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	<title>Bluejax.net &#187; Nachgedacht</title>
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		<itunes:summary>Bluejax.net und sein WordPress-Weblog gibt`s ab sofort auch im Rahmen des Podcast-Experimentes als Podcast!</itunes:summary>
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		<title>Wenn ich ein Buch schreiben würde&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan.rechlitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Was würde ich wohl für ein Buch schreiben, wenn ich ein Schriftsteller wäre? Diese Frage habe ich mir eigentlich mein Leben lang immer wieder gestellt. Wovon würde es handeln, dieses „eine“ Buch; dieses Buch, das es wirklich wert sein soll, soviel Zeit, Aufmerksamkeit und Mühe zu erhalten, nur damit es entstehen kann. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2010%2F01%2F28%2Fwenn-ich-ein-buch-schreiben-wurde%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2010%2F01%2F28%2Fwenn-ich-ein-buch-schreiben-wurde%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Was würde ich wohl für ein Buch schreiben, wenn ich ein Schriftsteller wäre? Diese Frage habe ich mir eigentlich mein Leben lang immer wieder gestellt. Wovon würde es handeln, dieses „eine“ Buch; dieses Buch, das es wirklich wert sein soll, soviel Zeit, Aufmerksamkeit und Mühe zu erhalten, nur damit es entstehen kann. Aus dem Nichts geformt. Ein Buch, dass die Menschheit niemals vermisst hätte, wenn es nicht erschienen wäre und das die Menschheit wohl auch dann nicht kennen würde, wenn es geschrieben würde. Aber darum würde es mir auch nicht gehen, ich würde das Buch nicht schreiben aus dem Grund, damit es die Menschheit liest und nicht vergisst, so wie ich mein Leben auch nicht lebe, damit die Menschen mich wahrnehmen und nicht vergessen. </p>
<p>Vielmehr wäre es ein Buch, das sich nur an einige wenige Menschen richten würde; Menschen, die nicht danach gieren, das eine große Buch in den Händen zu halten, dass von so vielen Freunden und Bekannten empfohlen wurde. Es wäre ein Buch, das verstaubt und versteckt in irgendeinem vergessenen Bücherregal stehen würde, bis es von einer Person zufällig entdeckt wird. Es wäre eines dieser geheimnisvollen Bücher, die keiner kennt, aber welches diejenigen, die es lesen und verstehen, lieben würden. </p>
<p><center><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/wennicheinbuchschreibenwuer.jpg" alt="Wenn ich ein Buch schreiben würde" /></center></p>
<p>Ein Buch, das eine Geschichte erzählt; eine Geschichte ohne Helden; ohne vorhersehbare Geschehnisse und ohne absehbare Wendungen; ein Buch das weder Drama wäre, noch Komödie, weder Krimi, noch Slapstick; ein Buch, das nicht gemacht ist für ein großes Publikum, die Masse, die es erstickt und zerreisst. Es wäre ein Buch, das nichts besonderes ist und sich gerade dadurch von all den anderen Millionen von Büchern unterscheiden würde, nämlich weil es nicht geschrieben wurde, damit es hervorsticht oder jemanden überzeugt. Es wäre schlichtweg nicht viel mehr als es ist: Nämlich ein einfaches Buch, das nicht viel mehr tut als eine Geschichte zu erzählen!</p>
<p>Wenn ich dieses Buch schreiben würde, ich würde wohl hingehen und die Geschichte in eine andere Welt verlagern. Nicht aus dem Grund, weil diese unsere Welt nicht schön wäre und die Geschichte so nicht auch in der realen Welt spielen könnte. Aber es wäre eine Geschichte und Geschichten sollen etwas erzählen; etwas, was nicht immer logisch sein muss und nicht immer realistisch. So wie das richtige Leben, das auch nicht immer logisch ist; oder realistisch. Aber muss denn ein Buch, welches eine Geschichte erzählen soll, zwangsweise immer in der Welt spielen, in der wir ohnehin schon leben? </p>
<p>Das Leben beinhaltet sowieso schon genug kurioser Geschichten, mein Buch aber würde nicht eine weitere dieser alltäglichen Geschichten erzählen. Das würde meinem Buch nur den Reiz nehmen, es wäre vorhersehbar. Und vorhersehbare Dinge und Ereignisse – das ist auch im realen Leben nicht viel anders – sind ermüdend und langweilig. Mein Buch sollte aber nicht ermüdend sein und auch nicht langweilig. Es sollte den Leser vielmehr mit auf eine Reise nehmen; eine Reise, die bunt ist und abwechslungsreich; spannend und herausfordernd; eine Reise, die fasziniert und funkelt und voller Abenteuer steckt. Eine Geschichte also, die doch wäre wie das Leben, das wir leben. Aber anders als beim Leben sollte der Leser dadurch, dass er in eine neue und ferne Welt entführt würde, die Dinge auf einmal sehen wie sie wirklich sind. Der Leser würde erkennen, was er sieht und glauben, was er zu erkennen meint. </p>
<p>Wahrscheinlich wäre die Reise gesäumt von vielen unvorhergesehenen Herausforderungen. Ich würde viele Hürden und Hindernisse einarbeiten, denn Reisen erhalten erst durch das Bewältigen von Problemen und Aufgaben etwas Einmaliges. Meine Reise sollte etwas ganz besonderes sein, ein Abenteuer, das den Leser fesseln würde, so dass er sich in dem Buch verliert. Eine Geschichte, die die Phantasie anregt. Es gäbe knifflige Rätsel, die es zu lösen gälte; Labyrinthe, deren Ausgang gefunden werden, Monster die besiegt werden müssten; es gäbe auf Schritt und Tritt neue Hindernisse, die den vermeintlich leichten Weg, versperren, Herausforderungen, die von den Figuren alles abverlangen würden. </p>
<p>Meine Reise wäre die Suche nach einem bestimmten Ziel, vielleicht ein Schatz. Ein Schatz, der nicht dadurch wertvoll wäre, weil irgendjemand seinen Wert in Gold bemisst. Vielmehr wäre es ein Schatz, der umso mehr an Wert gewinnen würde, je länger und je schwieriger die Reise wird. So wie ein Stück Kohlenstoff erst dann für viele wirklich wertvoll und bezaubernd wird, wenn dieses Stück richtig geschliffen und ins Licht gehalten wird, so würde mein Schatz an Wert gewinnen, je länger und je steiniger die Reise dort hin führen würde. Nur wenn die Figuren all die Rätsel gelöst, die Labyrinthe durchschritten, die Monster besiegt und die Hindernisse aus dem Weg geräumt hätten, erst dann dürften sie den Schatz, der gerade durch all diese Herausforderungen seinen wahren Wert gewonnen hätte, der ihn letztlich erst zu einem Schatz werden ließ, in ihre Arme schließen.</p>
<p>Die Figuren meines Buches, das die Geschichte von einer abenteuerlichen Reise auf der Suche nach einem Schatz erzählen würde, wären anders als in anderen Büchern. Meine Figuren wären keine Helden, sie hätten keine Superkräfte, keine übersinnlichen Fähigkeiten und auch keine besonderen Begabungen. Meine Figuren müssten nicht glatt und angepasst sein, auch nicht brav oder übermäßig intelligent. Die Figuren müssten nicht von jedem auf den ersten Blick geliebt werden, sie dürften ruhig Macken und auch Kanten haben. Sie wären nicht übermäßig stark in ihrem Erscheinen, nicht laut in ihrem Auftreten und auch nicht perfekt in ihrer Persönlichkeit. Sie dürften Fehler machen und unbequem sein, dürften Schwächen haben und auch zwischendurch mal verlieren. Aber meine Figuren wären ehrlich und offen, man könnte ihnen vertrauen; sie hätten Geduld und Verständnis. Nein, meine Figuren sollten keine Helden sein, sondern stattdessen ganz normal. Sie wären fehlbar aber fair. Sie wären so wie wir und dennoch wären sie gleichzeitig irgendwie anders.</p>
<p>Vielleicht würde ich nicht mal Menschen nehmen für meine Figuren, das wäre wieder viel zu einfach für solch eine Geschichte. Und wir wissen ja alle, dass einfache Dinge auf Dauer immer langweilig sind und nur selten befriedigend. Nein, vielleicht wären meine Figuren viel eher Tiere. Wer weiß, vielleicht würde ich mich ja für eine Katze entscheiden; eine eigensinnige Katze, die ich auf eine lange und abenteuerliche Reise auf der Suche nach einem Schatz schicken würde. </p>
<p>Aber vielleicht würde ich es auch gar nicht schreiben, dieses eine Buch mit der besonderen Gesichte von einer eigensinnigen Katze, die sich auf eine abenteuerliche und lange Reise machen würde um einen besonderen Schatz, der mit jeder Herausforderung an Wert gewinnt. Vielleicht wäre es so, dass  diese Geschichte sowieso keiner lesen würde, geschweige denn glauben. Denn wer mag denn schon Geschichten von Problemen und Hürden; von langen und schweren Reisen; von Figuren die Schwächen haben, Fehler begehen und die keine Helden sind? Wer mag schon Konfrontationen und Auseinandersetzungen mit Hindernissen und Herausforderungen? Möchten die Leser nicht vielmehr, dass alles immer und durchgehend perfekt ist und auch einfach; dass die Reise leicht, bequem und kurz, die Helden stark und unfehlbar und der Schatz in Gold bemessen ist?</p>
<p>Nun ja, wer weiß, vielleicht werde ich es schreiben das eine, das besondere Buch. Vielleicht werdet ihr niemals davon hören, weil kein Mensch davon spricht. Aber wenn es so sein soll, dann wird die Geschichte euch finden. Und wenn ihr euch nicht abschrecken lasst, von der steinigen Reise und meinen nicht ganz perfekten Figuren, dann habt ihr am Ende vielleicht das Glück der Wenigen, die gemeinsam mit einer liebenswerten Katze einen einmaligen und besonderen Schatz finden dürfen. Das einzige was ihr benötigt ist etwas Geduld und das nötige Vertrauen!</p>
<p>bluejax aka PorNoKratie<br />
Berlin, den 28. Januar 2010</p>
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		<title>Ausbruch</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2008/06/10/ausbruch/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 01:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktueller Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Presented By Pepe]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 

