellten auf den Thüringenweit bekannten aktiven Neonazi Stefan K. aufmerksam machen wollte. Dieser fiel in den vergangenen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F11%2F20%2Fneonazi-outing-am-fraunhofer-institut-ilmenau-%25e2%2580%2593-schockierte-mitarbeiter-nach-verspateter-antifa-aktion%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F11%2F20%2Fneonazi-outing-am-fraunhofer-institut-ilmenau-%25e2%2580%2593-schockierte-mitarbeiter-nach-verspateter-antifa-aktion%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 <a href="http://www.mpress.de" target="_blank"><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/mpressed.jpg"  border="0"/></a></p>
<p>Am vergangenen Freitag, dem 16. November 2007 fand am <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Fraunhofer-Gesellschaft" >Fraunhofer</a>-Institut für Digitale Medientechnologie (<a href=" http://www.idmt.fraunhofer.de/index.html" >IDMT</a>) in Ilmenau ein so genanntes <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Outing#Outing-Strategie_der_Antifa" >Neonazi-Outing</a> statt. Organisiert wurde diese Aktion von der <a href=" http://www.agst.antifa.net/" >Südthüringer AntiFa</a>, die damit das Institut und seine Angestellten auf den Thüringenweit bekannten aktiven Neonazi Stefan K. aufmerksam machen wollte. Dieser fiel in den vergangenen Jahren vermehrt bei rechtsextremistischen Veranstaltungen auf und zeigt sich auch mitverantwortlich für den Aufbau einer <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Antifa" >Anti-AntiFa</a>- Datenbank, in der Bilder und Daten von AntifaschistInnen aus Thüringen gesammelt werden.</p>
<p><strong>IDMT: Gegen Rassismus, Gegen Gewalt</strong></p>
<p>Wie der Leiter <a href=" http://www.idmt.fraunhofer.de/de/presse_medien/ansprechpartner.htm" >Public Relations und Marketing</a> des Fraunhofer Institutes in Ilmenau, Henning Köhler, auf Nachfrage von <a href=" http://www.bluejax.net/" >bluejax.net</a> jedoch erklärt, ist der geoutete Stefan K. bereits seit August 2007 nicht mehr als Mitarbeiter des IDMT tätig. Ausdrücklich weist Köhler darauf hin, dass das IDMT „radikale und gewaltbereite Personen bei Kenntnis dieser Fakten nicht tolerieren würde“. Daraus lässt sich schließen, dass durchaus personelle Konsequenzen gezogen würden, beträfe ein solches „Neonazi-Outing“ einen der aktuell angestellten Mitarbeiter. „Die Fraunhofer-Gesellschaft und das Fraunhofer IDMT lehnen Radikalismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit in jeder Form strikt ab.“</p>
<p><a href=" http://www.bluejax.net/2007/11/20/neonazi-outing-am-fraunhofer-institut-ilmenau-%e2%80%93-schockierte-mitarbeiter-nach-verspateter-antifa-aktion/" ><img src=" http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/outingilmenau2.jpg"  border="0"/></a></p>
<p><span id="more-245"></span></p>
<p><strong>Schock und Vewirrung am IDMT</strong></p>
<p>Wie Henning Köhler bestätigt, erfuhren die MitarbeiterInnen des IDMT relativ schnell von der Flugblatt-Aktion der Südthüringer AntifaschistInnen. So wurden die <a href=" http://www.agst.antifa.net/archiv/093/flyer_gross.jpg" >Flyer und Handzettel</a> unter anderem an den Autos der Fraunhofer- Mitarbeiter im Ernst-Abbe-Zentrum verteilt, was zu erheblichen Irritationen geführt hat. Die Information habe „alle Mitarbeiter schockiert“.</p>
<p>Allerdings scheint die öffentliche Aufmerksamkeit des Neonazi-Outings nicht all zu groß gewesen zu sein. Der Großteil der Studierenden hat von der ganzen Aktion gar nichts mit bekommen. Erst am gestrigen Montag gingen die ersten Gerüchte über den Campus und es wurden <a href=" http://www.agst.antifa.net/archiv/text093.htm" >Links</a> mit <a href=" http://de.indymedia.org/2007/11/199975.shtml" >Verweisen</a> auf die Flugblatt-Aktion im Internet über Messanger-Dienste verbreitet.</p>
