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Fotos der Erfurter Gegen-Demo: „Solidarität gegen Rechts - Impressionen der Zivilcourage“

By bluejax • Mai 8th, 2007 • Category: Gesellschaft, Helden, Rassismus, Rechtsextremismus

Am vergangenen Dienstag, den ersten Mai 2007 fand in Erfurt eine große Demonstration gegen Rechtsextremismus statt. Mehr als 5000 Menschen protestierten weitestgehend friedlich gegen einen Aufmarsch von etwa 1.300 Neonazis aus mehreren ostdeutschen Bundesländern. Mit einem großen gesellschaftlichen Zusammenhalt und mehreren gezielten Aktionen von antifaschistischen Gruppierungen gelang es den Gegendemonstranten, die NPD-Demonstration im Keim zu ersticken und eine vorzeitige Auflösung zu erzwingen.

Wie versprochen reiche ich euch nun eine Auswahl an Fotos von der Gegendemonstration nach. Der Amateur-Fotograf „Benihana“ und Bluejax.net haben unter dem Motto „Solidarität gegen Rechts - Impressionen der Zivilcourage“ Bilder des ersten Mai zusammengestellt, die euch einen Eindruck von den Geschehnissen vermitteln sollen.

Ausbruch aus den Fesseln der Macht

Dir obigen drei Fotos zeigen die entscheidende Welle des Leipziger schwarzen Blocks, die zur Sprengung der Demonstration geführt hatte.

Gesellschaftliches Engagement gegen Rechts

Mehrere Tausend Menschen zogen am 01. Mai 2007 durch die Erfurter Innenstadt, um gegen Rechtsextremismus zu protestieren. Frauen wie Männer, Junge, wie Alte, die Demonstrations-Teilnehmer setzten sich aus allen Altersklassen und gesellschaftlichen Schichten zusammen.

Bunte Vielfalt auf den Erfurter Straßen

„Bunde Vielfalt statt Brauner Einfalt“ lautete das Motto, mit dem die Erfurter - auch dank großer Unterstützung von zu gereisten Demonstranten – zeigten, dass für Rechtsextremismus und Fremdenfeindlich kein Platz in unserer Gesellschaft ist.

Banner und Transparente als Sprachrohr der Straße

Auf bunten Plakaten und Bannern teilten die Erfurter Gegendemonstranten ihren Unmut über die rechtsextremistische Gefahr mit. Die Straße wurde zum Medium im Kampf gegen Rechts!

Polizei als Puffer und Ordnungsmacht

Mit einem großen Polizeiaufgebot versuchte die Polizei am Karl-Marx-Platz zu verhindern, dass Gegendemonstranten zu einer Sitzblockade vor dem Verdi-Haus durchdringen konnten. Wie sich herausstellen sollte jedoch ohne Erfolg!

Die Gesellschaft von Morgen schützen

„Nazis sind doch Blöd“, sagt Finn, vier Jahre alt. Auch die Jüngsten unserer Gesellschaft zeigten am 01. Mai den Neonazis die Rote Karte. Bei grün gehen, bei rot stehen – die Erfurter zeigten den Rechtsextremen die Grenzen auf.

Mit Vesper und Trinkflasche war auch der Nachwuchs für das Geduldspiel gewappnet.

Gemeinsam und entschlossen für die Freiheit!

Soviel Geschlossenheit und Willenskraft hatte auch die zahlreich vorhandene Polizei nicht viel entgegenzustellen. Dem Ausbruch ist es zu verdanken, dass sich viele Gegendemonstranten von der offiziellen Route absetzen und an den Sitzblockaden beteiligen konnten.

Mein Favorit – Kleine Helden ganz groß!

Hier seht ihr mein absolutes Lieblingsbild. Die Polizei geleitet eine Gruppe von etwa 20 bis 30 Neonazis auf die nahe gelegene Polizeistation. Die Nazis versuchten eine Gruppe von Antifaschisten auf dem Domplatz anzugreifen. Trotz mehrmaliger Aufforderung durch die anwesenden Polizisten ließ sich der kleine Junge im roten T-Shirt nicht abschrecken und begleitete die Rechtsextremisten auf seinem Fahrrad!