Wir öffnen die Augen, doch was sehen wir da
Eine finstre Gestalt aus Wut und Gefahr
Wir schließen sie wieder und drehen uns um
Wir laufen weit fort und kehren nicht um
Wir fühlen die Nähe, am einsamen Ort
Sind frei wie ein Vogel, der Wind trägt uns fort
Wir lassen uns fallen ganz tief und so leer
Wir schwimmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F06%2F10%2Fausbruch%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F06%2F10%2Fausbruch%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 <img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Podcast/podcast_symbol_klein.jpg" alt="bluejax.net Podcast-Symbol" /><a href=" http://www.pepe.bluejax.net/2008/06/10/ausbruch/"><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/presented_by_pepe.jpg"  border="0"/></a></p>
<p><center><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/ausbruch.jpg"  border="0"/></center></p>
<p>Wir öffnen die Augen, doch was sehen wir da<br />
Eine finstre Gestalt aus Wut und Gefahr<br />
Wir schließen sie wieder und drehen uns um<br />
Wir laufen weit fort und kehren nicht um</p>
<p>Wir fühlen die Nähe, am einsamen Ort<br />
Sind frei wie ein Vogel, der Wind trägt uns fort<br />
Wir lassen uns fallen ganz tief und so leer<br />
Wir schwimmen in Tränen, dem unendlichen Meer</p>
<p>Wir riechen das Ende von hier und von jetzt<br />
Die Tränen versiegen, bald wird sich gesetzt<br />
Wir brauchen das Feuer, so brennend und rot<br />
Wir lieben das Leben, nicht fürchten den Tod</p>
<p>Wir singen von Liebe, von Leiden und Schmerz<br />
Was pumpt und vibriert, das ist unser Herz<br />
Wir öffnen die Augen fort ist all die Wut<br />
Wir schreiten voran, es wird alles gut</p>
<p>bluejax<br />
Il, den 10. Juni 2008</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.pepe.bluejax.net/2008/06/10/ausbruch/</p>
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Wir schließen sie wieder und drehen uns um
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Eine finstre Gestalt aus Wut und Gefahr
Wir schließen sie wieder und drehen uns um
Wir laufen weit fort und kehren nicht um

Wir fühlen die Nähe, am einsamen Ort
Sind frei wie ein Vogel, der Wind trägt uns fort
Wir lassen uns fallen ganz tief und so leer
Wir schwimmen in Tränen, dem unendlichen Meer

Wir riechen das Ende von hier und von jetzt
Die Tränen versiegen, bald wird sich gesetzt
Wir brauchen das Feuer, so brennend und rot
Wir lieben das Leben, nicht fürchten den Tod

Wir singen von Liebe, von Leiden und Schmerz
Was pumpt und vibriert, das ist unser Herz
Wir öffnen die Augen fort ist all die Wut
Wir schreiten voran, es wird alles gut

bluejax
Il, den 10. Juni 2008

Quellen und Links:
http://www.pepe.bluejax.net/2008/06/10/ausbruch/
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		<title>Was es ist?</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 15:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presented By Pepe]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 

Es ist nicht schwarz, noch weiß, noch ist es grau
Es ist nicht kalt, gefroren oder gar rau
Es ist nicht spitz, ganz schwer, Gefahr
Es ist ganz neu, nie zuvor so war es da

Es ist mal rot, mal grün, mal ist es blau
Es ist wie warmer, schimmernd frischer Tau
Es ist ganz sanft und weich, wohlwollend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F05%2F31%2Fwas-es-ist%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2008%2F05%2F31%2Fwas-es-ist%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 <img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Podcast/podcast_symbol_klein.jpg" alt="bluejax.net Podcast-Symbol" /><a href=" http://www.pepe.bluejax.net/2008/05/31/was-es-ist/"><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/presented_by_pepe.jpg"  border="0"/></a></p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/mimbo2.2/images/Inhalt/Bluejax/wasesist.jpg"  border="0"/></p>
<p>Es ist nicht schwarz, noch weiß, noch ist es grau<br />
Es ist nicht kalt, gefroren oder gar rau<br />
Es ist nicht spitz, ganz schwer, Gefahr<br />
Es ist ganz neu, nie zuvor so war es da<br />
<span id="more-296"></span></p>
<p>Es ist mal rot, mal grün, mal ist es blau<br />
Es ist wie warmer, schimmernd frischer Tau<br />
Es ist ganz sanft und weich, wohlwollend gar<br />
Es ist so neu, ganz zart, jetzt ist es da</p>
<p>Das ist das Leben, nenn es wie du magst<br />
Das ist die Hoffnung, das ist, was du wagst<br />
Das ist das Glück, mal fern, mal ist es nah<br />
Das ist die Zukunft, glaub mir, sie ist wunderbar</p>
<p><em><font size=1><a href="http://www.bluejax.net/2007/06/11/wenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft/" target="_blank">Wenn die Sehnsucht des Lebens Dich ruft </a></font></em><br />
<a href="http://www.bluejax.net/2007/06/11/wenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft/" target="_blank"><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/himmelmeer.jpg"  border="0"/></a></p>
<p>bluejax<br />
Il, den 31. Mai 2008</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.pepe.bluejax.net/2008/05/31/was-es-ist/<br />
http://www.bluejax.net/2007/06/11/wenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft/</p>
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Es ist nicht kalt, gefroren oder gar rau
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		<itunes:summary>Es ist nicht schwarz, noch weiß, noch ist es grau
Es ist nicht kalt, gefroren oder gar rau
Es ist nicht spitz, ganz schwer, Gefahr
Es ist ganz neu, nie zuvor so war es da


Es ist mal rot, mal grün, mal ist es blau
Es ist wie warmer, schimmernd frischer Tau
Es ist ganz sanft und weich, wohlwollend gar
Es ist so neu, ganz zart, jetzt ist es da

Das ist das Leben, nenn es wie du magst
Das ist die Hoffnung, das ist, was du wagst
Das ist das Glück, mal fern, mal ist es nah
Das ist die Zukunft, glaub mir, sie ist wunderbar

