Das Ende des Musikfernsehens & die Chance auf die Renaissance des Musikfernsehens?!
By bluejax • Mrz 13th, 2006 • Category: Empfehlungen, Helden, Medien, MusicaWas waren das noch für Zeiten: Fernsehen an. Auf Programmplatz 8 führten Niels Bokelberg, Stefan Raab und Heike Makatsch durch ein reichhaltiges Musikprogramm. Auf Kanal 8 waren es dann Markus Kavka mit 2Rock, Rocco Klein mit den News und Nils Ruf mit den Kamikätzchen. Und dann gab es noch auf Platz 9 das original: MTV sendete aus London und Christian Ulmen labberte sich bei MTVHot die Seele vom Leib. Auf Englisch, natürlich.
Ach ja, die schöne alte Zeit. Schalten wir heute den Fernseher ein, sehen wir folgendes Bild:
Auf Viva laufen Klingelton-Werbungen, unterbrochen nur durch gelegentliche Musikvideos. Viva Zwei heißt mittlerweile Viva-Plus und hat sein halbes Programm an Neun-Live angeglichen: Quizsendungen, Raterunden et cetera. Zugegeben, tagsüber laufen auch Musikvideos, umrahmt von diversen blinkenden bunten Balken und nur in Größe von einem drittel des Bildschirmes. Und dann gibt es ja noch den großen Bruder MTV. Was läuft hier? Musikvideos? Denkste. Hier wird gepimpt, gekuppelt und geklingelt. Nur Musikvideos, die sucht man vergeblich.
Die Anfänge – MTV
Seit 1983 gibt es MTV. Aus den USA heraus stand MTV immer für eine neue Jugendbewegung. Als erster Musiksender gelang es den Machern rund um MTV, den Sender als Marke zu etablieren und zum Kultprodukt zu machen. Natürlich sollte sich das Erfolgsmodell nicht nur in den USA verkaufen. MTV Europe versorgte ganz Europa aus London und auch im Rest der Welt. Seit einigen Jahrn gibt es dann auch MTV Deutschland. Auf Deutsch, mit deutschen Moderatoren und auf den deutschen Markt zugeschnitten.
Deutsche Konkurrenz – VIVA
1993 gründete Dieter Gorny einen Konkurrenzkanal zu MTV. Viva war der neue Stern auf dem deutschen TV-Markt.
Viva brachte große Moderatorentalente hervor. Stefan Raab, der schon zu Viva-Zeiten in Vivasion und Ma` kuckn rumblödelte gehört heute zu den erfolgreichsten Moderatoren des deutschen Fernsehens. Heike Makatsch ist mittlerweile zu der Schauspieler-Riege gestoßen und hat erst kürzlich ihr überaus großes Talent in dem Film „Keine Lieder über Liebe“ an der Seite von Florian Lukas und Jürgen Vogel unter Beweis gestellt. Jessica Schwarz befindet sich auf einem ähnlichen Erfolgsweg im Filmgeschäft.
Nils Bokelberg moderierte zwischenzeitlich das Tredmagazin „Stroke“ auf DSF. Nova Meierhendrich, Collin Fernandes, Janin Reinhardt, die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen.
“It`s so good to be independent” – VIVA ZWEI
1995 bekam Viva dann einen Schwesterkanal. Unter dem Namen VIVA ZWEI wollte Gorny beweisen, dass in Deutschland auch ein Musikkanal wirtschaftlich erfolgreich arbeiten kann, welcher sich nicht dem Mainstream unterwirft. Damit sollte natürlich in erster Linie dem großen Konkurrenten MTV endgültig der Gar ausgemacht werden. VIVA ZWEI sendete, was sich die beiden Großen der Szene nicht trauten: alternative, anspruchsvolle, innovative Musik. Der Sender gab neuen und abseits des Mainstream arbeitenden Musikern ein Forum. Mit seinem mutigen aber (wenn auch finanziell nicht ganz) erfolgreichen Programm schaffte es VIVA ZWEI innerhalb kürzester Zeit sich eine starke Fangemeinde zu erarbeiten. VIVA ZWEI war mehr als eine Alternative, der Sender entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Kultfernsehen. Nicht nur in Deutschland.