To be continued…

Weitere Bilder folgen!

Hier geht`s zum Artikel über die Gegendemonstration:
01. Mai in Erfurt: Nazi-Demonstration im Keim erstickt – Erfurt wehrt sich erfolgreich gegen den braunen Mob

bluejax
Il, den 08. Mai 2007

Quellen und Links:
http://www.bluejax.net/2007/05/01/01-mai-in-erfurt-nazi
-demonstration-im-keim-erstickt-%e2%80%93-erfurt-
wehrt-sich-erfolgreich-gegen-den-braunen-mob/

Bildquellen
© Al Rights reserved by Benihana & bluejax

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9 Responses »

  1. Super, wie zu sehen ist sind nur steineschmeißende Linke zu sehen, nix von den genauso fehlgeleiteten braunem Pack. Aber schön zu wissen das Leute wie Du das in ihrem Wahn auch noch stolz präsentieren.

  2. @ PMKnecht

    Danke für Deinen Kommentar!

    Aber:
    Harte Worte von der PI-Fraktion… Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn Du mir dann mal folgende Fragen beantworten könntest:

    1. Wo siehst du jemanden Steine werfen?

    2. Wenn du dir die Fotos ganz genau anschaust, dann sollte die auffallen, dass es sich nicht nur um “Linke” handelt, sondern auch “ganz normale” Menschen aus der “bürgerlichen Mitte” auf der Gegendemo waren!

    3. Deinem Verständnis nach scheint jeder, der gegen Rechtsextremismus ist, “links” zu sein? Meinst du nicht auch, dass das nicht etwas zu kurzsichtig gedacht ist?!

    4. Wo siehst Du bei mir einen Wahn?

    5. Bist Du dir sicher, dass ich die Fotos “stolz” präsentiere? Könnte es nicht etwa sein, dass ich damit lediglich eine Veranstaltung gegen Rechtsextremismus “dokumentieren” möchte?!

    6. Bei deiner angegebenen Verlinkung verwundert mich allerdings weder dein Kommentar, noch die Ausdrucksweise und die aus beiden abzuleitende Einstellung (Stichwort: Schwarz-Weiß-Denken) ;-)

  3. @ PMKnecht

    Vielen Dank für die Verlinkung in den Kommentaren bei Politicallyincorrect. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn Du mir erklären könntest, mit welchem Recht Du mich dort als “Linksradikalen” titulierst!

    Mir ist klar, dass ein Großteil der PI-Leserschaft - auch aufgrund der dortigen Autoren & Artikel - in einer Welt lebt, in der es nur Schubladen gibt. Schwarz oder weiß?! Immer getreu dem Motto: Wer nicht voll und ganz meiner Meinung ist, der ist mein Feind!

    Aber denkst Du nicht, dass das etwas zu kurz gedacht ist? Bist Du nicht auch der Meinung, dass es dazwischen so unendlich viele Facetten gibt, die sich eben nicht in eine von 2 Schubladen einordnen lassen?

    Wieso bin ich ein Linksextremist, wenn ich auf eine Demonstration gehe, die sich gegen Rechtsextremismus und gegen Fremdenfeindlichkeit richtet? Eine Gegendemo, zu der politische Parteien und gesellschaftliche Institutionen aufgerufen haben.

    Was ist verwerflich daran, sich an einer Gegendemo zu beteiligen, die zum Ziel hat, der Welt zu zeigen, dass eine Mehrheit unserer Gesellschaft gegen Faschismus, gegen Rassismus & gegen Rechtsextremismus ist?

    Stimmst Du mir nicht zu, dass es eine Selbstverständlichkeit für eine demokratische Gesellschaft sein sollte, bei einer von Neonazis angekündigten Großdemonstration (für die das Ziel ausgerufen wurde, die „Frontstadt“ Erfurt „einzunehmen“), auf die Straßen zu gehen und zu sagen: “Stopp, so nicht!”