Wenn die Sehnsucht des Lebens Dich ruft 


bluejax
Il, den 31. Mai 2008

Quellen und Links:
http://www.pepe.bluejax.net/2008/05/31/was-es-ist/
http://www.bluejax.net/2007/06/11/wenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft/
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		<title>Animierter Kurzfilm „Quest“: Die andauernde Suche nach dem Ziel – Leben als Willens-Spiel in unbekannten Welten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 18:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Im Frühjahr 1996 wurde der Film „Quest“ des deutschen Regisseurs Tyron Montgomery von der US-amerikanischen Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) mit dem Oscar für den besten animierten Kurzfilm des Jahres ausgezeichnet. Am Abend nach der Preisverleihung zeigte ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender den Film im deutschen Fernsehen. Ich sah ihn damals und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F10%2F29%2Fanimierter-kurzfilm-%25e2%2580%259equest%25e2%2580%259c-die-andauernde-suche-nach-dem-ziel-%25e2%2580%2593-leben-als-willens-spiel-in-unbekannten-welten%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F10%2F29%2Fanimierter-kurzfilm-%25e2%2580%259equest%25e2%2580%259c-die-andauernde-suche-nach-dem-ziel-%25e2%2580%2593-leben-als-willens-spiel-in-unbekannten-welten%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Im Frühjahr 1996 wurde der Film „<a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Quest_(Kurzfilm)" >Quest</a>“ des deutschen Regisseurs <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Tyron_Montgomery" >Tyron Montgomery</a> von der US-amerikanischen Academy of Motion Picture Arts and Sciences (<a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Academy_of_Motion_Picture_Arts_and_Sciences" >AMPAS</a>) mit dem <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar" >Oscar</a> für den besten animierten Kurzfilm des Jahres ausgezeichnet. Am Abend nach der Preisverleihung zeigte ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender den Film im deutschen Fernsehen. Ich sah ihn damals und war fasziniert, ein wirklich toller Animationsfilm, in dem ein Männchen aus Sand verschiedenste Welten auf der Suche nach Wasser durchquert.</p>
<p>Nachdem ich das Internet in den vergangenen Jahren immer wieder nach „Quest“ durchsucht habe, wurde ich heute auf einer Videoplattform fündig. Ihr könnt euch nun im Folgenden selbst ein Bild machen von einer Geschichte, die traurig und bezaubernd zugleich ist. Der Kreislauf des Lebens.</p>
<div><object width="425" height="335"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/3sZddcrCTsIy94xC6"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/3sZddcrCTsIy94xC6" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="335" allowfullscreen="true"></embed></object> </div>
<p><span id="more-242"></span></p>
<p><strong>”Quest” &#8211; Ein Film von Tyron Montgomery</strong></p>
<p>“Quest” wurde Mitte der 1990er Jahre mit mehr als 40 internationalen Preisen ausgezeichnet und gilt seither als einer der wichtigsten und erfolgreichsten deutschen Animations- und Kurzfilme. Der aus Irland stammende und mittlerweile in Deutschland lebende <a href=" http://tyronmontgomery.de/" >Tyron Montgomery</a>, der seit seiner Heirat mit der Göttinger Schmuckdesignerin Anne Gericke, Tyron Gericke heißt, drehte den Film noch während seines Studiums der visuellen Kommunikation an der <a href=" http://www.kunsthochschulekassel.de" >Kunsthochschule Kassel</a>.</p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte eines namenlosen Männchens aus Sand, das sich auf die Suche nach Wasser begibt. Dabei kommt es in die unterschiedlichsten Welten, die jedes Mal auf neues Weise verlassen und befremdlich wirken. Doch angestoßen von dem stetigen Tropfen des Wassers und dem Durst nach Leben, gibt das Sandmännchen seine Suche nicht auf und kommt seinem Ziel von Welt zu Welt immer ein Stückchen näher. Bis das Schicksal des Lebens zuschlägt…</p>
<p><strong>Eine Geschichte über das Leben</strong></p>
<p>„Quest“ ist ein wirklich beeindruckender Film, der den Betrachter zum nachdenken anregt. Dabei lässt die Geschichte viele Assoziations-Möglichkeiten offen, so dass der Zuschauer sich seine individuelle Interpretation bilden kann. Eine Geschichte voller Einsamkeit und Gefahren, in der der unbedingte Lebenswille Hoffnung und Antrieb zugleich ist. Das Spiel des Lebens, eine stetige Suche.</p>
<p>bluejax<br />
Il, den 29. Oktober 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Quest_(Kurzfilm)<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Tyron_Montgomery<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Academy_of_Motion_<br />
Picture_Arts_and_Sciences<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar<br />
http://tyronmontgomery.de/<br />
http://www.kunsthochschulekassel.de</p>
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		<title>Die Vorbereitung eines Blog-Workshops – Von Goethes Faust, dem Regenwald und nächtlichen Gedankenspielen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 21:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphere]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 „Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor.“ So lies einst Johann Wolfgang von Goethe im großen Faust 1 philosophieren. Nun möchte ich mir nicht mal im Ansatz anmaßen zu behaupten über nur annährend soviel Wissen zu verfügen, wie jener Heinrich der Gelehrte. Aber dennoch fühle ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F10%2F26%2Fdie-vorbereitung-eines-blog-workshops-%25e2%2580%2593-von-goethes-faust-dem-regenwald-und-nachtlichen-gedankenspielen%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F10%2F26%2Fdie-vorbereitung-eines-blog-workshops-%25e2%2580%2593-von-goethes-faust-dem-regenwald-und-nachtlichen-gedankenspielen%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 „Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor.“ <a href=" http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&#038;xid=3448&#038;kapitel=1#gb_found" >So lies einst</a> Johann Wolfgang von <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Goethe" >Goethe</a> im großen <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Faust._Eine_Trag%C3%B6die" >Faust 1</a> philosophieren. Nun möchte ich mir nicht mal im Ansatz anmaßen zu behaupten über nur annährend soviel Wissen zu verfügen, wie jener Heinrich der Gelehrte. Aber dennoch fühle ich mich gerade ganz ähnlich.</p>
<p>Am morgigen Samstag findet der <a href=" http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/10/23/mpress-workshop-text-bild-blog/" >Wokshop „Text – Bild – Blog“</a> der „<a href=" http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/" >M.Press – Magazin der Medien</a>“ statt. Die Teilnehmer sollen über den ganzen Tag verteilt, einen Einblick in die redaktionelle Arbeit eines Medien-Magazins erhalten, den Umgang mit Fotografie und Photoshop lernen und mit den journalistischen Arbeitsweisen vertraut gemacht werden. Außerdem sollen die Teilnehmenden im dritten großen Teil mit Weblogs und Bloggen Bekanntschaft machen. Und für diesen Teil hat man nun mich eingeladen. Jetzt sitz ich hier, keinen halben Tag von dem Workshop entfernt und versuche Präsentationen, Skripte und Sonstiges vorzubereiten. Doch genau da liegen die Probleme…!</p>
<p><a href=" http://www.bluejax.net/2007/10/26/die-vorbereitung-eines-blog-workshops-%e2%80%93-von-goethes-faust-dem-regenwald-und-nachtlichen-gedankenspielen/" ><img src=" http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/blog_workshop2.jpg"  border="0"/></a></p>
<p><span id="more-241"></span></p>
<p><strong>Meine Erfahrungen</strong></p>
<p><em>Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen,<br />
Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren,<br />
Die Menschen zu bessern und zu bekehren.<br />
Auch hab ich weder Gut noch Geld,<br />
Noch Ehr und Herrlichkeit der Welt;</em></p>
<p>Gut, ich beschäftige mich nun seit etwas mehr als zweieinhalb Jahren mit dem Bereich Bloggen. Im April 2005 hab ich mit bluejax <a href=" http://www.bluejax.net/2006/03/12/fertig-los-%e2%80%93-yipiehhh-ich-hab-ein-weblog/" >angefangen</a>, zuerst noch bei Myblog.de und im März 2006 <a href=" http://www.bluejax.net/2006/03/14/in-eigener-sache-neues-heim-neues-gluck-%e2%80%93-bluejaxnet-geht-online/" >dann mit eigenem</a> Wordpress-Blog unter der Domain bluejax.net. Seither treibe ich mich täglich in den Tiefen der deutschen Blogosphäre rum und blogge in unregelmäßigen Abständen wöchentlich irgendwelchen Content.</p>