Eines hatte VIVA ZWEI mit der großen Schwester VIVA gemeinsam: der Sender war ein wahrer Talentschuppen für neue Moderatoren. Unsere Helden waren
Rocco Clein
Markus Kavka
Ill-Young Kim
Tanja Mairhofer
Nils Neumann
Charlotte Grace Roche
Niels Ruf
Um nur einige zu nennen.
Einen schönen Überblick über Moderatoren und Sendungen von VIVA ZWEI gibt die Homepage vivazwei.orange11.de.
Zu den absoluten Perlen des Senders gehörte sicherlich die Sendung 2Rock. Markus Kavka, Niels Neumann und Tanja Mairhofer führten durch Deutschlands einziges Rockmagazin im Fernsehen. Dabei wurden Interviews, Musikvideos, Live-Mitschnitte, Plattentipps und so weiter vorgestellt. Abgerundet wurde die Sendung durch die beliebten 2Rock-Charts. Hier konnten die Zuschauer per Telefon, E-Mail oder Brief ihre Rangliste der besten Musikvideos/-songs bestimmen.
VIVA ZWEI hatte alles, was es braucht um über lange Zeit du einer absoluten Kultmarke zu werden. Alles, außer den finanziellen Erfolg. 12 Millionen D-Mark Verlust bedeuteten am 01. Januar 2002 das endgültige Aus des Senders. Da bekommt der Satz von „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!“ ein weiteres trauriges Beispiel. Denn VIVA ZWEI war schön. Nein, hätte man unter den damals zahlreichen Musiksendern dieser Welt eine Miss-Wahl gestartet, VIVA ZWEI hätte alle hinter sich gelassen und sich den Titel gesichert. Miss Musiksender: VIVA ZWEI!
Traurig waren nicht nur die eingefleischten Fans. Zu jener Zeit ging ein regelrechter Aufschrei der Empörung quer durch die deutsche Medienlandschaft. Die Feuilletons meldeten sich zu Wort. Doch es war alles vergeblich. Pünktlich zum 01. Januar 2002 wurde VIVA ZWEI zu Grabe getragen. Rest in peace!
Immerhin sind uns einige der Moderatoren erhalten geblieben:
Markus Kavka hat schon vor dem Ende das sinkende Schiff verlassen und sendet seitdem von MTV. Leider mit abnehmender Tendenz.
Charlotte Roche wechselte zu VIVA. Demnächst wird sie auf dem Kultursender Arte die Moderation von „Tracks“ übernehmen.
Ill-Young Kim versucht sich laut radiobremen.de ebenfalls als Schauspieler und Musiker.
Tanja Meierhofer ereilte eine weniger ansehnliche Zukunft: sie stieg in der Daily Soap Marienhof als Darstellerin ein. Immerhin hat sie sich mittlerweile wieder eingekriegt und moderiert nun auf KiKA.
Traurig ist das Ableben von Rocco Klein. Er starb am 1. Februar 2004 im Alter von 35 Jahren an den Folgen einer Hirnblutung.
Hier ein Nachruf der Sueddeutschen und von Spex
Mein Beileid für alle Hinterbliebenen!
Keine Informationen finde ich über das momentane Wirkungsfeld von Nils Neumann und Niels Ruf.
Übrigens könnt ihr euch hier den Abschiedtrailer von VIVA ZWEI runterladen. Und für alle Zwobot-Fans : Ding Dong Zwobot ist tod!
Trist und einfallslos – Früher war alles besser!
Und heute? Wie sieht heute die Musiksender-Landschaft aus?
Zuerst mal gibt es eigentlich keine Musiksender mehr! Die Musikclips wurden durch die Handy-Klingeltöne abgelöst. Frösche, Elche und Küken beherrschen das Programm. Unterbrochen von einigen Musikvideos.