<p><strong>Kaum Reaktionen in der Öffentlichkeit</strong></p>
<p>Bei den Medien sowie den Offiziellen von Stadt und Universität scheint die Aktion ebenso völlig unbeachtet geblieben zu sein. So gab es bis zum heutigen Tag keine Anfragen von Journalisten zu Stellungnahmen an die Presseabteilung des IDMT. Und auch von der <a href=" http://www.ilmenau.de/" >Stadt Ilmenau</a> und von Seiten der <a href=" http://www.tu-ilmenau.de/uni/index.php" >TU Ilmenau</a> gab es bisher keinerlei Reaktionen, was allerdings nicht all zu viel zu bedeuten hat. Schon in der Vergangenheit wurde von diesen beiden Institutionen immer wieder darauf verwiesen, dass es in der 26.500 Einwohner Stadt Ilmenau weder Rassismus noch Rechtsextremismus gäbe.</p>
<p>Wie Köhler betont, habe während der Beschäftigungszeit von Stefan K. am Fraunhofer Institut nichts auf einen rechtsextremistischen Hintergrund gedeutet. Weder durch sein Verhalten, noch durch fragwürdige Äußerungen sei auf eine Verbindung K.`s zur rechtradikalen Szene in Thüringen zu schließen gewesen. Spannungen oder gar Konflikte zwischen ihm und den vielen am Fraunhofer Institut angestellten ausländischen Mitarbeitern seien nicht bekannt. </p>
<p>bluejax<br />
Il, den 20. November 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Fraunhofer-Gesellschaft<br />
http://www.idmt.fraunhofer.de/index.html<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Outing#Outing-Strategie_der_Antifa<br />
http://www.agst.antifa.net/<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Antifa<br />
http://www.idmt.fraunhofer.de/de/<br />
presse_medien/ansprechpartner.htm<br />
http://www.bluejax.net/<br />
http://www.agst.antifa.net/archiv/093/flyer_gross.jpg<br />
http://www.agst.antifa.net/archiv/text093.htm<br />
http://de.indymedia.org/2007/11/199975.shtml<br />
http://www.ilmenau.de/<br />
http://www.tu-ilmenau.de/uni/index.php</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bluejax.net/2007/11/20/neonazi-outing-am-fraunhofer-institut-ilmenau-%e2%80%93-schockierte-mitarbeiter-nach-verspateter-antifa-aktion/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Stefan Aust und Bild – Eindeutig Zweideutig</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2007/11/16/stefan-aust-und-bild-%e2%80%93-eindeutig-zweideutig/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 20:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[DWDL]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Was stimmt in dem folgenden Auszug aus einem DWDL-Artikel nicht?

Glaubt man dem Flurfunk, dann sind viele Mitarbeiter des &#8220;Spiegel&#8221; nicht einverstanden mit der Absetzung von Stefan Aust (Bild) als Chefredakteur.

Hmm, Stefan Aust bei der Bild? Was ist denn hier passiert?!

Klar doch, es ist ganz einfach: Das „Bild“ in der Klammer bezieht sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F11%2F16%2Fstefan-aust-und-bild-%25e2%2580%2593-eindeutig-zweideutig%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F11%2F16%2Fstefan-aust-und-bild-%25e2%2580%2593-eindeutig-zweideutig%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Was stimmt in dem folgenden Auszug aus einem <a href=" http://www.dwdl.de/article/news_13440,00.html" >DWDL-Artikel</a> nicht?</p>
<blockquote><p>
Glaubt man dem Flurfunk, dann sind viele Mitarbeiter des &#8220;Spiegel&#8221; nicht einverstanden mit der Absetzung von Stefan Aust (Bild) als Chefredakteur.
