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Offener Brief: An die betreffende Redaktion und deutsche Medien – Kritik an Marietta Slomka vom heute-journal

By bluejax • Aug 6th, 2007 • Category: Lateinamerika, Medien, Nachgefragt, m.pressed (bluejax@mpress)

+++ OFFENER BRIEF +++
Hinweis: Diese E-Mail wurde als Offener Brief an verschiedene VertreterInnen aus Medien & Presse gesendet!

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebes heute-journal-Team,

mein Name ist Jan Rechlitz und ich studiere im 06. Fachsemester „Angewandte Medienwissenschaft“ an der TU Ilmenau. Ich beschäftige mich seit einigen Jahren intensiv mit der Materie Medien. Insbesondere der Bereich Journalismus und die Wechselwirkung zwischen Politik und Medien interessieren mich stark. Bereits früh in meinem Studium hat man uns gelehrt, bei Nachrichten – sei es in Print, TV oder Hörfunk – auf Darstellungen und Formulierungen zu achten und unsere Aufmerksamkeit für konjunktive, emotionale und wertende Formulierungen zu sensibilisieren.

Im Folgenden möchte ich mich auf zwei Anmoderationen von Marietta Slomka beziehen. Die eine datiert vom 16. Juni 2007 und die zweite vom 03. August 2007!

Nun ist einigen Bekannten und mir zum wiederholten Male aufgefallen, dass die Moderatorin des heute-journals, Frau Marietta Slomka, einen Beitrag über die Auslaufende Lizenz des venezolanischen TV-Senders RCTV und die Nichtverlängerung derselben durch den Präsidenten von Venezuela, Hugo Chávez, dazu genutzt hat, um– sagen wir es untertrieben – fragwürdige Botschaften an die Rezipienten zu senden.

Zum einen wurde der Eindruck erweckt, der venezolanische Präsident habe RCTV geschlossen bzw. die Lizenz entzogen. Dies ist definitiv falsch! Die Lizenz ist nach 20 Jahren ausgelaufen und wurde in der Folge an einen anderen Kanal vergeben. RCTV wurde auch nicht geschlossen, sondern kann über Kabel und Satellit weiter ausstrahlen.

Immer wieder wurde behauptet, diese Entscheidung beruhe darauf, dass der Sender Hugo Chávez kritisiert hätte und sich weigere seine Reden auszustrahlen. Leider wird dabei unter den Teppich gekehrt, dass RCTV im Jahre 2002 offensichtlich auf hinterlistige Weise TV-Nachrichtenbilder gefälscht hatte und seit Jahren immer wieder zum gewalttätigen Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung aufgerufen hat. Die Beispiele mit RTL, die Frau Slomka in ihrer Anmoderation vom 03. August 2007 wählt, sind insofern absolut irreführend und stimmen so nicht!

Außerdem wurde die Lizenz des TV-Senders „Venevisión“, der mindestens ebenso kritisch über die Regierung Chávez berichtete, kürzlich verlängert. Wie passt das in Slomka`s Sicht der Beschneidung von Meinungs- & Pressefreiheit?

In anderen Staaten – auch in Deutschland – hätte ein solches Auftreten eines Fernsehsenders sicherlich heftigere Konsequenzen nach sich gezogen. RCTV hat jedoch weiterhin alle Möglichkeiten sein Programm auszustrahlen, ausgenommen über Antenne. Frau Slomka sagte, dass „kaum“ einer in Venezuela Kabel und Satellit empfangen würde. Im darauf folgenden Beitrag von Carsten Thurau spricht dieser allerdings davon, dass die Einschaltquoten des populärsten Senders um 50% zurückgegangen seien. Wie können denn 50% der Zuschauer des meistgesehenen Programms als „kaum“ bezeichnet werden?

Auch den Versuch eines Imagetransfers von Chávez auf die Linkspartei in Deutschland sehe ich als äußerst kritisch an. Frau Slomka versucht zuerst einen Hugo Chávez als „Despoten“ zu zeichnen, um dessen Eigenschaften dann auf eine deutsche Partei zu übertragen, die im nachfolgenden Beitrag keine Rolle spielt.