Viva-Zwei wurde durch Viva-Plus abgelöst. Der MTV-Mutterkonzern Viacom hat sich das Monopol auf dem deutschen Markt gesichert: Der gesamte Viva-Konzern wurde aufgekauft. Die Folge: Aus MTV2 wurde Nickelodeon. Aus Viva Plus soll in absehbarer Zeit ein weiterer Comedy-Kanal hervorgehen. Und MTV und Viva? Die haben ihr Programm mittlerweile soweit umgestellt, dass die Klingeltöne nicht mehr durch Musikvideos unterbrochen werden. Vielmehr verschwinden die Musikclips zunehmend ganz aus den Programmschemata:
stattdessen bekommen die Zuschauer „Pimp my whatever“, „Jackallmyasses“ und sonstige Formate zu sehen. Nur eben die Musikvideos, die wollen sie nicht mehr zu ihrem Programm-Mittelpunkt machen. Das ist Musikfernsehen anno 2006!
Wolf-Dieter Roth trifft es auf den Punkt:
“Video killed the radio star” trällerten die “Buggles” in den 80ern. Doch MTV & Co. gelang es nicht, das Radio zu töten. Dafür brachte das Handy mit seinen Klingeltönen im Jamba-Dauerabo und der zugehörigen Werbung das Musikfernsehen zur Strecke
Oder wie es muscmaniacs.de es formuliert:
„Ringtones killed the Videostar“!
Wie Phoenix aus der Asche?
Ich bin davon überzeugt, dass es keinen besseren Zeitpunkt gäbe einen Musiksender in Deutschland zu starten, als JETZT! Ganz ehrlich, wir werden in wenigen Wochen keinen wirklichen Musikkanal mehr im Fernsehen haben:
Viva Zwei wurde Viva Plus wird Comedykanal
Mtv wurde Pimpkanal, unterbrochen nur durch wenige Musikclips.
Viva wird zum Mtv Klon, ebenfalls mit wenigen Musikclips.
Mtv2 wurde Nickelodeon.
Und so weiter und so weiter…
Was bleibt? Richtig, eine riesen große Lücke. Und: Das Internet! Hier gibt es mittlerweile, den einen oder anderen Musiksender, der sich durchaus gut präsentiert:
Back to the Roots – Tunespoone
Vor einigen Wochen bekam ich den Tipp von einem Kommilitonen: Einmal einen Blick auf tunespoon.tv werfen. Gesagt getan. Und was ich vor fand war wirklich mehr als erfreulich:
Da haben sich ein paar Studenten der FH Furtwangen im Schwarzwald im Jahre 2004 zusammengesetzt und überlegt, wie man den traurigen Fall des Musikfernsehens stoppen könnte. Doch anders als viele andere, haben die Studenten nicht nur überlegt und geschimpft, sondern sind selber aktiv geworden. So entstand ein eigener interaktiver Musikkanal, der seither per Live-Stream unzähligen Musikfans auf der ganzen Welt zu Tränen rührt.
Tunespoon.tv ist „ein Projekt von Studenten des Fachbereichs Digitale Medien der FH Furtwangen“ Eine „sechsköpfige Studentengruppe plus Professor“ [pop100.de] hat es geschafft, sie zeigen den großen Einfallslosen, wie man Musikfernsehen im dritten Jahrtausend macht.
„Zusätzlich zum Live-Streaming der Videos können Hintergrundinformationen sowohl zu den einzelnen Künstlern als auch zum jeweiligen Clip-Regisseur und den CDs der Künstler abgerufen werden“ [musikmarkt.de]
Auf den übersichtlichen tunespoon-Seiten findet man dann auch einige Informationen über die Philosophie von tunespoon.tv. So heißt es dort:
„Das Musikangebot der kommerziellen Musikfernsehsender ist vorwiegend eindimensional. (…) Wir möchten dies ändern. tunespoon ist Online-Musikfernsehen, welches einen anderen Weg geht (…)
Unser Ziel ist es, Bands und deren Musikvideos unabhängig von ihrer musikalischen Ausrichtung eine Plattform zu bieten, ihre Musikvideos zu spielen und ihre Musik für ein breites Publikum zu begeistern und sie damit auf ihrem Weg zu unterstützen. Bei tunespoon sieht man Musikvideos, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt - bei uns bekommt Qualität eine Chance.