<p><strong>Warum ich?!</strong></p>
<p>Seit ich vor einigen Monaten dem „M.Press – Magazin der Medien“ beim Wechsel vom Print- zur Online-Publikation geholfen habe, bin ich nun dort im Team integriert und kümmere mich sowohl um den Online-Auftritt als auch ab und wann um Content-Inhalte.</p>
<p>Als dann vor einiger Zeit die Idee entstand einen Einführungs-Workshop für Studenten der TU Ilmenau zu veranstalten, kristallisierte sich ziemlich schnell heraus, dass auch der Bereich „Blog“ berücksichtigt werden soll. Und ohne große Diskussion, hatte ich dann auch schon die Aufgabe zugeteilt bekommen, den Workshop-Teil über Weblogs zu übernehmen. Mit sämtlichen Freiheiten.</p>
<p><strong>Projekt- und Zeit-Management???</strong></p>
<p>Und wie es bei mir typisch ist, muss ich das ganze mal wieder auf den letzten Drücker machen, obwohl ich doch schon seit längerem wusste, was auf mich zukommt. Zum einen hat dies sicherlich damit zu tun, dass ich im Moment viele (manche sagen schon es seien zu viele) verschiedene Projekte für die Uni am laufen habe. Zum einem stecke ich gerade mitten in der Konzeptionsphase für eine Verkaufstrategie, samt PR-Konzeption und Erstellung einer Webseite, für ein Ton- und Musikstudio. Des Weiteren stehen Meilenstein-Aufgaben für die Konzeption eines Internetportals für einen großen deutschen Fernsehsender an. Garniert wird das ganze von Hausarbeiten/ Forschungsberichten, Vorträgen/ Präsentationen und der Vorbereitung eines Medienprojektes im Bereich Web-TV. </p>
<p>Außerdem werde ich ab der kommenden Woche beim internationalen Forschungsprojekt „<a href=" http://www.worldsofjournalisms.org/" >Worlds of Journalism</a>“ als Studentische Hilfskraft einsteigen. Dabei werden Journalismus-Kulturen in 14 verschiedenen Ländern untersucht, ausgewertet und miteinander verglichen.</p>
<p>Gut, damit zu meiner Ausrede. In Wirklichkeit ist es aber wohl eher so, dass ich mir einfach angewöhnt habe, alles möglichst auf den letzten Drücker zu erledigen. Ich brauche wahrscheinlich den zeitlichen Druck, um mich einer Sache mit vollstem Einsatz widmen zu können. Interessanterweise entstehen auch die meisten Blog-Artikel für bluejax.net in eben jenen Phasen, in denen ich eigentlich gar keine Zeit für Bloggen habe. </p>
<p><strong>Der Wald vor lauter Bäumen</strong></p>
<p>Was wollte ich jetzt nochmal sagen? Ach ja, der Workshop morgen. Nun, wie gesagt beschäftige ich mich nun seit längerer Zeit mit dem Bereich Weblogs und versuche auch immer wieder dieses Phänomen unter medienwissenschaftlichen Gesichtspunkten zu betrachten, die ich in meinem Studium der Angewandten Medienwissenschaft beigebracht bekomme.</p>
<p>Doch stellt euch mal in einen großen dichten bunten Regenwald und fangt dann an zu beschreiben, was das Besondere des Urwalds ist. Genau, es gibt so vieles, über das man reden und lehren kann, dass man womöglich gar nicht weiß, wo man beginnen und wo enden soll. Soll man das Ganze aus einer Art Meta-Ebene beschreiben, also auf den Urwald und seine Funktionen für den Naturhaushalt der Mutter Erde eingehen? Oder soll man von der großen Artenvielfalt erzählen, den Schmetterlingen, den Vögeln und Affen in den Baumkronen?</p>
<p><strong>Was ist relevant, was will man hören?</strong></p>
<p>Auf das Thema Weblogs bezogen: Soll ich den Workshop TeilnehmerInnen morgen eher die Bedeutungsfunktion der Blogs im medialen und gesellschaftlichen System erläutern oder aber einen Blick auf die wichtigsten Weblogs und die Köpfe dahinter werfen, um das Gesicht der Blogosphäre zu zeigen? Was wollen die Leute wissen? Aus welchen Elementen und Besonderheiten Weblogs aufgebaut sind oder wie man sich ein eigenes Weblog anlegt und Inhalte erstellt? Soll ich Anekdoten und Geschichten zu den wichtigsten deutschen Blogs erzählen oder mit den TeilnehmerInnen zusammen neue Weblogs anlegen? Möchte man wissen, wie man sich ein eigenes unabhängiges Weblog mit Wordpress samt eigener Domain aufbaut oder lediglich, wie man sich ein Kostenloses bei einem der Blog-Anbieter anlegt?</p>
<p>Das ist wahrscheinlich die Hauptfrage, die mich gerade beschäftigt: Was möchten die TeilnehmerInnen? Was erwarten Sie von mir? Mit welchen Vorerfahrungen kommen sie und mit welchem Wissensstand möchten sie nach dem Seminar wieder raus kommen? Erwartet man einen nahen Bezug zu theoretischen Konzepten des Medienstudiums oder will man am Samstagabend zu Hause in der Lage sein, ein eigenes Weblog anzulegen und sich in der deutschen Blogosphäre zurechtfinden?</p>
<p><strong>Do it my Way!</strong></p>
<p>Ich tendiere ehrlich gesagt eher zu Letzterem. Mein Ziel ist es, den Teilnehmenden soviel Wissen mit auf den Weg zu geben, dass sie nachher sagen können, sie können etwas mit den Begriffen „Bloggen“ und „Blogosphäre“ anfangen. Theorien werde ich wohl versuchen zu umgehen, schließlich heißt es ja „Workshop“ und nicht „Learnshop“, damit werden die StudentInnen während des Studiums schon genug geplagt. Am meisten Sinn macht es für mich auch, zu zeigen, wie man bei Wordpress oder einem sonstigen kostenlosen Anbieter ein eigenes Blog anlegt. Sollte allerdings genug Vorwissen sowie das Interesse daran bestehen, kann ich natürlich dennoch auch eine kurze Anleitung geben, wie man sich ein „richtiges“ individuelles Blog mit Wordpress bastelt.</p>
<p><strong>Bunte Geschichten aus dem Leben</strong></p>
<p>Wenn ich in einer Vorlesung sitze, dann sind es meistens die persönlichen Anekdoten und Geschichten, die die meiste Aufmerksamkeit von mir erhalten. Wieso also nicht auch einige Geschichten der deutschen Blogosphäre erzählen? Berichten vom Jamba-Kurs, dem StudiVZ, der Free-Burma-Aktion und der Diskussion um Yahoo/Flickr und Adical?! Über die Geschichten und Namen sprechen, die hinter Spreeblick, BildBlog, Blogbar, Netzpolitik oder den Deutschen Blogcharts stecken. </p>
<p>Ihr seht, es mangelt mir nicht an Ideen für den morgigen Workshop. Vielmehr ist es die Zeit, die mir Sorgen bereitet. Nicht, dass ich mir Gedanken mache, dass ich bis morgen nichts mehr auf die Beine gestellt bekomme. Die Nacht ist mein Freund, zu keinem Zeitpunkt bin ich produktiver als im Dunkeln. Vielmehr macht mir Angst, dass ich den zeitlichen Rahmen sprenge, der mir gegeben ist. Halte ich mich an unrelevanten Dingen auf, nerve ich womöglich die TeilnehmerInnen mit langweiligen Geschichten, und beraube ich sie damit gleichzeitig dem praktischen Teil?</p>
<p><strong>Die Nacht, mein Freund!</strong></p>
<p>Die Antworten werde ich wohl erst morgen erhalten, spätestens, dann wenn der Workshop zu Ende ist und die Veranstaltung reflektiert und evaluiert wird. Solange bleibt mir nur, mich wieder vom Bloggen und dem Surfen in den Tiefen der Blogosphäre zu lösen und mich dem Erstellen der Powerpoint-Präsentation sowie des Scriptes zu widmen. </p>
<p>Und wenn ich so auf die Uhr und aus dem Fenster schaue, dann scheinen die besten Voraussetzungen für ein frohes Arbeiten gegeben zu sein. Je später es wird, desto mehr nähere ich mich meiner besten Schaffens- und Konzentrations-Phase. Dazu passen dann auch die Eingangs zitierten Gedanken des Dr. Faust. Sie stammen nämlich aus dem Kapitel „Nacht“. Es duftet nach frischem Kaffee. Beste Voraussetzungen also!</p>
<p>bluejax<br />
Il, den 26. Oktober 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&#038;xid=3448&#038;kapitel=1#gb_found<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Goethe<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Faust._Eine_Trag%C3%B6die<br />
http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/10/23/mpress<br />
-workshop-text-bild-blog/<br />
http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/<br />
http://www.bluejax.net/2006/03/12/fertig-los-%e2%80%93-<br />
yipiehhh-ich-hab-ein-weblog/<br />
http://www.bluejax.net/2006/03/14/in-eigener-sache-neues<br />
-heim-neues-gluck-%e2%80%93-bluejaxnet-geht-online/<br />
http://www.worldsofjournalisms.org/</p>