Ausführliche Erläuterungen, sowie eine Dokumentation zu den zwei von mir kritisierten Beiträgen von Frau Slomka finden Sie unter folgenden Links:

* „Medien-Manipulation?! Mari...n und ihr Kampf gegen Links“

* „Medien zwischen Macht ... westliche Presselandschaft“

Ich möchte betonen, dass ich es als Pflichten eines Journalisten ansehe, Sachverhalte objektiv und kritisch darzustellen. Die enorm wichtige Funktion, die Medienmacher und Journalisten als Mittler zwischen Politik und Gesellschaft einnehmen, darf nicht zum Manipulationsinstrument durch Medien missbraucht werden. Insbesondere den Massenmedien kommt eine enorm wichtige Stellung in unserem demokratischen System zu, das einen enormen Einfluss auf die Bildung der öffentlichen Meinung ausübt.

Gerade von einem öffentlich-rechtlichen Sender wie dem ZDF, das durch den Einzug von Gebühren von der Bevölkerung direkt finanziert wird, erwarte ich, dass man diesen Aufgaben und Pflichten nachkommt und keine einseitige Berichterstattung ausstrahlt, die die Tatsachen auch noch verzerrt wiedergibt!

Ich möchte Sie nun darum bitten, mir in einer Antwort auf diese E-Mail Stellung zu den angesprochenen Dingen zu nehem. Gerne würde ich erfahren, wie die heute-journal-Redaktion über die von mir kritisierten Anmoderationen von Marietta Slomka denkt.

Interessieren würde mich, ob Frau Slomka mit der Form der Anmoderationen die Meinung der Redaktion des heute-journal vertritt, oder ob es sich um ihre subjektive Meinung handelt. Sind die Texte redaktionell erarbeitet worden oder handelte Frau Slomka eigenmächtig?

Ich hoffe und erwarte eine gesprächsbereite Redaktion, die offen und ehrlich Stellung bezieht und einen Dialog mit mir sucht. Ich kann ihnen sagen, dass meine veröffentlichten Artikel zum Thema (dir Links dazu sehen Sie oben) auf reges Interesse gestoßen sind und meine LeserInnen auf eine Stellungnahme Ihrerseits ebenso gespannt sind, wie ich.

Ich wäre Ihnen wirklich sehr dankbar, wenn Sie den Mut finden und sich zu meinen Vorwürfen äußern würden. Sollte ich mit meinen Einschätzungen falsch liegen, lasse ich mich von Ihnen auch gerne eines Besseren belehren! Auch würde ich mir das Recht vorbehalten, eine etwaige Stellungnahme bei mir im Blog unter http://www.bluejax.net zu veröffentlichen.

Ausdrücklich betonen möchte ich an dieser Stelle, dass es mir nicht um politische Inhalte geht. Meine politische Einstellung ist nicht Grundlage meiner Kritik und spielt hierfür keine Rolle. Mir geht es explizit um die Darstellung eines politischen Themas in einem Massenmedium und meinen Eindruck, dass Tatsachen verzerrt wiedergegeben und Rezipienten bewusst negativ beeinflusst wurden!

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und würde mich sehr über eine Rückmeldung von Ihnen freuen. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen aus Ilmenau,
Jan Rechlitz

+++ Ende +++

Der Offene Brief wurde am 06. August 2007 um 15.01 Uhr per E-Mail abgesendet!

bluejax
Il, den 06. August 2007

Quellen und Links:
http://www.bluejax.net/2007/08/06/medien-manipulation
-marietta-slomka-vs-chavez-%e2%80%93-eine-heute-journal
-moderatorin-und-ihr-kampf-gegen-links/
http://www.bluejax.net/2007/08/02/medien-zwischen-macht
-manipulation-hugo-chavez-vs-rctv-%e2%80%93-venezuela
-die-westliche-presselandschaft/