(…) Musik, welche lediglich zu dem Zweck geschrieben wird, um gewisse Verkaufserwartungen oder Chartplatzierungen zu erreichen, fliegt ebenso wie gecastete Acts in hohem Bogen raus. (…) Entscheidend ist immer das „Echtheitszertifikat“ des Künstlers.“
Hochgesteckte Ziele, die Erwartungen wecken. Erwartungen, die die tunespoon-Macher aber erfreulicherweise voll und ganz befriedigen können.
Arbeit, die auch ausgezeichnet wurde: Sowohl den „alternativen Medienpreis“, wie auch den „Grimme Online Award“ bekam tunespoon.tv 2005 verliehen. Auszeichnungen, die sich der alternative Musiksender redlich verdient hat.
„Interessant auch die Zusammenarbeit mit Tonspion.de. Diese Website sammelt seit 5 Jahren Links zu kostenlos downloadbaren MP3-Musikstücken. Sie stellen nun Musikvideos zusammen und senden sie über Tunespoon. Und hier lassen sich dann auch direkt die entsprechenden MP3’s runterladen.“ [journalstenakademie.de]
Wer also frustriert ist, über den antimusikalischen Einheitsbrei der großen TV-Musiksender, der sollte sich wirklich mal tunespoon.tv anschauen. All jene, die Wert auf gute Musik legen und die noch in Trauer um Viva-Zwei leben, werden an diesem neuen Musikclip-Kanal ihre helle Freude haben.
„Das Musikfernsehen ist tot – es lebe das Musikfernsehen!“ [spex.de]
Eine weitere Alternative zu MTVIVA bietet auch
popzoot.tv. Hier werden Musikclips im Internet verlinkt.
Wie man sieht, es tut sich was im Musikclip-Geschäft. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis es eine wahre Alternative zu MTV und VIVA auch im „normalen“ Fernsehen zu sehen geben wird. Dafür braucht es aber auch eine starke Allianz, die sich erfolgreich gegen die großen 2 stellen kann. Kompetente Fachleute, Innovative Köpfe und natürlich: Kapital.
Wie gesagt, es wäre im Moment die beste Zeit, um über einen alternativen Musik-Sender nachzudenken. Nein, nicht um darüber nachzudenken, es ist de perfekte Zeit, um einen neuen Musiksender zu konzipieren, auf die Beine zu stellen.
Die Idee eines alternativen Musikfernsehens
Lassen wir doch mal unsere Gedanken schweifen. Wie könnte ein erfolgreicher Musiksender aussehen? Welche Leute kämen dafür in Betracht?
Erst einmal würde ich einen großen Tel der damaligen Viva-Zwei-Macher reaktivieren. Menschen, die sich n der Branche auskennen und etwas Know-How mitbringen. Leute wie Marcus Wolter, heute Geschäftsführer bei Neun Live.
Dazu würde ich die Macher und Kompetenzen von tunespoon.tv mit einbeziehen.
Von den Erfahrungen und Kenntnissen der Moderatoren Markus Kavka, Charlotte Roche etc. könnte man ebenfalls profitieren.
Auch die Redaktionen von laut.de, Visions, popzoot.tv oder tonspion sollten integriert werden. Einige Impulse könnte man auch von Tita von Hardenbergs Polylux-Redaktion bekommen.
Um ein Schicksal wie Viva oder Viva-Zwei zu vermeiden sollte man vielleicht überlegen, den Sender als öffentlich-rechtlichen Kanal aufzubauen. Wie wäre es damit, einen Musiksender unter die Fittiche von Arte zu stellen?