</p></blockquote>
<p>Hmm, Stefan Aust bei der Bild? Was ist denn hier passiert?!</p>
<p><span id="more-244"></span></p>
<p>Klar doch, es ist ganz einfach: Das „Bild“ in der Klammer bezieht sich nicht auf die Bild-Zeitung, sondern auf ein Foto von Stefan Aust, das den betreffenden Artikel schmückt. Ich liebe Doppeldeutigkeiten…</p>
<p>bluejax<br />
Il, den 16. November 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.dwdl.de/article/news_13440,00.html</p>
<p><strong>Nachtrag: 16. November 2007, ca. 22.30h</strong></p>
<p>Ganz interessant in der gegenwärtigen Diskussion um das Ende von Stefan Aust und dem Spiegel ist sicherlich auch folgender Bluejax.net-Artikel vom 13. März 2006: <strong><a href=" http://www.bluejax.net/2006/03/13/%e2%80%9eder-spriegel%e2%80%9c-%e2%80%93spiegel-goes-springer/" >„Der Spriegel“ –Spiegel goes Springer</strong></a> (über die Springerisierung des Spiegels).</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.bluejax.net/2006/03/13/%e2%80%9e<br />
der-spriegel%e2%80%9c-%e2%80%93spiegel-goes-springer/</p>
<p><strong>Nachtrag: 19. November 2007, ca. 11.30h</strong></p>
<p>Im folgenden ein Hinweis auf zwei lesenswerte Artikel über Stefan Aust, die vor einiger Zeit in der Netzeitung erschienen sind (via <a href=" http://www.stefan-niggemeier.de/blog/notizen-ueber-stefan-aust/" >Stefan Niggemeier</a>).</p>
<p>1. <a href=" http://www.netzeitung.de/medien/280662.html" >Dokumentation: Machtkampf um den Energiemix</a></p>
<blockquote><p>
Die Netzeitung veröffentlicht einen Artikel von Gerd Rosenkranz und Harald Schumann, der in der Redaktion des «Spiegel» zum Eklat geführt hat. Der Artikel stammt aus dem Oktober 2003, damals ließ ihn die Chefredaktion des «Spiegel» nicht erscheinen. Im «Spiegel» vom 29. März 2004 erschien dann ein Artikel, dessen Tendenz sich klar gegen die Windkraft richtete. Schumann kündigte daraufhin nach mehr als 17 Jahren Redaktionsmitgliedschaft, in der «Spiegel»-Redaktion wurde Kritik an der Chefredaktion laut.
</p></blockquote>
<p>2. <a href=" http://www.netzeitung.de/medien/297835.html" >Auf der Spur des Windenergie-Gegners Aust</a></p>
<blockquote><p>
Was ist dran an den Vorwürfen, ein «Spiegel»-Titel gegen die Windkraft gehe auf persönliche Aversionen des Chefredakteurs zurück? Die Netzeitung dokumentiert eine Spurensuche im Hadelner Land, wo Aust einen Pferdehof besitzt.
</p></blockquote>
<p><strong>Oliver Gehrs bewertet die aktuelle SPIEGEL-Ausgabe</strong> auf <a href=" http://www.watchberlin.de/watchberlin/#watchberlin-content-6430-2-V" >Watch-Berlin</a>:</p>
<p><iframe src="http://tomcat.watchberlin.de/watchberlin/embedplay/6430" width="400" height="252" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" allowtransparency="0" title="Video abspielen">Bitte iframes zulassen</iframe></p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/notizen-ueber-stefan-aust/<br />
http://www.netzeitung.de/medien/280662.html<br />
http://www.netzeitung.de/medien/297835.html<br />
http://www.watchberlin.de/watchberlin/#watchberlin-content-6430-2-V</p>
<p><strong>Nachtrag: 21. November 2007, ca. 12.15h</strong></p>
<p>Neuestes Gerücht: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_di_Lorenzo" title="">Giovanni Di Lorenzo</a> zum SPIEGEL?!</p>
<p><a href="http://www.bluejax.net/2006/03/13/i-have-a-dream-%e2%80%93-%e2%80%9elive-aus-dem-schlachthof%e2%80%9c/" title="">Live, vom Schlachthof</a> in die Schlachterei, nicht schlecht&#8230; <img src='http://www.bluejax.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die taz <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/the-good-the-bad-und-the-ugly-im-spiegel/?src=HL&#038;cHash=1bd782276b" title="">schreibt</a> dazu: </p>
<blockquote><p>
[…] di Lorenzo wäre die erste Frau im Amt.