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		<title>Kreative Seminararbeit: Die Emotionalität der Natur – Die Farbe ist Leben, Das Leben ist Farbe</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 22:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Was ist Farbe? Eine Frage, die mich in den vergangenen Wochen sehr beschäftigt hat. Viele verschiedene Definitionen habe ich durchgelesen, Bücher gewälzt, im Internet recherchiert. Eine befriedigende Antwort auf meine Frage habe ich dabei allerdings nicht gefunden. Nicht dass die Beschreibungen nicht den Begriff Farbe exakt charakterisierten. Das taten sie in der Tat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F07%2F04%2Fkreative-seminararbeit-die-emotionalitat-der-natur-%25e2%2580%2593-die-farbe-ist-leben-das-leben-ist-farbe%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F07%2F04%2Fkreative-seminararbeit-die-emotionalitat-der-natur-%25e2%2580%2593-die-farbe-ist-leben-das-leben-ist-farbe%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Was ist Farbe? Eine Frage, die mich in den vergangenen Wochen sehr beschäftigt hat. Viele verschiedene Definitionen habe ich durchgelesen, Bücher gewälzt, im Internet recherchiert. Eine befriedigende Antwort auf meine Frage habe ich dabei allerdings nicht gefunden. Nicht dass die Beschreibungen nicht den Begriff Farbe exakt charakterisierten. Das taten sie in der Tat. Allerdings lassen sich Farben nicht vollkommen nur durch Worte beschreiben. Farben muss man auf sich wirken lassen, man muss sie erleben. Insofern hilft ein offener und aufmerksamer Blick beim Gang durch die Welt mehr als hunderte wissenschaftliche Nachschlagwerke, um den Begriff Farbe zu verstehen!</p>
<p><strong>Farbklang des Lebens</strong></p>
<blockquote><p>
Please click one of the buttons below to translate this text in your own language!!!</p>
<p><a href="http://www.worldlingo.com/en/websites/url_translator.html" target="_blank"><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/banner_translator1.png" alt="Translate bluejax.net in your Language!" border="0"/></a></p>
<p>It would be very interesting to learn something about meanings of colors in other countries and/or civilizations!
</p></blockquote>
<p>Dabei ist es egal, ob man den Blick nach oben gen Himmel oder nach unten auf die Erde richtet. Unsere Welt besteht aus einer Vielzahl von Farben. Und nicht erst die bunten Streifen eines Regenbogens lassen uns bewusst werden, wie bunt und farbenreich unsere Natur und Umwelt ist. Was also ist Farbe? Und was ist das Leben?</p>
<p><a href=" http://www.bluejax.net/2007/07/04/kreative-seminararbeit-die-emotionalitat-der-natur-%e2%80%93-die-farbe-ist-leben-das-leben-ist-farbe/" target="_blank"><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/BS_farbeistlebenistfarbe.jpg"  border="0"/></a></p>
<p><span id="more-213"></span></p>
<p><strong>Am Anfang war Unendlichkeit</strong></p>
<p>Angefangen hatte alles damit, dass ich eines Nachts unter der großen dunklen Sternendecke des Firmaments lag. Ich schaute mir die einzelnen Leuchtpunkte am Himmel an und tauchte ein in die Unendlichkeit des Seins. Ich überlegte, welche Farbe das Leben wohl haben könnte und ob die Antwort irgendwo da draußen zu finden sei.</p>
<p>Dann erinnerte ich mich an meine Schulzeit und an AlphaCentauri, der nächtlichen Fernsehsendung mit Prof. Haber auf dem Bayerischen Rundfunk. Ich erinnerte mich an Rote Riesen und Blaue, an die Roten und die Blauen Zwerge. Rot und Blau.</p>
<p><strong>Leben und Tot</strong></p>
<p>Dann schweiften meine Gedanken ab vom Himmel und richteten sich auf die Erde. Rot und Blau. Ich schaute meinen Arm an, ich spürte das Blut durch meinen Körper fließen. Rot und Blau. An meinem Handgelenk sah ich meine Pulsader pochen. Der Puls, Schlag des Lebens. Blau. Dann ein Gedankensprung. Ein scharfes Messer, dass die Ader aufschneiden und dem Tot die Tür öffnen würde. Rot.</p>
<p>Dann der Blick vom Arm weg und hin auf den Blick über den gesamten Körper. Ein rotes Gesicht, als Zeichen für gute Durchblutung. Leben. Rot. Dem gegenüber ein blauer Körper, ein lebloser Leib. Tot. Blau. Ein Widersinn?!</p>
<p><strong>Widersprüche allerorts</strong></p>
<p>Dann dachte ich nach. Ist das Blau auf unsere Erde nicht auch ein Zeichen für kaltes Wasser, das Rot hingegen für Warmes?! Wieder schweiften meine Gedanken ins All. Ein Blauer Riese ist um einiges heißer als ein Roter Riese. Also Rot kälter, Blau wärmer. Hmmmm?!</p>
<p>Dieser Widerspruch jedoch lässt sich auch an anderen Stellen finden. So auch im politischen Bereich. Teilen wir die Welt in Rechts und Links, dann teilen wir sie jedoch nicht in Rot und Blau. Die Republikaner in den USA, und die NPD in Deutschland nutzen die Rote Farbe ebenso, wie hier die SPD oder Die.Linke. Andererseits ist Blau die Farbe der Amerikanischen Demokraten, wie sie gleichzeitig auch die Farbe der CSU und der Republikaner in Deutschland ist.</p>
<p><strong>Neues Spiel, neues Glück?!?</strong></p>
<p>Ich war verwirrt. Kann ich die Welt wirklich mit den Farben Rot und Blau erklären? Können diese beiden Farben das Leben repräsentieren, wie es ist? Okay, die Deutung der Farben ist ebenso verwirrend, wie das Leben selbst, aber reicht das? Gibt es nicht vielmehr zig andere Töne zwischen Rot und Blau? Ich war auch dem Holzweg. Es musste eine völlig neue Betrachtungsweise des Ganzen her.</p>
<p>Am nächsten Tag wanderte ich abermals an dieselbe Stelle, an der ich in der Nacht zuvor über das Leben philosophiert hatte. Ich legte mich wieder hinein ins grüne Gras und starrte an den Himmel. Diesmal jedoch keine Spur von dunklen Tiefen der Unendlichkeit und glitzernden Sternen. Dieses Mal strahlte mich ein anderes, ein einzelnes Gestirn an. Die Sonne.</p>
<p><strong>Die Welt in Farbe tauchen</strong></p>
<p>Im Kindergarten hatten wir früher drei Gruppen. Die Königskinder, die Lichtkinder und die Sonnenstrahlen. Ich war in der dritten Gruppe, bei den Sonnenstrahlen. Damals hätte ich mir nicht denken können, dass es keine bessere Metapher gibt, um das Phänomen Farbe zu beschreiben. Denn genauso, wie meine Kindergartengruppe damals den Beginn des Lebens eines vielfältigen Mannes markierte, so sind es auch die Strahlen der Sonne, die die Farbe auf diesen unseren Planeten bringen. Die Sonnenstrahlen, Beginn des Lebens, Anfang der Farben!</p>
<p>Wer hat nicht schon einmal einen farbenfrohen Regenbogen gesehen?! Und egal, wie viele dieser bunten Bögen man in seinem Leben schon gesehen hat, man wird immer wieder darauf zeigen und sie sich fasziniert anschauen. Denn nicht nur am Ende eines Regenbogens wartet ein gewaltiger Goldschatz, sein wahres Geheimnis ist für jedermann sichtbar: Das Spektrum der Farben!</p>
<p><strong>Elemente der Vielfalt</strong></p>
<p>Ein Regenbogen entsteht, wenn zwei Grundelemente des Lebens aufeinander treffen. Dort wo sich Wasser und Sonne begegnen, entsteht der Zauber eines Bogens, der uns die ganze Welt im Kleinen zeigt. Egal welche Farbe wir kennen, der Bogen des Lebens und der Farbe trägt sie bei sich. Ein Abbild der Welt!</p>
<p>Dabei zeigt uns die Sonne nicht erst durch einen Regenbogen, welche Farbenvielfalt auf unserem Planeten vorhanden ist. Wer mit offenen Augen aufmerksam durch die Welt geht, der wird ein wahres Farbenmeer sehen, das uns dauerhaft umgibt. </p>
<p><strong>Das Wesentliche für die Augen <u>und</u> das Herz</strong></p>
<p>Wir sehen bunte Wiesen, die sich zwischen den Wäldern ebnen. Wir sehen Blumen, die ihre Blüten der Sonne entgegenstrecken. Der Kleine Prinz hat auf seinem Planeten eine rote Rose, die er hegt und liebt wie nichts anderes. Wir hingegen haben eine schier unerschöpfliche Menge an verschiedenen Blumen in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Ob Blau, ob Rot, ob Gelb, ob Grün, ob Violett oder Orange, die Wiesen der Erde strahlen in einer solchen Vielfalt an Farben, wie sie uns sonst nur der Regenbogen zeigt.</p>
<p>Doch halt, das stimmt nicht ganz. Es sind nicht nur die Wiesen, die uns ein Abbild des Farbspektrums präsentieren. Gehen wir dorthin, wo vor vielen Millionen von Jahren alles angefangen hat, dann finden wir auch dort eine Pracht der Kolorierung. Denn sobald die Strahlen der Sonne sich ihren Weg durch die Tiefen des Meeres geschlagen haben, dann leuchtet auch dort das wahre Leben auf. </p>
<p><strong>Ursprung allen Lebens</strong></p>
<p>Dunkle, schwarze Wassermassen quirlen auf einmal über vor buntem Leben. Abermals gibt es kaum eine Farbe, die sich nicht in den Schuppen irgendeines Fisches oder an den Körpern eines der anderen unzähligen Meerestiere wieder finden ließe. Wieder zeigt sich: Dort wo Leben ist, da ist auch Farbe. Da wo Farbe ist, dort blüht das Leben auf!</p>