Zusammengefasst sähe das Team dann folgendermaßen aus:
Arte + (Ex-)Viva-Zwei + tunespoon.tv + Marcus Wolter + Visions + laut.de + popzoot.tv + tonspion + Markus Kavka + Charlotte Roche + Polylux + „Xxxxxxxxx“
Es ist nur eine Idee, ob sie von Erfolg gekrönt wäre, keine Ahnung. Eines ist allerdings sicher: jeder Versuch einen neuen Musiksender aufzubauen würde ein erfreulicheres Resultat erbringen, als das, was wir heute von MTV und Viva geboten bekommen. Es kann nur besser werden!
bluejax
Rottenburg, den 02. Januar 2006
Quellen und Links:
VIVA ZWEI lebt:
http://www.alexmusic.net/tele/musicsat/v2/
http://www.pizzaheros.com/Specials/Viva2tot/Viva2index.htm
http://www.viva-zwei-clips.de.vu/
http://members.fortunecity.de/equinoxx/viva2.html
http://www.vivaplus.net/
http://vivazwei.orange11.de/
http://www.zwobotsgeist.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Viva_Zwei
VIVA ZWEI Clips
http://www.popzoot.tv/video/zwobot_dingdong.wmv
http://vivazwei.orange11.de/vivazwei.zip
VIVA ZWEI-Moderatoren:
http://www.charlotteroche.de/
http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/29/26003/
http://www.spex.de/web/texte.php?id=243
http://www.markus-kavka.de/main.php?seite=viva2.htm
http://www.tanja-mairhofer.de/
http://www.radiobremen.de/tv/tatort/darsteller/kim_ill-young.html
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00005UVOJ/
qid=1134652187/sr=1-7/ref=sr_1_11_7/302-5714991-1467241
http://de.wikipedia.org/wiki/Rocco_Clein
http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Kavka
http://de.wikipedia.org/wiki/Ill-Young_Kim
http://de.wikipedia.org/wiki/Tanja_Mairhofer
http://de.wikipedia.org/wiki/Charlotte_Grace_Roche
http://de.wikipedia.org/wiki/Niels_Ruf
http://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Gosejohann
VIVA ZWEI-Artikel
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/11/11576/1.html
http://www.taz.de/pt/2002/01/14/a0141.nf/text
http://www.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&Id Publication=2&NrIssue=32&NrSection=20&NrArticle=3397
http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074 EDE4E5AFA/Doc~E76F5A1E35D1D43AB9177E7874C4E6215 ~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Sonstiges:
http://de.wikipedia.org/wiki/MTV
http://de.wikipedia.org/wiki/Tunespoon
http://www.tunespoon.de/
[http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21656/1.html
Tunespoon-Presse:
http://www.tonspion.de/newsartikel.php?id=884
http://www.pop100.de/news_detail.php3?id=2103
http://www.spex.de/web/news.php?id=1283
http://www.musikmarkt.de/content/news/news_archiv.php3? bid=10417&begriff=tunespoon&auts=1009839600&buts= 1116176526&methode=1&afb=1&katparam=7|84|92|93|94| 95|96|104|36|85|86|87|88|89|90|91-8|37-38|39|41|40|42|49|43|
61|63|64|65|66|67-20|21&kate2=News&art=quick&next2=
0,25,1
http://www.br-online.de/jugend/zuendfunk/themen/netz/
tunespoon.shtml
http://www.musicmaniacs.de/cms/front_content.php?client
=1&lang=1&idcat=37&idart=369
http://www.spex.de/web/news.php?id=1374&ex=1&ap=15
http://www.visions.de/news/4984
http://www.swr3.de/info/magazin/tunespoon/
http://www.journalistenakademie.de/lesepr/ampsite/laudatio
2005.html#online1
http://www.unicum.de/evo/4832_1
http://www.study-guide-bw.com/index.thtml?id=709&show
=news
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Erstveröffentlichung bei www.myblog.de/bluejax: 2.1.06 00:58
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Von www.myblog.de/bluejax übernommene Kommentare:
1. Partisan* / Website (9.1.06 20:08)
„`Ich bin davon überzeugt, dass es keinen besseren Zeitpunkt gäbe, einen Musiksender in Deutschland zu starten, als JETZT!`
Irrtum. Folge einfach dem Link: http://myblog.de/partisan/art/2540897#comm
Kein Freund kindischer Hoffnungen, Peeee*“
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Klasse Sache! bin durch Online TV auf tunespoon aufmerksam geworden und finde das Ganze sehr erfrischend, werde in dieser Richtung am Ball bleiben!! Gruß Maggy
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