    Man kann sich natürlich über einzelne Menschen aufregen, die aus Übereifer über das Ziel hinausschießen. Natürlich gibt es Leute, die eine solche Veranstaltung missbrauchen und negative Schlagzeilen zu verantworten haben.

    Aber da ich an der Gegendemo teilgenommen habe, kann ich - im Gegensatz zu dir - sagen, dass sich die überwältigende Mehrheit der Demonstranten friedlich und fair verhalten hat. Es geht hier nicht um Gewalt oder Krawall, es geht darum ein Zeichen zu setzen:

    Ein Zeichen für Demokratie & Toleranz - Und ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und gegen Fremdenfeindlichkeit

    Wenn Du das nicht begreifst, dann finde ich das äußerst schade. Es gab schon einmal eine Zeit, in der man es versäumt hatte, eine Rechte Szene frühzeitig zu stoppen. Zum Glück scheint ein großer Teil der Gesellschaft daraus gelernt zu haben und heute verhindern zu versuchen, dass sich solch dunkle Geschichte nicht ein zweites Mal wiederholt!

    Im Übrigen solltest Du etwas aufmerksamer lesen: Denn es waren die Neonazis, die die Polizei mit Steinen und Flaschen beworfen haben, aber das macht ja sicherlich keinen nennenswerten Unterschied…

  4. […] Hier geht`s zu den Fotos der Gegendemonstration: Fotos der Erfurter Gegen-Demo: „Solidarität gegen Rechts - Impressionen der Zivilcourage“ […]

  5. Ich ärgere mich jedesmal, wenn eine Gegendemonstration zu einer Nazikundgebung stattfindet und ich wieder nicht hingegangen bin. Doch Berichte und Fotos wie diese hier bestätigen mir, dass es eine gute Idee war.

    Du schreibst “Man kann sich natürlich über einzelne Menschen aufregen, die aus Übereifer über das Ziel hinausschießen”. Für mich machen die Fotos eher den Eindruck, dass es nicht nur einzelne sind.

    Statt ganz normalen Bürgern sehe ich da ausschließlich junge Menschen, die sich mit Sonnenbrillen und Kapuzenpullis tarnen. Damit sie bloß nicht erkannt werden, wenn die Konfrontation mit der Polizei beginnt.

    Natürlich hat die Sitzblockade geholfen, die Nazi-Demo zu beenden. Aber zu welchem Preis? Die Bilder in den Medien zeigten etwas anderes.

    Beim MDR gab es am 1. Mai eine Fotogalerie der Demo (leider nicht mehr online - wird hier etwas unter den Tisch gekehrt?). Im Text war zwar von steinewerfenden Nazis die Rede, doch die Fotogalerie mit 15 Bildern zeigte ausschließlich Gegendemonstranten, die sich der Polizei wiedersetzten.

    Dasgleiche im Tagesschau-Beitrag. Hier wird übrigens das Steinewerfen der Nazis für die Auflösung verantwortlich gemacht, nicht die Sitzblockaden etc.

    Widerstand gegen die Polizei schafft Aufmerksamkeit. Es geht aber auch anders: In Nürnberg sprachen Politiker (Beckstein) auf Gegendemos und sorgten so für wohlwollende Berichterstattung.

    In Thüringen scheint es so eine nicht-konfrontative Proteststrategie nicht zu geben. Ich erinnere mich noch an die Demo in Arnstadt, auf der 100 Gegendemonstranten von der Polizei eingekesselt wurden.

    Wenn stets die “bösen Linken” in den Nachrichten auftauchen, dann ist das für mich ein heimlicher Erfolg für die Rechtsextremisten.

  6. @ Nicht-Protestler

    Ich kann deine Sicht verstehen, wenn du sagst, dass du nicht an einer Gegendemonstration teilnehmen möchtest, wenn diese – durch einige wenige gestört – nicht in vollem Umfang so verläuft, wie vorher erhofft.