</p></blockquote>
<p><iframe src="http://www.watchberlin.de/watchberlin/embedplay/6697" width="400" height="252" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" allowtransparency="0" title="Video abspielen">Bitte iframes zulassen</iframe></p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_di_Lorenzo<br />
http://www.bluejax.net/2006/03/13/i-have-a-dream-<br />
%e2%80%93-%e2%80%9elive-aus-dem-schlachthof%e2%80%9c/<br />
http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/the-good-<br />
the-bad-und-the-ugly-im-spiegel/?src=HL&#038;cHash=1bd782276b</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Animierter Kurzfilm „Quest“: Die andauernde Suche nach dem Ziel – Leben als Willens-Spiel in unbekannten Welten</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2007/10/29/animierter-kurzfilm-%e2%80%9equest%e2%80%9c-die-andauernde-suche-nach-dem-ziel-%e2%80%93-leben-als-willens-spiel-in-unbekannten-welten/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 18:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Im Frühjahr 1996 wurde der Film „Quest“ des deutschen Regisseurs Tyron Montgomery von der US-amerikanischen Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) mit dem Oscar für den besten animierten Kurzfilm des Jahres ausgezeichnet. Am Abend nach der Preisverleihung zeigte ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender den Film im deutschen Fernsehen. Ich sah ihn damals und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F10%2F29%2Fanimierter-kurzfilm-%25e2%2580%259equest%25e2%2580%259c-die-andauernde-suche-nach-dem-ziel-%25e2%2580%2593-leben-als-willens-spiel-in-unbekannten-welten%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F10%2F29%2Fanimierter-kurzfilm-%25e2%2580%259equest%25e2%2580%259c-die-andauernde-suche-nach-dem-ziel-%25e2%2580%2593-leben-als-willens-spiel-in-unbekannten-welten%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Im Frühjahr 1996 wurde der Film „<a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Quest_(Kurzfilm)" >Quest</a>“ des deutschen Regisseurs <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Tyron_Montgomery" >Tyron Montgomery</a> von der US-amerikanischen Academy of Motion Picture Arts and Sciences (<a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Academy_of_Motion_Picture_Arts_and_Sciences" >AMPAS</a>) mit dem <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar" >Oscar</a> für den besten animierten Kurzfilm des Jahres ausgezeichnet. Am Abend nach der Preisverleihung zeigte ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender den Film im deutschen Fernsehen. Ich sah ihn damals und war fasziniert, ein wirklich toller Animationsfilm, in dem ein Männchen aus Sand verschiedenste Welten auf der Suche nach Wasser durchquert.</p>
<p>Nachdem ich das Internet in den vergangenen Jahren immer wieder nach „Quest“ durchsucht habe, wurde ich heute auf einer Videoplattform fündig. Ihr könnt euch nun im Folgenden selbst ein Bild machen von einer Geschichte, die traurig und bezaubernd zugleich ist. Der Kreislauf des Lebens.</p>
<div><object width="425" height="335"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/3sZddcrCTsIy94xC6"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/3sZddcrCTsIy94xC6" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="335" allowfullscreen="true"></embed></object> </div>
<p><span id="more-242"></span></p>
<p><strong>”Quest” &#8211; Ein Film von Tyron Montgomery</strong></p>
<p>“Quest” wurde Mitte der 1990er Jahre mit mehr als 40 internationalen Preisen ausgezeichnet und gilt seither als einer der wichtigsten und erfolgreichsten deutschen Animations- und Kurzfilme. Der aus Irland stammende und mittlerweile in Deutschland lebende <a href=" http://tyronmontgomery.de/" >Tyron Montgomery</a>, der seit seiner Heirat mit der Göttinger Schmuckdesignerin Anne Gericke, Tyron Gericke heißt, drehte den Film noch während seines Studiums der visuellen Kommunikation an der <a href=" http://www.kunsthochschulekassel.de" >Kunsthochschule Kassel</a>.</p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte eines namenlosen Männchens aus Sand, das sich auf die Suche nach Wasser begibt. Dabei kommt es in die unterschiedlichsten Welten, die jedes Mal auf neues Weise verlassen und befremdlich wirken. Doch angestoßen von dem stetigen Tropfen des Wassers und dem Durst nach Leben, gibt das Sandmännchen seine Suche nicht auf und kommt seinem Ziel von Welt zu Welt immer ein Stückchen näher. Bis das Schicksal des Lebens zuschlägt…</p>
<p><strong>Eine Geschichte über das Leben</strong></p>
<p>„Quest“ ist ein wirklich beeindruckender Film, der den Betrachter zum nachdenken anregt. Dabei lässt die Geschichte viele Assoziations-Möglichkeiten offen, so dass der Zuschauer sich seine individuelle Interpretation bilden kann. Eine Geschichte voller Einsamkeit und Gefahren, in der der unbedingte Lebenswille Hoffnung und Antrieb zugleich ist. Das Spiel des Lebens, eine stetige Suche.</p>
<p>bluejax<br />
Il, den 29. Oktober 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Quest_(Kurzfilm)<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Tyron_Montgomery<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Academy_of_Motion_<br />
Picture_Arts_and_Sciences<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar<br />
http://tyronmontgomery.de/<br />
http://www.kunsthochschulekassel.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bluejax.net/2007/10/29/animierter-kurzfilm-%e2%80%9equest%e2%80%9c-die-andauernde-suche-nach-dem-ziel-%e2%80%93-leben-als-willens-spiel-in-unbekannten-welten/feed/</wfw:commentRss>
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