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16 Responses »

  1. Ausgezeichnet!

    Da bin ich aber mal auf die Reaktion des ZDF gespannt :-)

  2. http://www.amerika21.de/blog/Brief-an-heute-journal

  3. EINE NACHRICHT UND DIE BILDER IM KOPF

    In der April-Ausgabe des Medienmagazins “journalist” erschien folgende Nachricht:

    Botschaften für das Volk
    Venezuelas Präsident Hugo Chávez wendet sich seit Anfang März fünfmal pro Woche – einmal im Fernsehen, viermal im Radio – an sein Volk. Die früher bis zu siebenstündige Fernsehansprache am Sonntag wurde auf 90 Minuten am Donnerstag gekürzt, dafür aber wurden die neuen Radiotermine eingeführt. Der sozialistische Präsident führt seit einigen Monaten eine Offensive gegen oppositionelle Medien. Eine im Mai auslaufende Lizenz des regierungskritischen privaten Radio Caracas Televisión will Chávez nicht verlängern. (Quelle: Anonym (2007): Botschaften für das Volk. In: journalist. 57. Jg. Hf. 4, S. 55)

    Was auffällt? Anders als im Beitrag des ZDF wird hier nicht gesagt, dass Herr Chávez sein Volk im Fernsehen geradezu mit Reden und Propaganda überschüttet. Zudem ist hier davon die Rede, dass Chávez sich lediglich dagegen ausgesprochen hat, die Lizenz zu verlängern. Und das bedeutet: Er hat diese dem Sender NICHT entzogen. Es ist jetzt einfach nicht mehr staatliches Fernsehen.
    Die Berichterstattung des ZDF erweckte bei mir den Eindruck, als befände man sich knapp 20 Jahre in der Zeit zurück versetzt und Frau Slomka erzähle von Geschehnissen auf der anderen Seite der Mauer. Ihre Worte lassen mit Sicherheit bei manch einem Erinnerungen an eine Zeit wach werden, in der man nicht Journalist sein durfte, in der die „Schere im Kopf“ die tägliche Arbeit bestimmte. Und bei manch einem Zuschauer mag das auch die Meinung über die Geschehnisse über die Geschehnisse in Venezuela festgeklopft haben, bevor sie hinterfragt wurden. Warum? Weil jene das schon einmal erlebt haben. Mag sein, dass die venezolanische Regierung, auch wenn demokratisch gewählt, sozialistische Züge hat. Und, ja, es gehört zum Wesen eines sozialistischen Systems (welchen Grad auch immer es haben mag), zu versuchen, der Opposition den Mund zu verbieten. (Man sollte da nur mal nach Russland schauen…) Medien bewegen sich in politischen Systemen mit sozialistischen Zügen immer auf einem schmalen Grat. Aber man darf nicht vergessen, dass Freiheit und Demokratie auch in Venezuela KEINE Fremdworte sind. Und so ist der Journalismus in Venezuela (im Vergleich zur DDR) gewiss alles andere als ein ständiger Drahtseilakt.
    Es scheint, als seien die Geschehnisse in Venezuela für Marietta Slomka eine Art Abklatsch des DDR-Unrechts. Und das bringt sie mehr oder minder durch die Hintertür in ihrer Anmoderation zum Ausdruck. Und hier bewegt sie sich auf einem Drahtseil. Denn damit verstößt sie meiner Ansicht nach gegen die freiwillige Selbstverpflichtung der Journalisten: Objektivität (Pressekodex).
    Ich will nicht behaupten, dass sie nicht gründlich und sorgfältig genug recherchiert hat, aber sie hat auf eine gewisse Art ihre Sicht der Dinge eingebaut und schürt so Ansichten und beschwört Gefühle herauf, die tot schienen. Wenn man jetzt ganz kleinlich wird, könnte man sogar behaupten, sie hat sich medienrechtlich vergangen. Ob es sich dabei um eine falsche Tatsachenbehauptung oder eine Meinungsäußerung handelt, müssten Juristen entscheiden. Eines steht jedoch fest: Wenn sie – wie es in ihrer Anmoderation erscheint – bewusst ihre Sicht der Dinge darstellen wollte, wäre ein Kommentar die geeignetere Darstellungsform gewesen. Denn oberstes Prinzip der journalistischen Arbeit sollte immer die Trennung von Nachricht und Meinung sein. Darüber ist sie gestolpert. Doch was noch viel schlimmer ist, sie hat in den Köpfen ehemaliger DDR-Journalisten etwas aufgewühlt, das schmerzt: Erinnerungen.