    Aber mal ganz ehrlich, wäre es dir lieber, wenn alle Menschen darauf verzichten, am Gegenprotest teilzunehmen und somit den Neonazis die Straßen widerstandslos für ihre Parolen zu überlassen? Kann man nicht auch versuchen durch die eigene Teilnahme den mehrheitlichen „Block“ der friedlichen Demonstranten zu stärken und damit auch ein „gutes“ Bild in den Medien zu erwirken?!

    Vielleicht sollte man auch ab und zu die Berichterstattung der großen Medien hinterfragen, statt alles so zu schlucken, wie man es vorgesetzt bekommt. Ich erinnere mich noch genau an die Berichterstattung des MDR bezüglich der NPD-Kundgebung auf dem Erfurter Anger im April 2005. Diese hatte den eigenen Erfahrungen komplett widersprochen und meiner Meinung nach ein falsches Bild der Gegendemonstranten wiedergegeben. Die Polizei musste übrigens im Nachhinein Fehler eingestehen und wurde für ihr falsches Vorgehen enorm kritisiert!

    Vielleicht sollte man einen solchen Bericht, wie ich ihn hier veröffentlicht habe, als Ergänzung sehen, von jemanden, der sich am Gegenprotest beteiligt hat. Das bedeutet aber auch, dass ich nur erzählen kann, was ich auch direkt aufgenommen habe. Nicht mehr und nicht weniger!

    Die Fotos sind auch als zuzügliche Dokumentation zum vorhergegangenen Bericht zu sehen. Und wenn ich dort vom „Schwarzen Block“ der Leipziger Antifa berichte, dann möchte ich mit den Bildern hier zeigen, wie das ausgesehen hat. Wie bereits geschrieben, waren auch Autonome bei der Demo, aber eben genauso Senioren, Kinder und Menschen aus der bürgerlichen Mitte!

    Wie gesagt werden noch einige Fotos folgen, die den großen Überblick über die Teilnehmer abrunden werden. Auf einige muss ich allerdings bewusst verzichten, da ich mir zum einen über die rechtliche Situation (Stichwort: „Recht am eigenen Bild“) nicht 100%ig sicher bin und zweitens vermeiden möchte, dass direkte Vorlagen zur Archivierung/Identifizierung von Gegendemonstranten gegeben werden!

    Das Verhalten der Politiker kann man durchaus gerne kritisieren. Ich finde es auch schade, dass kaum einer auf der Gegendemo aufgetaucht ist, geschweige denn dort gesprochen hat. Dies darf man aber nicht den Gegendemonstranten an sich anlasten!

    Wenn du meine Berichterstattung aufmerksam liest, dann wirst du sicherlich feststellen, dass ich den Eindruck hatte, dass die Polizei die Situation (bis auf einige wenige Ausnahmen) eigentlich gut im Griff zu haben schien. Dass allerdings der Leipziger Block die Demo zum Sprengen gebracht hatte, war meinem Erachten nach einer der Schlüssel dafür, dass die Nazi-Demo gestoppt werden konnte.

    Zwar wurde sich der Polizei damit widersetzt, allerdings nur mit dem Ziel, bestimmte Straßen und Kreuzungen zu blockieren und damit den Aufmarsch der Rechtsextremisten zu verhindern. Und anders als du schreibst, waren diese Sitzblockaden im Nachhinein dann doch der entscheidende Faktor!

    Denn aufgrund dessen konnten die Neonazis – meinem Wissen nach – nicht losmarschieren, was im Endeffekt zur Absage geführt hatte. Erst darauf folgend flogen Steine und Flaschen und führten dazu, dass letztlich auch die Kundgebung abgesagt und der Bahnhof geräumt wurde.

    Man sieht, in den verschiedenen Medien kursieren unterschiedliche Beschreibungen. Ich möchte nicht behaupten, dass meine Berichterstattung die „realen“ Ereignisse „am besten“ widerspiegeln, aber ich kann meine Beobachtungen beschreiben und andere Medien zitieren!

    Richtigstellungen oder Ergänzungen kann jeder über die Kommentarfunktion äußern. Ich bin auch gerne bereit, eigene Fehler einzugestehen oder mich belehren zu lassen.