<p>Und so vielfältig, wie unsere Freunde im Wasser, so bunt sind auch die vom Lande um uns herum. Egal ob Schmetterling, ob Papagei oder Insekt; Egal ob Fuchs, ob Katze oder Leopard, ein jedes Tier auf dieser Welt hat seine eigene Farbe. Und ähnlich wie bei den Blumen der Wiesen oder den Fischen der Meere, so blühen auch die Tiere des Landes und der Luft in den unzähligen Farbtönen des Regenbogens und der Weite auf.</p>
<p><strong>Der Mensch als Teil der Natur</strong></p>
<p>Und mitten drin in diesem wahrlich überwältigenden Meer der Farben steht der Mensch. Nein, die Welt dreht sich nicht um uns herum, ganz im Gegenteil, wir sind ein Teil davon. Auch wir haben die Farben der Natur in unserem Körper. Das Rosenrot der Zunge, das Tiefseeblau des Einen oder das Libellengrün des anderen Auges. So bunt wie die Welt, so bunt ist auch der Mensch. Ob Schwarz, ob Braun, ob Gelb, ob Rot, ob Weiß, die Menschen sind in ihrer Vielfalt ein Abbild von dem mütterlichen Chamäleon Natur, das uns umgibt. Das Band der Farbe, der Bogen des Lebens ist es, der uns Menschen untereinander und uns Menschen mit der Natur verbindet. Eine Verwandtschaft der Färbung.</p>
<p>Was also ist Farbe? Ich glaube, wer mit offenen Augen durch die Welt zieht, wer einen Schritt hinaus aus der grauen Stadt und hinein ins Freie macht, wer aufmerksam existiert, der wird es erleben. Farbe ist alles, Farbe ist jeder, Farbe ist bunt. Und bunt ist auch unser Leben. Es ist ganz einfach: Farbe ist Leben, Leben ist Farbe!</p>
<p><strong>Interkulturelle Kommunikation!</strong></p>
<p>Das Spektrum der Farben ist somit quasi Ausdruck der interkulturellen Kommunikation selbst. Jede einzelne Farbtönung ist Teil eines großen Regenbogens, jede Kultur („kulturelle Färbung“), jede Sprache („Klangfarbe“), jeder Mensch („Hautfarbe“) ist also Teil von ein und demselben. Teil der Natur, Teil eines Ganzen. Und dieses Ganze ist das Leben an sich. Dort wo Farbe existiert, dort findet sich auch Leben. Und dort wo sich Leben findet, da existiert auch Farbe. </p>
<p>Die Digitalisierung wie das Internet des aktuellen Jahrtausends bietet eine ganz neue Form der Kommunikation zwischen den Kulturen. Ein Brückenschlag über Grenzen, Meere und Kontinente. Ein Band, das die Menschen der Erde miteinander verbindet. Ähnlich wie es auch der Regenbogen mit seinen einzelnen Farben tut. Und an allen Enden wartet immer auch ein Schatz. Ein Wunder. Das Leben selbst!</p>
<blockquote><p>
Wie viele Leser von Bluejax.net bereits wissen werden, studiere ich „<a href=" xxx" target="_blank">Angewandte Medienwissenschaft</a>“ im sechsten Fachsemester an der <a href=" xxx" target="_blank">TU Ilmenau</a>. Neben allerlei Pflichtveranstaltungen haben wir in jedem Semester die Möglichkeit aus einem mehr oder weniger umfangreichen Katalog zusätzliche Wahlpflichtveranstaltungen auszuwählen, die unter verschiedene Kategorien fallen, welche wiederum im Laufe des Hauptstudiums abgeschlossen werden müssen.</p>
<p>Für die Kategorie „Interkulturelle Kommunikation“ habe ich im aktuellen Sommersemester das Seminar „<a href=" xxx" target="_blank">Formen und Funktionen des Bildes in der Technikkommunikation</a>“ bei <a href=" xxx" target="_blank">Dipl.-Formgestalter K. Waschke</a> belegt. Ziel und Voraussetzung für das Bestehen des Seminares ist eine Arbeit zum Thema „Universum Farbe“ zu erstellen. Im Grunde genommen haben wir bei der Gestaltung freie Hand!</p>
<p>Intention dieser Arbeit ist es, das Phänomen Farbe an dieser Stelle allen Menschen frei zur Diskussion zu stellen. Genauso wenig, wie das Leben keine Grenzen in der Vielfalt der Farben kennt, so sind auch hier keine Grenzen gesetzt. Erzählt, was ihr mit bestimmten Farben verbindet, schildert eurer Leben, widersprecht meiner Arbeit oder teilt euer Wissen mit. Ihr habt alle Freiheiten!
</p></blockquote>
<blockquote><p>
<strong>Die Idee dieser Arbeit</strong></p>
<p>Aufgabe war es, drei gestalterische Tafeln zu entwerfen, die auch auf einer Kunstausstellung ausgestellt werden könnten. Die ersten beiden Tafeln seht ihr in dem obigen Bild. Dort seht ihr die Kernaussage, die auch in diesem Text steht, abgebildet. Links Bilder von der Natur, der Sonne und der Pflanzenwelt. Auf der rechten Seite hingegen Tiere, Lebewesen von Himmel, Erde und Wasser. Da diese beiden Welten durch die Farben miteinander vereint sind, habe ich die beiden Tafeln zu einer zusammengefasst. Die Brücke symbolisiert die Verbundenheit.</p>
<p>Als dritte Tafel agiert dieser Blog-Artikel. Vor dem großen Bild der ersten beiden Tafeln steht ein Flatscreen mit Tastatur. Darüber hat der Betrachter die Möglichkeit diese Blog-Artikel zu lesen und sich über die Kommentarfunktion an einer grenz- und kontinentübergreifenden Diskussion zum Thema Farbe und Leben zu beteiligen. Übersetzungen in andere Sprachen sollen eine interkulturelle Kommunikation ermöglichen und Ideen, Vorstellungen und Bedeutungen von Farben über den digitalen Kanal verbreiten. Durch diese „digitale Verbundenheit“ ist es möglich, dass Menschen aus allen Teilen der Erde zeitgleich die drei Tafeln betrachten und miteinander kommunizieren können.</p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/BS_farbeistlebenistfarbe.jpg" width="300" height="" border="0"/>
</p></blockquote>
<p>bluejax<br />
Il, den 03. Juli 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u></p>
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		<item>
		<title>Wenn die Sehnsucht des Lebens Dich ruft</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2007/06/11/wenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 19:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Presented By Pepe]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 
Zeugen des Lebens, von Liebe und Schmerz
Gewalten der Zeiten, blick tief in Dein Herz
Flammende Worte, Verlangen in Dir
Das Stehen am Tunnel, von einst, von Bälde, von hier.
Es ist ein Begieren, nach Lunte, nach Licht
Wie keimendes Leben, es raubt Dir die Sicht
Wirf ab alle Fesseln, die Stricke, die Wunden
Dann zieh auf den Weg und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F06%2F11%2Fwenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F06%2F11%2Fwenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 <img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Podcast/podcast_symbol_klein.jpg" alt="bluejax.net Podcast-Symbol" /><a href="http://www.pepe.bluejax.net/2007/06/11/wenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft/"><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/presented_by_pepe.jpg"  border="0"/></a></p>
<p>Zeugen des Lebens, von Liebe und Schmerz<br />
Gewalten der Zeiten, blick tief in Dein Herz<br />
Flammende Worte, Verlangen in Dir<br />
Das Stehen am Tunnel, von einst, von Bälde, von hier.</p>
<p>Es ist ein Begieren, nach Lunte, nach Licht<br />
Wie keimendes Leben, es raubt Dir die Sicht<br />
Wirf ab alle Fesseln, die Stricke, die Wunden<br />
Dann zieh auf den Weg und such bis gefunden.</p>
<p><a href="http://www.bluejax.net/2007/06/11/wenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft/" target="_blank"><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/himmelmeer.jpg"  border="0"/></a></p>
<p><span id="more-205"></span></p>
<p>Was ist es, das lodert, es glutet und brennt<br />
Zum Ziel ohne Weg, unaufhörlich anrennt<br />
Es zieht und verlangt, mit Kraft und mit Wucht<br />
Beklemmende Wirren, die sehnende Sucht.</p>
<p>Leg alles beiseite, pack Koffer und Pack<br />
Gedanken, Erinnerungen leg ab in den Sack<br />
Lass hinter, was störet, sieh vor Dir, was ruft<br />
Es gibt so viel mehr, als Narben und Luft.</p>
<p>Besinne Gedanken am einsamen Ort<br />
Sei frei wie ein Vogel, der Wind trägt Dich fort<br />
Finde Dich selber, zutiefst und zusehr<br />
Tauch ab und erleuchte, das rauschende Meer.</p>
<p>Auf suchender Reise, auf findendem Weg<br />
Am Ufer gestrandet, gerettet am Steg<br />
Mit Schwäche hinweg und Erkenntnis daher<br />
Dann ist es gefunden, das Wie, das Wo und das Wer.</p>
<p>bluejax<br />
Il, den 11. Juni 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.pepe.bluejax.net/2007/06/11/<br />
wenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft/</p>
]]></content:encoded>
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Gewalten der Zeiten, blick tief in Dein Herz
Flammende Worte, Verlangen in Dir
Das Stehen am Tunnel, von einst, von Bälde, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zeugen des Lebens, von Liebe und Schmerz
Gewalten der Zeiten, blick tief in Dein Herz
Flammende Worte, Verlangen in Dir
Das Stehen am Tunnel, von einst, von Bälde, von hier.