  4. Da muss ich dir mal voll und ganz zustimmen. Auch wenn ich kein Freund von Herrn Chavez bin so entsprach das nicht mehr einer objektiven Berichterstattung. Erinnert mich so ein bischen an die Berichterstattung über Herrn Sarkozy zur Zeit bei Spiegel Online, nur mit den feinen Unterschied dass man bei Spiegel Online weiss das da gerne mal ein wenig übertrieben wird von einen öffentlich-rechtlichen Sender aber eine objektive Berichterstattung erwartet.

  5. [...] Jan Rechlitz studiert im 06. Fachsemester „Angewandte Medienwissenschaft“ an der TU Ilmenau und hat sich im ZDF heute-journal mal die Anmoderationen von Marietta Slomka zum Themenkomplex Venezuela, Hugo Chávez und RCTV angeschaut. Mein Parteibuch hatte die Operative Information der Massenmedien zum Thema Venezuela bereits am 30.05.2007 als psychologische Kriegsführung bezeichnet. Jan Rechlitz hat nun an die Redaktion des heute-jounals einen netten offenen Brief geschrieben: [...]

  6. http://www.meckerossi.de/blog....tio&weblog_archiv=20070807

  7. http://matziberlin.yiggblogs.d...runden-aber-niemals-die-ganze/

  8. http://kingbalance.blogspot.co...das-heute-journal-des-zdf.html

  9. Ich finde ja eure Kritik an Frau Slomka mehr als berechtigt. Aber ich wehre mich entschieden gegen Wolfgang Schäubles Vorschlag, Frau Slomka auf offener Strasse niederzustrecken, sie zu foltern oder ihr Handy und Internetzugang zu sperren, nur weil Sie Terroristen unterstützt, die zum gewalttätigen Umsturz einer demokratisch gewählten Regierung (nicht nur) aufrufen, und unter Pressefreiheit die Freiheit von ein paar korrupten Milliardären versteht, uns zu erzählen, was wir zu denken haben.

    Dirk

  10. Lol, Dirk! Sehr schöne Anwendung der politischen Grundsätze gewisser Politiker an vermeintlichen Gesinnungsfreunden der selbigen :-)

  11. ZDF-STAATSVERTRAG §§ 5&6:

    § 5 (”GESTALTUNG DER SENDUNGEN”)

    (1) In den Sendungen des ZDF soll den Fernsehteilnehmern in Deutschland ein objektiver Überblick über das Weltgeschehen, insbesondere ein umfassendes Bild der deutschen Wirklichkeit vermittelt werden. Die Sendungen sollen eine freie individuelle und öffentliche Meinungsbildung fördern.

    (2) Das Geschehen in den einzelnen Ländern und die kulturelle Vielfalt Deutschlands sind angemessen im Programm darzustellen.

    (3) Das ZDF hat in seinen Sendungen die Würde des Menschen zu achten und zu schützen. Es soll dazu beitragen, die Achtung vor Leben, Freiheit und körperlicher Unversehrtheit, vor Glauben und Meinung anderer zu stärken. Die sittlichen und religiösen Überzeugungen der Bevölkerung sind zu achten und auf ein diskriminierungsfreies Miteinander hinwirken. Die Sendungen sollen dabei vor allem die Zusammengehörigkeit im vereinten Deutschland fördern sowie der gesamtgesellschaftlichen Integration in Frieden und Freiheit und der Verständigung unter den Völkern dienen.