    In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch bei allen bisherigen Kommentar-Schreibern und auch bei denen, die mir weitere Hintergrundinfos über das Kontaktformular zukommen gelassen haben, herzlich bedanken!

  7. Das ist mir echt zu blöd, denn wer hat denn am Bahnhof diverse Scheiben eingeschlagen? Wer hat einem der Polizisten die Dienstwaffe geklaut?

    Peter
    PS: Peinlich genug das sich sowas Student schimpft, aber kein Wunder bei dem Studiengang.

  8. @ PMKnecht

    Schade dass Du von einigen Vorfällen auf die Gesamtheit zu schließen scheinst. Traurig, wenn Menschen kein Differenzierungsvermögen zu besitzen scheinen.

    Hab ich Scheiben eingeschlagen? Nein!
    Haben alle 5000 Gegendemonstranten Scheiben eingeschlagen? Nein!

    Hab ich dem Polizisten die Waffe geklaut? Nein!
    Haben alle 5000 Gegendemonstranten die Waffe geklaut? Nein!

    Was sagt uns das? Dass es um eine verschwindend geringe Zahl von Menschen geht, die aus der Reihe getanzt sind. Macht dies das Gesamtbild und die friedfertige Absicht der restlichen demokratischen Gegendemonstranten vollkommen zunichte?

    Ganz ehrlich: Du kannst kritisieren und deine Amerkungen machen, keine Frage. Aber ich bezweifle doch sehr, dass du dir das Recht nehmen kannst, über die Ereignisse und die Menschen zu urteilen, die am 01. Mai gegen Rechtsextremismus, gegen Rassismus & gegen Faschismus demonstriert haben! Du magst deine Meinung aufgrund einiger TV-Bilder gebildet zu haben. Ich aber war dabei!

    Und nun sage mir, wieso es peinlich sein soll, dass ich Student bin? Weil Studenten nicht gegen Rechtsextremismus demonstieren sollten? Weil sich Studenten nicht für Toleranz einsetzen sollten? Weil Studenten sich nicht Gedanken über gesellschaft und/oder politische Themen machen sollten?

    Und was bitte schön sagt mein Studiengang aus? Dass ich von Medien, Bildern, Kommunikation, Politik & Worten keine Ahnung habe? Das darfst du mir im Folgenden aber gerne mal erklären, ich bin sehr gespannt!

    Bitte PMKnecht, ich bin gerne bereit für eine Diskussion. Dann aber fair und offen. Du kommst hier mit Unterstellungen & Beleidigungen. Ich würde mich wirklich sehr freuen mit dir eine Debatte zu führen!

    Dann geh aber bitte auch auf meine Anmerkungen ein und führe im Gegenzug eine Argumentation an, auf die ich entweder mit dem Eingeständnis reagieren kann, dass ich falsch liege oder auf die ich aber mit meinen Argumenten reagieren kann!

    Einfach nur blind draufloszuhauen ist nicht gerade meine Art und dies ist mir auch in den Kommentaren bei bluejax.net wichtig.

    Also: Meine Texte lesen, einatmen, ausatmen, nachdenken und dann schreiben!

    Ich freu mich!

  9. Ich habe mit Interesse di einzelnen Kommetare zur Demo
    am 01.05.07 in Erfurt gelesen. Es ist toll, wenn junge
    Leute Gesicht gegen Rechtsextremismus zeigen. Leider wird gerade auf den Webseiten mancher linker und demokratischer Kräfte die Polizei in einen Topf mit den Nazis geworfen. Für alle zum Verständnis. Die Polizei ist nicht der Feind und auch nicht verantwortlich für die politische Situation. Sie zum Sündenbock zu machen, ist ein bisschen zu einfach und zu naiv. Mit jedem friedlichen Protest gegen Rechts gewinnen die linken und demokratischen Kräfte eine höhere Akzeptanz. Alles Andere ( vor allem unfriedliche Proteste) spielen nur Rechts in die Hände.

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