Es ist ein Begieren, nach Lunte, nach Licht
Wie keimendes Leben, es raubt Dir die Sicht
Wirf ab alle Fesseln, die Stricke, die Wunden
Dann zieh auf den Weg und such bis gefunden.





Was ist es, das lodert, es glutet und brennt
Zum Ziel ohne Weg, unaufhörlich anrennt
Es zieht und verlangt, mit Kraft und mit Wucht
Beklemmende Wirren, die sehnende Sucht.

Leg alles beiseite, pack Koffer und Pack
Gedanken, Erinnerungen leg ab in den Sack
Lass hinter, was störet, sieh vor Dir, was ruft
Es gibt so viel mehr, als Narben und Luft.

Besinne Gedanken am einsamen Ort
Sei frei wie ein Vogel, der Wind trägt Dich fort
Finde Dich selber, zutiefst und zusehr
Tauch ab und erleuchte, das rauschende Meer.

Auf suchender Reise, auf findendem Weg
Am Ufer gestrandet, gerettet am Steg
Mit Schwäche hinweg und Erkenntnis daher
Dann ist es gefunden, das Wie, das Wo und das Wer.

bluejax
Il, den 11. Juni 2007

Quellen und Links:
http://www.pepe.bluejax.net/2007/06/11/ 
wenn-die-sehnsucht-des-lebens-dich-ruft/
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		<itunes:keywords>Nachgedacht, Podcast, Presented By Pepe</itunes:keywords>
		<itunes:author>bluejax</itunes:author>
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		<title>Die Ehrlichkeit des Seins: Irgendwann kommt immer alles raus – Eine Lüge bleibt kein Geheimnis</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2007/03/17/die-ehrlichkeit-des-seins-irgendwann-kommt-immer-alles-raus-%e2%80%93-eine-luge-bleibt-kein-geheimnis/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 22:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Irgendwann einmal kommt immer alles heraus! Es gibt Lebensweisheiten, die wirken auf den ersten Blick lehrreicher und wichtiger. Aber manchmal sind es die einfachen Regeln des Lebens, die uns vor eine große Aufgabe stellen und uns in die Bredouille bringen. Natürlich sagt ein jeder, dass kleine Notlügen den Alltag retten können und zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F03%2F17%2Fdie-ehrlichkeit-des-seins-irgendwann-kommt-immer-alles-raus-%25e2%2580%2593-eine-luge-bleibt-kein-geheimnis%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F03%2F17%2Fdie-ehrlichkeit-des-seins-irgendwann-kommt-immer-alles-raus-%25e2%2580%2593-eine-luge-bleibt-kein-geheimnis%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Irgendwann einmal kommt immer alles heraus! Es gibt Lebensweisheiten, die wirken auf den ersten Blick lehrreicher und wichtiger. Aber manchmal sind es die einfachen Regeln des Lebens, die uns vor eine große Aufgabe stellen und uns in die Bredouille bringen. Natürlich sagt ein jeder, dass kleine Notlügen den Alltag retten können und zum Leben einfach dazu gehören.</p>
<p>Doch die Wahrheit zu verschweigen bedeutet auch die Konsequenzen zu tragen, wenn die Lüge das Licht des Tages erblickt. Und glaubt ja nicht, dass es nicht so kommen wird. Irgendwann kommt eine jede Lüge einmal aus ihrem Loch heraus. Die eine schneller, die andere langsamer. Meistens in einem Moment, indem man am wenigsten damit rechnet. Oftmals genau dann, wenn man der Überzeugung ist, dass man es geschafft hat.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="128" height="15" data="http://www.bluejax.net/wp-content/plugins//flashcortex/AsySound.swf?http://www.eazyraider.de/misc/Tanja-Antenne1.mp3"><param name="movie" value="http://www.bluejax.net/wp-content/plugins//flashcortex/AsySound.swf?http://www.eazyraider.de/misc/Tanja-Antenne1.mp3" /><param name="quality" value="high" />Medium: MP3</object>
<br />Link: <a href="http://www.eazyraider.de/misc/Tanja-Antenne1.mp3">MP3</a><br />
<FONT SIZE=1><em><strong>Fundstück</strong>: <a href=" http://www.eazyraider.de/misc/Tanja-Antenne1.mp3" target="_blank"> „Wer ist Annette?“</a> Tanja, Jochen und Annette – Wenn das Radio Freude bereiten will und damit eine Beziehungs-Lüge aufdeckt! (Quelle: eazyraider.de</a>)</em></font></p>
<p><a href=" http://www.bluejax.net/2007/03/17/die-ehrlichkeit-des-seins-irgendwann-kommt-immer-alles-raus-%e2%80%93-eine-luge-bleibt-kein-geheimnis/" target="_blank"><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/luegenherzschmerz.jpg"  border="0"/></a></p>
<p><span id="more-186"></span></p>
<p><strong>Mysteriöse Rätselspiele</strong></p>
<p>Ein Geheimnis zu bewahren muss nicht gleichbedeutend sein mit einer Lüge. Nein, es ist sogar gut und wichtig, dass ein jeder seine kleinen Geheimnisse besitzt und auch die Geheimnisse von anderen respektiert und gegebenenfalls für sich behält. Wie schön und spannend ist es doch, nach und nach Geheimnisse von anderen Menschen kennen zu lernen. Dinge, die auf den ersten Blick verborgen und auf den zweiten Blick liebenswert erscheinen.</p>
<p>Geheimnisse sind ein Teil einer jeden Persönlichkeit. Jeder Mensch muss einen Teil seiner selbst für sich behalten. Den gläsernen Menschen, von dem alles wie ein offenes Buch präsentiert wird, ist langweilig. Welches Interesse soll man an so jemanden haben? Keine Ecken, keine Kanten, keine Geheimnisse?</p>
<p><strong>Eine toxische Reaktion der Immunität</strong></p>
<p>Lügen hingegen sind die dunklen Schatten der Persönlichkeit. Wer eine Lüge mit sich herumträgt bürgt sich eine große Last auf. Diese Last ist dann oftmals wie ein Stein, den man, an eine Kette gefesselt, immer mit sich herumträgt. Ein Ballast, der einen ziemlich schnell und unerwartet in die Tiefe reißen kann.</p>
<p>Deswegen sollte man sich vielleicht doch Gedanken machen, ob man sich einer solchen Gefahr überhaupt aussetzen möchte. Muss ich mit einer Lüge leben, die mich jeder Zeit in den Abgrund ziehen kann? Oder ist es vielleicht nicht doch vernünftiger und sinnvoller sich diesem Wagnis zu entledigen und die Wahrheit auf den Tisch zu packen?!</p>
<p><strong>Wer lügen kann, muss Konsequenzen akzeptieren</strong></p>
<p>Entscheidet man sich für die Lüge, so muss man dann jedoch auch die Konsequenz in Kauf nehmen. Zum einen die Konsequenz der eigenen Last, die man von da an mit sich herumtragen muss. Aber ganz besonders muss man dann auch die Konsequenz respektieren, die einen erwartet, sobald die Lüge aufgedeckt wird.</p>
<p>Und dass dies geschieht ist sehr gewiss. Mit jedem Tag, den man erfolgreich herumgebracht hat, ohne die große Lüge aufgedeckt zu sehen, steigt die Gefahr. Denn die Wahrscheinlichkeit beim Lügen ertappt zu werden verringert sich nicht im Laufe der Zeit, im Gegenteil, die Gefahr steigt sogar!</p>
<p><strong>Freundschaft verkraftet die Wahrheit</strong></p>
<p>Zumindest was Freundschaften angeht, so ist die Wahrheit immer der bessere Schritt. Gute Freunde verzeihen einander, so lange man weiß, dass der Gegenüber offen und ehrlich mit einem umgeht. Die Ehrlichkeit besitzt die Kraft, den Schmerz der Lüge auszugleichen. Das gilt natürlich in ganz besonderem Maße für Beziehungen. Eine Beziehung, die auf Lügen aufbaut, ist zum Scheitern verurteil.</p>
<p>Doch bedeutet dies nicht, dass nicht ein jeder in der Partnerschaft seine kleinen Geheimnisse behalten darf. Im Gegenteil, sie sind sogar das Lebenselixier eines langfristigen Interesses. Allerdings ist die Lüge im gleichen Atemzug das Strychnin einer Beziehung. Sie führt zu Atemnot, Zittern, Krämpfen und kann nicht selten sogar tödliche Folgen mit sich bringen. Insofern sollte man sich also gut überlegen, ob man vielleicht nicht doch das einzige Gegengift der Lüge verwenden sollte: Die Ehrlichkeit der Wahrheit! </p>
<p>bluejax<br />
Il, den 17. März 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.eazyraider.de/misc/Tanja-Antenne1.mp3</p>
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		<item>
		<title>Für besondere Stunden: Mit Leidenschaft und voller Hingabe –Anleitung zum Schälen einer Limette</title>
		<link>http://www.bluejax.net/2007/03/14/fur-besondere-stunden-mit-leidenschaft-und-voller-hingabe-%e2%80%93anleitung-zum-schalen-einer-limette/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 01:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Kennt ihr das auch? Ihr habt mal ein paar Stunden frei und könnt endlich etwas entspannen und machen, was immer ihr wollt?! Solange man beschäftigt ist, fallen einem genug Dinge ein, die man lieber machen würde. Sei es ein Date mit guten Freunden, ein gutes Buch, ein interessanter Film oder einfach nur etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F03%2F14%2Ffur-besondere-stunden-mit-leidenschaft-und-voller-hingabe-%25e2%2580%2593anleitung-zum-schalen-einer-limette%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bluejax.net%2F2007%2F03%2F14%2Ffur-besondere-stunden-mit-leidenschaft-und-voller-hingabe-%25e2%2580%2593anleitung-zum-schalen-einer-limette%2F" height="61" width="51" /></a></div><p> 	 Kennt ihr das auch? Ihr habt mal ein paar Stunden frei und könnt endlich etwas entspannen und machen, was immer ihr wollt?! Solange man beschäftigt ist, fallen einem genug Dinge ein, die man lieber machen würde. Sei es ein Date mit guten Freunden, ein gutes Buch, ein interessanter Film oder einfach nur etwas im Internet herum zu surfen.</p>
<p>Aber oftmals ist es so, dass man genau in dem Moment, in dem man dann für all jene Dinge Zeit hätte, dennoch auf dem Trockenen sitzt. Keiner ist da, mit dem man sich treffen könnte. Keiner mehr wach zum telefonieren. Im Moment mal keine Lust auf ein neues Buch. Im Fernsehen kein sehenswerter Film. Besonders nachts kann einem eine solche Situation oftmals begegnen. So wie mir gerade…</p>
<p><strong>Die Leidenschaftlichkeit des Seins</strong> </p>
<p>Aber ich habe eben die Lösung gefunden, ich weiß jetzt, was ich zur Ablenkung mache. Ich weiß, wie ich mich die nächsten Minuten und Stunden beschäftigen werde. Es hört sich vielleicht etwas unkonventionell an, vielleicht auch etwas verrückt oder einfach nur komisch. Ist mir egal, was ihr alle denkt, ich mach es trotzdem. Ich schäle mir jetzt eine Limette!</p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limetten_alle.jpg"  border="0"/></p>
<p><span id="more-184"></span></p>
<p><strong>Eine geheimnisvolle Passion</strong></p>
<p>Das ist jetzt kein Scherz. Irgendwann vor einigen Jahren habe ich diese Beschäftigung für mich entdeckt. Beschäftigung? Es ist mehr als das. Es ist das Erkunden einer neuen Frucht, ein vorsichtiges Spiel mit einem Wesen. Es ist eine Passion.</p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limette1.jpg"  border="0"/></p>
<p>Zu Beginn nehme ich diese kleine Frucht in die Hände und fange langsam an, die grüne Schale mit den Fingernägeln zu entfernen. Stück für Stück, Minute um Minute…</p>
<p>Allerdings mache ich das ganze mit höchster Aufmerksamkeit. Denn nichts finde ich unangenehmer als beim Schälen mit den Fingernägeln in das Fruchtfleisch zu stechen. Geschieht dies, vergeht mir schon wieder ziemlich schnell die Lust am Limetten-Schälen. Deswegen heißt es vorsichtig und behutsam mit der kleinen Frucht umzugehen. Eine Limette von ihrem grünen Mantel zu entfernen ist in etwa so, als ob man einer wunderschönen Frau ihre äußeren Kleider  abstreift!</p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limette2.jpg"  border="0"/></p>
<p><strong>Der Duft in Samt</strong></p>