    § 6 (”BERICHTERSTATTUNG”):

    (1) Die Berichterstattung soll umfassend, wahrheitsgetreu und sachlich sein. Herkunft und Inhalt der zur Veröffentlichung bestimmten Berichte sind sorgfältig zu prüfen.

    (2) Nachrichten und Kommentare sind zu trennen; Kommentare sind als persönliche Stellungnahme zu kennzeichnen.

  12. Hallo!

    Heute ist auf http://www.globalresearch.ca ein Artikel mit nicht so ganz uninteressanten Informationen über den Präsidenten von RCTV erschienen:
    “The president of Venezuela’s RCTV, Eladio Larez,[1] is no stranger to the CIA. In fact, Eladio’s contact with the agency goes back nearly twenty years. Back in 1989, Larez helped the CIA funnel money through Venezuela to the Nicaraguan opposition as they worked to topple the Sandinista government through massive violence and destabilization. Larez was actually so kind as to set up a fraudulent foundation in Venezuela, called the National Foundation for Democracy, as a front organization to receive money from the CIA and pass it on to fund the operations of a major opposition newspaper in Nicaragua.[2]

    “As a journalist,” Larez said to his Nicaraguan counterparts, “I understand the problems with freedom of expression in these countries and the necessities and difficulties with written and spoken media.”[3] A few weeks later, Larez’s friend and political ally Venezuelan President Carlos Andres Perez would order the national army to fire on innocent protesters, killing hundreds, possibly thousands, of activists in the streets of Caracas. Larez’s RCTV helped mask the reality by not televising images of the massacre.[4]

    Likewise, on April 13th, 2002, after RCTV and other Venezuelan media supported and participated in a coup d’état against President Hugo Chavez, as many as 60 pro-Chavez protesters were shot down by the temporary government of Pedro Carmona.[5] RCTV refused to broadcast the violence, instead playing cartoons and soap operas as people were killed in the streets of the capital.[6]

    Apparently, Larez’s fictitious concerns about “freedom of expression” haven’t changed much over the years. One has to wonder, though, if his relationship with the CIA has also not have changed? A look at Larez’s role in the CIA’s destabilization of Nicaragua sheds some light on how Eladio Larez and his RCTV are using the same methods in Venezuela.”
    (…)
    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=6505

    So wünschen sich das ZDF und andere wohl die Helden der Pressefreiheit und Demokratie mit ihrer so anziehenden Mischung aus grauen tristen Telenovelas und als Nachrichten getarnter Propaganda…

    Liebe Grüsse,
    Dirk

  13. [...] Am 06. August 2007 habe ich einen Offenen Brief an die ZDF-heute-Redaktion verfasst und veröffentlicht, den ich zum einen an die betreffende Redaktion, aber auch an diverse Vertreterinnen und Vertreter verschiedener deutscher Medienpublikationen geschickt habe. In diesem Brief habe ich Slomka und die heute-Redaktion für ihre – meiner Meinung nach – negative, weil zu einseitige Berichterstattung über den Auslauf der Lizenz im Falle des venezolanischen Fernsehsenders RCTV im speziellen und über die Darstellung des Präsidenten von Venezuela, Hugo Chávez, im Allgemeinen kritisiert. [...]

  14. [...] Vor gut eineinhalb Monaten hat Mein Parteibuch über einen offenen Brief an die Redaktion desZDF-heute-journals berichtet, in dem die falsche Darstellung der Nichtverlängerung der terristischen Sendelizenz für den venezuelanischen Sender RCTV im heute-journal kritisiert wurde. [...]

  15. “heute journal” ohne Einsicht…

    Am 17. Juni 2007 berichtete redblog über eine verlogene Anmoderation von Marietta Slomka im heute journal. Slomka damals: “So lobt Oskar Lafontaine etwa die Verstaatlichungspolitik von Hugo Chavez, dem Präsidenten Venezuelas. Jener Chavez, d…

  16. Hi, cool site, good writing ;)

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