<p>So, mittlerweile blitzt meine kleine schöne Limette in einem weißlichen Gewand. Es ist die Spitzenunterwäsche der Limone, die uns nun noch von dem fruchtigen Fleische darunter trennt. Nun steigt mir auch langsam der einzigartige und betörende Geruch in die Nase. Ein Wohlgeruch, der die Erwartungen auf das Geheimnisvolle darunter in die Höhe springen lässt.</p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limette3.jpg"  border="0"/></p>
<p>Nun heißt es, noch vorsichtiger Vorzugehen. Denn unter der dünnen weißen Schicht befindet sich der Limette Heiligstes, ihr zartes Fleisch. Eine falsche Bewegung und die starken Fingernägel bohren sich in Regionen, die momentan noch unberührt bleiben sollen. Das nächste Etappenziel heißt, die Limette vollkommen zu entblößen!</p>
<p><strong>Das Zügeln der Lust</strong></p>
<p>Die Kunst und gleichzeitig auch die Schwierigkeit der jetzigen Phase bestehen darin, die eigene Ungeduld zu bändigen. Statt ungehalten und vorschnell die Haut abzureißen und dabei einen schmerzhaften Stich in die Frucht zu provozieren heißt es langsam und behutsam vorzugehen. Lieber schließen wir die Augen und tasten uns mit den Fingern leicht um die ganze Frucht herum und streifen das dünne Weiß langsam von ihrem Inneren.</p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limette4.jpg"  border="0"/><</p>
<p>Das Geheimnis des Limetten-Schälens besteht darin, auch schon die Vorphase des Entkleidens mit vollem Herzen zu genießen. Wir haben alle Zeit der Welt und können uns somit über einen längeren Zeitraum an dem späteren Gaumenschmauss erfreuen. Kosten wir das volle Vergnügen ausgiebig aus, bevor es wieder zu Ende ist!</p>
<p><strong>Das Ende des Vorspiels ist der Beginn des Aktes</strong></p>
<p>So, nachdem wir uns nun ausgiebig mit dem Praeludium beschäftigt haben, kommen wir langsam zum Kernakt unserer Tätigkeit. Doch auch jetzt heißt es immer noch, nicht gleich die ganze Frucht gewaltsam auseinander  zu reißen und ungehalten in den Mund zu stopfen. Nein!</p>
<p>Denn wir haben ein wehrloses und völlig entblößtes Geschöpf vor unseren Fingern liegen, das mit Zärtlichkeit behandelt werden möchte. Gehen wir es langsam und Schritt für Schritt an. Nur so können wir uns eines intensiven Genusserlebnisses gewiss sein.</p>
<p><strong>Vom Suchen und Finden der Öffnung</strong></p>
<p>Deswegen heißt es nun erst einmal, die richtige Stelle zu finden, um die Frucht in zwei Hälften zu trennen. Wir fahren mit unseren Fingern über den an manchen Stellen doch schon feuchten Leib und suchen besagte Örtlichkeit. Haben wir sie dann endlich gefunden, stoßen wir langsam mit unseren Fingern in die sich auftuende Spalte und pressen die Frucht vorsichtig auseinander.</p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limette5.jpg"  border="0"/></p>
<p>Nun sind wir nur noch einen klitzekleinen Schritt vor unserem lange herbeigesehnten Geschmacktserlebnis entfernt. Das einzige, was wir jetzt noch machen müssen, ist die beiden Limettenhälften in viele kleine Stückchen aufzuteilen.</p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limette6.jpg"  border="0"/></p>
<p><strong>Hemmungslose Wilderei</strong></p>
<p>So, und jetzt genug mit der lange Zeit praktizierten Langsamkeit. Nun können wir uns die Limette Stückchen für Stückchen schnappen und verzehren. Krallen wir uns das Objekt der Begierde, führen es in unseren Mund und bearbeiten es ein letztes Mal mit unseren scharfen Mundwerkzeugen. Jetzt ist keine Zurückhaltung oder Sanftheit mehr gefragt, sondern es geht nur noch darum, den lange herbeigesehnten Geschmack unserer erwartungsfrohen Frucht zu genießen. Geben wir uns endgültig der zügellosen Leidenschaft hin und verschlingen wir die Zitrusfrucht mit all unserer Passion. </p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limette7.jpg"  border="0"/></p>
<p>Denn Vorüber sein wird dieses schöne Spiel der Liebe nur wieder all zu früh!</p>
<p><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limette8x.jpg"  border="0"/><img src="http://www.bluejax.net/wp-content/themes/northern-web-coders/images/Inhalt/Sonstiges/Limetten/limette9x.jpg"  border="0"/></p>
<p>bluejax<br />
Rottenburg, den 14. März 2007</p>
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		<item>
		<title>Es war einmal das Leben – Herzeleidenschaft und Glück</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 00:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluejax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Presented By Pepe]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 
Wir sind Wanderer auf einem schmalen Pfad. Der Weg ist unser Leben. Das Ziel ist unser Glück. Nicht Wort und Lehre, sondern Liebe und Ding sind es, an was wir glauben sollten. Wir müssen die Welt nicht erklären können. Wir müssen sie nicht bis ins letzte Detail verstehen. Die Welt, das ist unser [...]]]></description>
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<p>Wir sind Wanderer auf einem schmalen Pfad. Der Weg ist unser Leben. Das Ziel ist unser Glück. Nicht Wort und Lehre, sondern Liebe und Ding sind es, an was wir glauben sollten. Wir müssen die Welt nicht erklären können. Wir müssen sie nicht bis ins letzte Detail verstehen. Die Welt, das ist unser Leben. Und unser Leben müssen wir achten, wir müssen es lieben. Wir müssen es leben!</p>
<p>Ein Rückschlag muss nicht unabdingbar das Ende bedeuten. Wir müssen auf unserem Weg zum Ziel viele Rückschläge hinnehmen. Wir können alles verlieren, Menschen, die Liebe, unser Vermögen oder auch das Ziel. Aber aus allen Rückschlägen gehen wir letztendlich doch gestärkt hervor. Jeder Rückschlag, jede Katastrophe kann auch eine positive Wendung mit sich bringen. In jedem vermeintlichen Unglück kann in Wirklichkeit auch das Glück stecken. Wir müssen es nur sehen!<br />
<span id="more-170"></span></p>
<p><strong>Das Glück liegt in der Ferne unserer Wahrnehmung</strong></p>
<p>Dabei sind wir keinem Rechenschaft schuldig außer uns selbst. Herz, Gewissen und Verstand sind es, denen wir unterliegen, keinen anderen Menschen. Besonders das Herz spielt hierbei eine herausragende Rolle. Es ist die letzte Instanz, welche die wirklich wichtigen Entscheidungen unseres Lebens bestimmt. Deswegen sollten wir uns auch nicht gegen diese Entscheidungen – oder Gefühle – unseres Herzens wehren. Wir sollten uns lieber blind darauf verlassen. Denn unser Herz, weiß, was gut für uns ist. Weder Gewissen, noch Verstand kennen uns so gut, wie unser Herz!</p>
<p><em>„Man sieht nur mit dem Herzen gut Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“</em> sagte einst der Fuchs zum <em>„Kleinen Prinzen“</em>. Vielleicht sollten wir öfters mal auf unser Herz hören und den Verstand ausschalten. Vernunft ist schön und gut, sie ist wichtig und sichert uns unser Überleben. Aber unser Herz sichert uns Freude, Freunde, Liebe und Leidenschaft. Es ist das Herz das unser Leben bestimmt. In guten wie in schlechten Zeiten. Das Herz verursacht Trauer und Schmerz. Aber das Herz schenkt uns auch Liebe und Glück. </p>
<p><strong>Grün wie die Hoffnung – Rot wie die Liebe</strong></p>
<p>Stell dir eine Pflanze vor. Eine Pflanze ist wie ein Motor. Ein Motor benötigt Antrieb, also Kraft, Energie. Doch auch der beste Motor hält nur solange man ihn auch regelmäßig wartet und überholt. Sand im Getriebe kann ihn zerstören. Der Motor einer Pflanze sorgt dafür, dass aus Kohlenstoffdioxid Sauerstoff entsteht. Ein Vorgang, der unabdingbar für das irdische Leben ist.</p>
<p>Unser Herz funktioniert ganz ähnlich: Auch unser Herz benötigt Antrieb. Energie, die es aus der Zuneigung anderer Menschen erhält. Unser Herz nimmt Gefühle auf und schenkt uns dafür Liebe und Schmerz. Dinge, die für unser eigenes Leben unabdingbar sind. Das besondere an unserem Herzen ist aber, dass die Energie, die es herstellt um ein Vielfaches höher und konzentrierter ist, als die, die wir in das Herz investieren müssen. </p>
<p><strong>Vom Pflaster zum Helden</strong> </p>
<p>Das einzige, was wir beachten müssen, ist unser Herz zu pflegen und ab und wann auch mal zu säubern. Wir müssen den angelagerten Staub und den Sand aus dem Getriebe entfernen, damit auch in Zukunft noch einwandfreie Arbeit geleistet werden kann. Diese nennen wir es Generalüberholung bedeutet natürlich, dass wir uns auch mal von dem einen oder anderen Teil verabschieden müssen. Das sind ganz normale Abnutzungserscheinungen, wie sie dem besten Motor widerfahren. Allerdings bedeutet jedes neue Teil auch, dass unser Herz weiterhin erfolgreich arbeiten kann. Dabei handelt es sich nicht um ein Ersatzteil, wo das neue, das alte Teil ersetzt. Nein, viel mehr ist es eine Modernisierung, eine Anpassung an neue Gegebenheiten. Eine Investition in die Zukunft!</p>
<p>Und auch, wenn dieser Austausch bedeutet, dass der Motor für eine kurze Zeit eine Pause einlegen muss und währenddessen keinen Output herstellen kann, lohnt es sich dennoch. Denn kaum ist das neue moderne Teil eingebaut, arbeitet er wieder wie zuvor. Nein, das Herz arbeitet sogar noch besser als zuvor. Insofern sichern uns Veränderungen nicht nur unser Fortbestehen, sondern auch neue Liebe und neue Leidenschaft.</p>
<p><strong>Trügerische  Ewigkeit</strong></p>
<p>Jahre sind nur ein kleiner Teil der Ewigkeit. Unser Leben, es ist nicht die Ewigkeit. Nein unser Leben, das sind ein paar Jahre. Viel zu kurz um alles zu erleben. Aber auch gleichzeitig viel zu kurz, um Zeit zu verschenken. Somit müssen wir die wenige Zeit nutzen, die uns gegeben ist. Nichts ist schlimmer und deprimierender, als am Ende dieser Zeit festzustellen, dass man seine Chancen nicht genutzt, seine Zeit vergeudet und schöne Erlebnisse verschenkt hat. Deswegen sollten wir Versuchungen nachgeben, wenn wir von ihnen gerufen werden. Versuchungen wahrzunehmen und zu nutzen kann immer einen Wendepunkt in unserem Leben bedeuten. </p>
<p>Eine Veränderung. In welche Richtung, hin zum Positiven oder aber zum Negativen, das wird sich zeigen. Das werden wir immer erst im Nachhinein erfahren. Aber selbst, wenn wir danach feststellen sollten, dass es ins vermeintlich Negative führt, ein Fehler war es dennoch nicht, auch einer solchen Versuchung nachgegeben zu haben. Denn was man aus solchen Erlebnissen gewinnt sind Erfahrungen. Erfahrungen, die wir sonst niemals gemacht hätten. Erfahrungen, die uns prägen. Erfahrungen, aus denen wir lernen können.</p>
<p><strong>Zeit, dass sich was tut</strong></p>
<p>Lernen für die Zukunft. Denn genau die steht uns nach schlechten Erfahrungen auch weiterhin offen. Allerdings wartet sie nicht, die Zukunft. Nein, die Zukunft rast unaufhaltsam auf uns zu. Bis zum bitteren Ende sozusagen. Doch das Ende muss nicht bitter sein. Es wird nur dann bitter sein, wenn wir den vergebenen Möglichkeiten nachtrauern. Wir haben es also in der Hand, ein süßes Ende zu erleben. Und das sollte auch unser Ziel sein. </p>
<p>Zeit ist ein trügerischer Begriff. Zeit sind 5 Sekunden. Zeit sind 5 Monate. Zeit sind auch 5 Milliarden Jahre. Natürlich können wir uns Zeit lassen. Allerdings sollten wir uns immer bewusst sein, dass mit jedem Tag, der vergeht auch die Zeit verstreicht, unsere Zeit. Wir müssen also bestimmen, was uns wie viel Zeit wert ist. </p>
<p><strong>Denn nach der Liebe und der Freundschaft ist die Zeit unser größtes Glück!</strong></p>
<p>bluejax<br />
Il, den 16. Januar 2007</p>
<p><u>Quellen und Links:</u><br />
http://www.pepe.bluejax.net/2007/01/16/es-war-einmal-das<br />
-leben-%e2%80%93-herzeleidenschaft-und-gluck/</p>
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